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Aciclobeta® 400/-800 Tabletten Wirkstoff: Aciclovir

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht. 90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation. Auch sehr gefährliche Verlaufsformen einer Herpesinfektion sind möglich, wenn die Viren sich im gesamten Körper verteilen.
Aciclovir wirkt gegen Herpesviren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht vollständig abgetötet, daher muss Aciclovir so früh wie möglich eingenommen werden. Die Anwendung von Aciclovir in Tablettenform kann so eine Ausbreitung der Viren in den gesamten Körper verhindern.Anwendungsgebiete
•Infekte durch Herpesviren
Packungsgrößen
•35 Tbl. (N2) 400 mg
•35 Tbl. (N2) 800 mg
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Nierenfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Hautausschläge, Juckreiz bei Überempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verwirrtheitszustände (Gelegentlich)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Gelegentlich)
•Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit (Selten)
•Atembeschwerden (Selten)
Wechselwirkungen
Bei Kombination mit Probenecid (Vorbeugung von Gicht) kann es zu einer verminderten Harnausscheidung von Aciclovir kommen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACERPES® 800 mg Tabletten Acic® 200 Tabletten Acic® 250 PI/-500 PI Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Acic® 400/-800 Tabletten ACICLO BASICS 200 mg Tabletten ACICLO BASICS 400 mg/-800 mg Tabletten
Aciclobeta® 200 Tabletten Aciclostad® 200 Tabletten Aciclostad® 400/-800 Tabletten
Aciclovir 200 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 200 von ct Tabletten Aciclovir 400 LINDOPHARM Tabletten
Aciclovir 400/-800 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 400/-800 von ct Tabletten Aciclovir AL 200 Tabletten
Aciclovir AL 400/-800 Tabletten Aciclovir Fresenius 250 mg/-500 mg Trockensubstanz zur i.v.-Infusion Aciclovir-ratiopharm® 200 Filmtabletten
Aciclovir-ratiopharm® 250 mg p.i./-500 mg p.i. Durchstechflaschen mit Pulver z. Herstellung einer Infusionslösung Aciclovir-ratiopharm® 400/-800 Filmtabletten Acivir® 250 mg/-500 mg Trockensubstanz
Herpetad® 200 mg Tabletten Herpetad® 400 mg/-800 mg Tabletten Mapox® 200 mg Tabletten
Mapox® 400 mg/-800 mg Tabletten Supraviran® 250 mg i.v. Trockensubstanz VIRAX-PUREN® 200 Tabletten
VIRAX-PUREN® 400/-800 Tabletten Virzin 200 Tabletten Virzin 400/-800 Tabletten
Zovirax® 200 Filmtabletten Zovirax® 400/-800 Filmtabletten Zovirax® Durchstechflaschen mit Trockensubstanz z. i.v.-Infusion
Zovirax® Suspension

Aciclobeta® 200 Tabletten Wirkstoff: Aciclovir

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht. 90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation. Auch sehr gefährliche Verlaufsformen einer Herpesinfektion sind möglich, wenn die Viren sich im gesamten Körper verteilen.
Aciclovir wirkt gegen Herpesviren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht vollständig abgetötet, daher muss Aciclovir so früh wie möglich eingenommen werden. Die Anwendung von Aciclovir in Tablettenform kann so eine Ausbreitung der Viren in den gesamten Körper verhindern.

Anwendungsgebiete
•Infekte durch Herpesviren
Packungsgrößen
•25 Tbl. (N1) 200 mg
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Nierenfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Hautausschläge, Juckreiz bei Überempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verwirrtheitszustände (Gelegentlich)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Gelegentlich)
•Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit (Selten)
•Atembeschwerden (Selten)
Wechselwirkungen
Bei Kombination mit Probenecid (Vorbeugung von Gicht) kann es zu einer verminderten Harnausscheidung von Aciclovir kommen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACERPES® 800 mg Tabletten Acic® 200 Tabletten Acic® 250 PI/-500 PI Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Acic® 400/-800 Tabletten ACICLO BASICS 200 mg Tabletten ACICLO BASICS 400 mg/-800 mg Tabletten
Aciclobeta® 400/-800 Tabletten Aciclostad® 200 Tabletten Aciclostad® 400/-800 Tabletten
Aciclovir 200 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 200 von ct Tabletten Aciclovir 400 LINDOPHARM Tabletten
Aciclovir 400/-800 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 400/-800 von ct Tabletten Aciclovir AL 200 Tabletten
Aciclovir AL 400/-800 Tabletten Aciclovir Fresenius 250 mg/-500 mg Trockensubstanz zur i.v.-Infusion Aciclovir-ratiopharm® 200 Filmtabletten
Aciclovir-ratiopharm® 250 mg p.i./-500 mg p.i. Durchstechflaschen mit Pulver z. Herstellung einer Infusionslösung Aciclovir-ratiopharm® 400/-800 Filmtabletten Acivir® 250 mg/-500 mg Trockensubstanz
Herpetad® 200 mg Tabletten Herpetad® 400 mg/-800 mg Tabletten Mapox® 200 mg Tabletten
Mapox® 400 mg/-800 mg Tabletten Supraviran® 250 mg i.v. Trockensubstanz VIRAX-PUREN® 200 Tabletten
VIRAX-PUREN® 400/-800 Tabletten Virzin 200 Tabletten Virzin 400/-800 Tabletten
Zovirax® 200 Filmtabletten Zovirax® 400/-800 Filmtabletten Zovirax® Durchstechflaschen mit Trockensubstanz z. i.v.-Infusion
Zovirax® Suspension

ACICLO BASICS 400 mg/-800 mg Tabletten Wirkstoff: Aciclovir

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht. 90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation. Auch sehr gefährliche Verlaufsformen einer Herpesinfektion sind möglich, wenn die Viren sich im gesamten Körper verteilen.

Aciclovir wirkt gegen Herpesviren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht vollständig abgetötet, daher muss Aciclovir so früh wie möglich eingenommen werden. Die Anwendung von Aciclovir in Tablettenform kann so eine Ausbreitung der Viren in den gesamten Körper verhindern.

Anwendungsgebiete
•Infekte durch Herpesviren
Packungsgrößen
•35 Tbl. (N2) 400 mg
•70 Tbl. (N3) 400 mg
•35 Tbl. (N2) 800 mg
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Nierenfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Hautausschläge, Juckreiz bei Überempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verwirrtheitszustände (Gelegentlich)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Gelegentlich)
•Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit (Selten)
•Atembeschwerden (Selten)
Wechselwirkungen
Bei Kombination mit Probenecid (Vorbeugung von Gicht) kann es zu einer verminderten Harnausscheidung von Aciclovir kommen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACERPES® 800 mg Tabletten Acic® 200 Tabletten Acic® 250 PI/-500 PI Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Acic® 400/-800 Tabletten ACICLO BASICS 200 mg Tabletten Aciclobeta® 200 Tabletten
Aciclobeta® 400/-800 Tabletten Aciclostad® 200 Tabletten Aciclostad® 400/-800 Tabletten
Aciclovir 200 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 200 von ct Tabletten Aciclovir 400 LINDOPHARM Tabletten
Aciclovir 400/-800 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 400/-800 von ct Tabletten Aciclovir AL 200 Tabletten
Aciclovir AL 400/-800 Tabletten Aciclovir Fresenius 250 mg/-500 mg Trockensubstanz zur i.v.-Infusion Aciclovir-ratiopharm® 200 Filmtabletten
Aciclovir-ratiopharm® 250 mg p.i./-500 mg p.i. Durchstechflaschen mit Pulver z. Herstellung einer Infusionslösung Aciclovir-ratiopharm® 400/-800 Filmtabletten Acivir® 250 mg/-500 mg Trockensubstanz
Herpetad® 200 mg Tabletten Herpetad® 400 mg/-800 mg Tabletten Mapox® 200 mg Tabletten
Mapox® 400 mg/-800 mg Tabletten Supraviran® 250 mg i.v. Trockensubstanz VIRAX-PUREN® 200 Tabletten
VIRAX-PUREN® 400/-800 Tabletten Virzin 200 Tabletten Virzin 400/-800 Tabletten
Zovirax® 200 Filmtabletten Zovirax® 400/-800 Filmtabletten Zovirax® Durchstechflaschen mit Trockensubstanz z. i.v.-Infusion
Zovirax® Suspension

ACICLO BASICS 200 mg Tabletten Wirkstoff: Aciclovir

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht. 90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation. Auch sehr gefährliche Verlaufsformen einer Herpesinfektion sind möglich, wenn die Viren sich im gesamten Körper verteilen.
Aciclovir wirkt gegen Herpesviren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht vollständig abgetötet, daher muss Aciclovir so früh wie möglich eingenommen werden. Die Anwendung von Aciclovir in Tablettenform kann so eine Ausbreitung der Viren in den gesamten Körper verhindern.

Anwendungsgebiete
•Infekte durch Herpesviren
Packungsgrößen
•25 Tbl. (N1) 200 mg
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Nierenfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Hautausschläge, Juckreiz bei Überempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verwirrtheitszustände (Gelegentlich)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Gelegentlich)
•Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit (Selten)
•Atembeschwerden (Selten)
Wechselwirkungen
Bei Kombination mit Probenecid (Vorbeugung von Gicht) kann es zu einer verminderten Harnausscheidung von Aciclovir kommen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACERPES® 800 mg Tabletten Acic® 200 Tabletten Acic® 250 PI/-500 PI Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Acic® 400/-800 Tabletten ACICLO BASICS 400 mg/-800 mg Tabletten Aciclobeta® 200 Tabletten
Aciclobeta® 400/-800 Tabletten Aciclostad® 200 Tabletten Aciclostad® 400/-800 Tabletten
Aciclovir 200 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 200 von ct Tabletten Aciclovir 400 LINDOPHARM Tabletten
Aciclovir 400/-800 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 400/-800 von ct Tabletten Aciclovir AL 200 Tabletten
Aciclovir AL 400/-800 Tabletten Aciclovir Fresenius 250 mg/-500 mg Trockensubstanz zur i.v.-Infusion Aciclovir-ratiopharm® 200 Filmtabletten
Aciclovir-ratiopharm® 250 mg p.i./-500 mg p.i. Durchstechflaschen mit Pulver z. Herstellung einer Infusionslösung Aciclovir-ratiopharm® 400/-800 Filmtabletten Acivir® 250 mg/-500 mg Trockensubstanz
Herpetad® 200 mg Tabletten Herpetad® 400 mg/-800 mg Tabletten Mapox® 200 mg Tabletten
Mapox® 400 mg/-800 mg Tabletten Supraviran® 250 mg i.v. Trockensubstanz VIRAX-PUREN® 200 Tabletten
VIRAX-PUREN® 400/-800 Tabletten Virzin 200 Tabletten Virzin 400/-800 Tabletten
Zovirax® 200 Filmtabletten Zovirax® 400/-800 Filmtabletten Zovirax® Durchstechflaschen mit Trockensubstanz z. i.v.-Infusion
Zovirax® Suspension

Acic®-Ophtal® Augensalbe Wirkstoff: Aciclovir - Auge

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht. 90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation. Die Augenbeteiligung bei einer Infektion mit dem Herpes-Simplex-Virus ist viel seltener als der Lippenherpes.
Aciclovir wirkt gegen Herpes-Simplex-Viren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren können durch Aciclovir jedoch nicht abgetötet werden. Deshalb muss Aciclovir so früh wie möglich und so oft wie möglich (bis zehnmal pro Tag) angewendet werden.

Anwendungsgebiete
•Augeninfektion mit dem Herpes-simplex-Virus
Packungsgrößen
•4,5 g (N1)
Warnhinweise!
•Bei Anwendung am Auge kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird.
•Während der Behandlung dürfen keine Kontaktlinsen getragen werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Reizungen einschließlich Rötung der Augen (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Virupos® Augensalbe Zoliparin® Augensalbe Zovirax® Augensalbe

Acic® Creme Wirkstoff: Aciclovir - Haut

Rezeptpflichtig
Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht.
90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation.

Aciclovir wirkt gegen Herpes-Simplex-Viren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht abgetötet. Deshalb muss es so früh wie möglich, also beim ersten Kribbeln und dann alle vier Stunden dünn aufgetragen werden.
Anwendungsgebiete
•Fieberblasen (Herpes simplex labialis)
•Infekte durch Herpesviren an den Geschlechtsorganen bei Ersterkrankung und zur Frühbehandlung
Packungsgrößen
•5 g (N1)
•20 g (N3)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Anwendung am Auge und auf Schleimhäuten (Nase, Mund, Scheide, Darm)
•Starke Abwehrschwäche
Schwangerschaft und Stillzeit
•Der Hersteller macht keine Angaben zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit. Fragen Sie daher in jedem Fall Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Medikamentenanwendung für Sie in Frage kommt.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Es sind keine bedeutenden Wechselwirkungen bekannt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACERPES® Creme bei Lippenherpes aciclo von ct Creme Aciclobeta® Creme
Aciclobeta® Lippenherpes Creme Aciclostad® Creme Aciclostad® Cremespender Creme
Aciclostad® gegen Lippenherpes Creme Aciclovir AL Creme Aciclovir Creme - 1 A Pharma
aciclovir von ct Creme Aciclovir-ratiopharm® Creme Dynexan® Herpescreme
Herpetad® Creme Mapox® Creme Supraviran® Creme
VIRAX-PUREN® Creme/-Lippenherpescreme Virzin Creme Virzin Lippenherpescreme
Zovirax® Creme Zovirax® Lippenherpescreme; Cremespender

ACICLO BASICS 400 mg/-800 mg Tabletten Wirkstoff: Aciclovir

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht. 90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation. Auch sehr gefährliche Verlaufsformen einer Herpesinfektion sind möglich, wenn die Viren sich im gesamten Körper verteilen.

Aciclovir wirkt gegen Herpesviren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht vollständig abgetötet, daher muss Aciclovir so früh wie möglich eingenommen werden. Die Anwendung von Aciclovir in Tablettenform kann so eine Ausbreitung der Viren in den gesamten Körper verhindern.

Anwendungsgebiete
•Infekte durch Herpesviren
Packungsgrößen
•35 Tbl. (N2) 400 mg
•70 Tbl. (N3) 400 mg
•35 Tbl. (N2) 800 mg
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Nierenfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Hautausschläge, Juckreiz bei Überempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verwirrtheitszustände (Gelegentlich)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Gelegentlich)
•Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit (Selten)
•Atembeschwerden (Selten)
Wechselwirkungen
Bei Kombination mit Probenecid (Vorbeugung von Gicht) kann es zu einer verminderten Harnausscheidung von Aciclovir kommen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACERPES® 800 mg Tabletten Acic® 200 Tabletten Acic® 250 PI/-500 PI Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Acic® 400/-800 Tabletten ACICLO BASICS 200 mg Tabletten Aciclobeta® 200 Tabletten
Aciclobeta® 400/-800 Tabletten Aciclostad® 200 Tabletten Aciclostad® 400/-800 Tabletten
Aciclovir 200 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 200 von ct Tabletten Aciclovir 400 LINDOPHARM Tabletten
Aciclovir 400/-800 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 400/-800 von ct Tabletten Aciclovir AL 200 Tabletten
Aciclovir AL 400/-800 Tabletten Aciclovir Fresenius 250 mg/-500 mg Trockensubstanz zur i.v.-Infusion Aciclovir-ratiopharm® 200 Filmtabletten
Aciclovir-ratiopharm® 250 mg p.i./-500 mg p.i. Durchstechflaschen mit Pulver z. Herstellung einer Infusionslösung Aciclovir-ratiopharm® 400/-800 Filmtabletten Acivir® 250 mg/-500 mg Trockensubstanz
Herpetad® 200 mg Tabletten Herpetad® 400 mg/-800 mg Tabletten Mapox® 200 mg Tabletten
Mapox® 400 mg/-800 mg Tabletten Supraviran® 250 mg i.v. Trockensubstanz VIRAX-PUREN® 200 Tabletten
VIRAX-PUREN® 400/-800 Tabletten Virzin 200 Tabletten Virzin 400/-800 Tabletten
Zovirax® 200 Filmtabletten Zovirax® 400/-800 Filmtabletten Zovirax® Durchstechflaschen mit Trockensubstanz z. i.v.-Infusion
Zovirax® Suspension

Acic® 250 PI/-500 PI Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung Wirkstoff: Aciclovir

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht. 90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation. Auch sehr gefährliche Verlaufsformen einer Herpesinfektion sind möglich, wenn die Viren sich im gesamten Körper verteilen.
Aciclovir wirkt gegen Herpesviren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht vollständig abgetötet, daher muss Aciclovir so früh wie möglich eingenommen werden. Die Anwendung von Aciclovir in Tablettenform kann so eine Ausbreitung der Viren in den gesamten Körper verhindern.

Anwendungsgebiete
•Infekte durch Herpesviren
Packungsgrößen
•10 Durchstechfl. (N3) 250 mg
•10 Durchstechfl. 500 mg
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Nierenfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Hautausschläge, Juckreiz bei Überempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verwirrtheitszustände (Gelegentlich)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Gelegentlich)
•Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit (Selten)
•Atembeschwerden (Selten)
Wechselwirkungen
Bei Kombination mit Probenecid (Vorbeugung von Gicht) kann es zu einer verminderten Harnausscheidung von Aciclovir kommen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACERPES® 800 mg Tabletten Acic® 200 Tabletten Acic® 400/-800 Tabletten
ACICLO BASICS 200 mg Tabletten ACICLO BASICS 400 mg/-800 mg Tabletten Aciclobeta® 200 Tabletten
Aciclobeta® 400/-800 Tabletten Aciclostad® 200 Tabletten Aciclostad® 400/-800 Tabletten
Aciclovir 200 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 200 von ct Tabletten Aciclovir 400 LINDOPHARM Tabletten
Aciclovir 400/-800 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 400/-800 von ct Tabletten Aciclovir AL 200 Tabletten
Aciclovir AL 400/-800 Tabletten Aciclovir Fresenius 250 mg/-500 mg Trockensubstanz zur i.v.-Infusion Aciclovir-ratiopharm® 200 Filmtabletten
Aciclovir-ratiopharm® 250 mg p.i./-500 mg p.i. Durchstechflaschen mit Pulver z. Herstellung einer Infusionslösung Aciclovir-ratiopharm® 400/-800 Filmtabletten Acivir® 250 mg/-500 mg Trockensubstanz
Herpetad® 200 mg Tabletten Herpetad® 400 mg/-800 mg Tabletten Mapox® 200 mg Tabletten
Mapox® 400 mg/-800 mg Tabletten Supraviran® 250 mg i.v. Trockensubstanz VIRAX-PUREN® 200 Tabletten
VIRAX-PUREN® 400/-800 Tabletten Virzin 200 Tabletten Virzin 400/-800 Tabletten
Zovirax® 200 Filmtabletten Zovirax® 400/-800 Filmtabletten Zovirax® Durchstechflaschen mit Trockensubstanz z. i.v.-Infusion
Zovirax® Suspension

Acic® 200 Tabletten Wirkstoff: Aciclovir

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht. 90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation. Auch sehr gefährliche Verlaufsformen einer Herpesinfektion sind möglich, wenn die Viren sich im gesamten Körper verteilen.
Aciclovir wirkt gegen Herpesviren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht vollständig abgetötet, daher muss Aciclovir so früh wie möglich eingenommen werden. Die Anwendung von Aciclovir in Tablettenform kann so eine Ausbreitung der Viren in den gesamten Körper verhindern.Anwendungsgebiete
•Infekte durch Herpesviren
Packungsgrößen
•25 Tbl. (N1)
•100 Tbl. (N3)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Nierenfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Hautausschläge, Juckreiz bei Überempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verwirrtheitszustände (Gelegentlich)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Gelegentlich)
•Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit (Selten)
•Atembeschwerden (Selten)
Wechselwirkungen
Bei Kombination mit Probenecid (Vorbeugung von Gicht) kann es zu einer verminderten Harnausscheidung von Aciclovir kommen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACERPES® 800 mg Tabletten Acic® 250 PI/-500 PI Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung Acic® 400/-800 Tabletten
ACICLO BASICS 200 mg Tabletten ACICLO BASICS 400 mg/-800 mg Tabletten Aciclobeta® 200 Tabletten
Aciclobeta® 400/-800 Tabletten Aciclostad® 200 Tabletten Aciclostad® 400/-800 Tabletten
Aciclovir 200 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 200 von ct Tabletten Aciclovir 400 LINDOPHARM Tabletten
Aciclovir 400/-800 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 400/-800 von ct Tabletten Aciclovir AL 200 Tabletten
Aciclovir AL 400/-800 Tabletten Aciclovir Fresenius 250 mg/-500 mg Trockensubstanz zur i.v.-Infusion Aciclovir-ratiopharm® 200 Filmtabletten
Aciclovir-ratiopharm® 250 mg p.i./-500 mg p.i. Durchstechflaschen mit Pulver z. Herstellung einer Infusionslösung Aciclovir-ratiopharm® 400/-800 Filmtabletten Acivir® 250 mg/-500 mg Trockensubstanz
Herpetad® 200 mg Tabletten Herpetad® 400 mg/-800 mg Tabletten Mapox® 200 mg Tabletten
Mapox® 400 mg/-800 mg Tabletten Supraviran® 250 mg i.v. Trockensubstanz VIRAX-PUREN® 200 Tabletten
VIRAX-PUREN® 400/-800 Tabletten Virzin 200 Tabletten Virzin 400/-800 Tabletten
Zovirax® 200 Filmtabletten Zovirax® 400/-800 Filmtabletten Zovirax® Durchstechflaschen mit Trockensubstanz z. i.v.-Infusion
Zovirax® Suspension

Achromycin® 500 Filmtabletten Wirkstoff: Tetracyclin

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Tetracyclin wird gegen bakterielle Infektionen eingesetzt.

Millionen verschiedener Bakterien, Viren oder Pilze versuchen täglich in unseren Körper einzudringen. Sie leben in der Luft, im Wasser, in Nahrungsmitteln oder in anderen Menschen und Tieren. Nicht alle schaden dem Menschen - manche brauchen wir sogar. Nützliche Organismen bilden unsere Hautflora, ein natürliches Schutzschild gegen Krankheitserrerger. Andere wiederum helfen uns bei der Verdauung.
Im Normalzustand vernichtet unser Immunsystem die schädlichen Eindringlinge noch bevor sie sich einnisten und vermehren können. Ist die körpereigene Abwehr aber durch Stress, Kälte oder Erkrankungen geschwächt, kann sich der Erreger ungestört vermehren und ausbreiten. Es kommt zu einer Infektion. Besonders bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem, wie Kinder, chronisch Kranke und Menschen ab 60 Jahren, kann eine Infektion Organe und Gehirn schädigen und im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich werden.

Gegen jeden Erregertyp gibt es eigene Arzneimittel. Gegen Bakterien wirken Antibiotika, gegen Viren Virustatika und gegen Pilze Antimykotika. Tetracyclin wirkt gegen Bakterien. Es hat der Gruppe der Tetracycline ihren Namen gegeben. Es hemmt Eiweißstoffe der Bakterien ohne die sie sich nicht vermehren können.

Vor einer Behandlung mit Antibiotika sollte zuerst festgestellt werden, ob die Infektion wirklich bakteriell bedingt ist, und welcher genaue Bakterientyp der Verursacher ist. Einerseits wirkt jedes Antibiotikum nur gegen ganz bestimmte Bakterien, andererseits sind viele Bakterien bereits gegen Antibiotika unempfindlich (resistent), da sie in der Vergangenheit häufig falsch eingesetzt wurden. Nur wenn man das Ergebnis der Bakterienbestimmung nicht abwarten kann, weil z.B. gefährliche Komplikationen zu erwarten sind, kann es sinnvoll sein schon vorab ein Antibiotikum zu nehmen, das gegen viele verschiedene Bakterien wirkt (Breitspektrumantibiotika).

Tetracyclin wird bei folgenden bakteriellen Infektionen eingesetzt: obere und untere Atemwege, Hals-Nase-Ohren, Urogenitaltrakt (Chlamydien), Haut und Weichteilgewebe (Akne, Rosacea, Borreliose), Magen-Darm.

Anwendungsgebiete
•Bakterielle Infekte
Packungsgrößen
•10 Filmtbl. (N1)
•30 Filmtbl. (N2)
Warnhinweise!
•Antibiotika müssen über den gesamten, vom Arzt verordneten Zeitraum angewendet werden, auch wenn Sie sich bereits wieder gesund und leistungsfähig fühlen. Werden die Medikamente zu früh abgesetzt, können Restkeime überleben, die zu einem erneuten Ausbruch der Krankheit führen. Diese Keime sind dann aber möglicherweise gegen das Antibiotikum unempfindlich (resistent) geworden und damit schwerer zu behandeln.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Überempfindlichkeit gegen Tetracycline
•Kinder unter acht Jahren
•Schwere Leber- und Nierenfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeit der Haut gegen Sonnenlicht (Photosensibilität)
•Bei Kindern Verfärbungen der Zähne und Schädigung des Zahnschmelzes
•Übelkeit, Magendruck, Blähungen, Durchfall
•Verzögerung des Knochenwachstums bei Kindern
•Allergische Hautreaktionen, wie Rötungen, Juckreiz und Schwellungen (Gelegentlich)
•Atembeschwerden, Atemnot bei Überempfindlichkeit (Selten)
Wechselwirkungen
Verminderte Wirkstoffaufnahme durch:
Nahrung, insbesondere Milchprodukte, Eisenpräparate, Kohletabletten und Magensäurebinder.

Die Wirkung der Pille als empfängnisverhütendes Mittel kann beeinträchtigt werden. Es wird daher empfohlen, zusätzlich andere Verhütungsmethoden heranzuziehen.

Verstärkte Wirkung von: blutzuckersenkenden Mitteln (Antidiabetika); blutgerinnungshemmenden Mitteln (Antikoagulantien MARCUMAR®) und herzwirksamem Wirkstoff Digoxin

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Tefilin Kapseln Tetracyclin Wolff® 250/-500 Kapseln

Acetyst® PB 2% Sirup Wirkstoff: Acetylcystein

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Acetylcystein wird als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt.

Auf das Eindringen von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien reagiert die Schleimhaut in der Nase und den Bronchien mit der Absonderung großer Flüssigkeitsmengen. Ziel ist es, die Eindringlinge einfach fortzuspülen. Oftmals kann dieser Schleim nicht schnell genug abtransportiert werden, er sammelt sich in den betroffenen Gebieten. Der daraus resultierende Sekretstau und fehlende Belüftung sind ideale Bedingungen für Bakterien, die sich nun leicht festsetzen und ungestört vermehren können.
Acetylcystein ist ein Sekretlöser: Er verflüssigt den Schleim und erleichtert den Abtransport. Acetylcystein bricht Bindungen auf, die die einzelnen Schleimmoleküle zusammenhalten - die Zähigkeit des Sekrets lässt nach und der Schleim kann besser abfließen. Acetylcystein beugt so Entzündungen vor und lindert Hustenattacken bei festsitzendem Husten.

Anwendungsgebiete
•Erkrankungen der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Packungsgrößen
•100 ml (N1)
Warnhinweise!
•Bei der Anwendung von schleimlösenden Medikamenten ist immer darauf zu achten, dass eine ausreichende Menge Flüssigkeit getrunken wird (mindestens 1,5-2 Liter am Tag). Erst dann kann das Sekret genügend verflüssigt werden. Auch durch Inhalation von Wasserdampf ist es möglich, den Schleim zu verdünnen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Kinder unter einem Jahr
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Kopfschmerzen (Selten)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Selten)
Wechselwirkungen
Acetylcystein sollte nicht zusammen mit Medikamenten eingenommen werden, die den Hustenreiz hemmen, da sonst der Schleim nicht abgehustet werden kann.

Manche Antibiotika (z.B. Penicilline, Cephalosporine, Tetracycline) können bei gleichzeitiger Einnahme in ihrer Wirkung abgeschwächt werden. Sie sollten deshalb mindestens zwei Stunden zeitverschoben eingenommen werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACC® 100 tabs/-200 tabs/-600 tabs Tabletten ACC® 100/-200 Pulver ACC® 100/-200/-long Brausetabletten
ACC® akut junior/-akut 200/-akut 600 Hustenlöser Brausetabletten ACC® injekt Injektionslösung ACC® Saft
Acemuc® 100 dispers/-200 dispers/-600 dispers Tabletten Acemuc® 100/-200 Granulat Acemuc® 100/-200/-600 Brausetabletten
Acemuc® 200 akut/-600 akut Brausetabletten Acemuc® Saft Granulat Acetabs® 200 mg/-600 mg Trinktabletten Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Acetylcystein 600 Trom® Brausetabletten Acetylcystein Atid 100 mg/-200 mg/-600 mg Tabletten Acetyst® PB 200 mg Brausetabletten
Acetyst® PB 200 mg/-600 mg Trinktabletten Azubronchin® akut 200/-akut 600 Brausetabletten Azubronchin®-100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
Bromuc® 200/-400/-600 Brausetabletten Bromuc® 200/-600 akut Brausetabletten Bromuc® Lutsch-Ecken 200 Lutschtabletten
durabronchal® 200 Brause/-600 Brause Brausetabletten Fluimucil® 100 mg Brausetabletten/-200 mg Brausetabletten/-long Brausetabletten Fluimucil® 200 Tabs Trinktabletten
Fluimucil® Antidot Injektionslösung Fluimucil® Hustenlöser akut 600 mg Brausetabletten Fluimucil® Injektionslösung
Fluimucil® Kapseln Fluimucil® Kindersaft Fluimucil® N 100 mg/-200 mg Granulat (zuckerfrei)
Muciteran® 200 Granulat Mucret® Retardtabletten Myxofat® 100/-200 Pulver
Myxofat® 600 Granulat Myxofat® Brause 200/-600 Brausetabletten Myxofat® Lösung Injektionslösung
NAC 100 mg/-200 mg/-600 mg AbZ Brause Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Brause/-long von ct Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Granulat
NAC 200 von ct Tabs Tabletten NAC 200/-600 - 1 A Pharma Brausetabletten NAC 400 - 1 A Pharma Brausetabletten
NAC AL 100/-200/-600 Brausetabletten NAC AL 200 Granulat NAC-Hemopharm 100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
NAC-ratiopharm® 100/-200/-400/-600 Sachet NAC-ratiopharm® 100/-200/-600 Brausetabletten NAC-ratiopharm® 200/-600 Trinktabletten
NAC-ratiopharm® akut 100/-200/-600 Hustenlöser Brausetabletten NAC-ratiopharm® akut 200 Hustenlöser Trinktabletten NAC-ratiopharm® Injektions-lösung
NAC-ratiopharm® TS Trockensaft NAC-STADA® 100 mg/-200 mg/-600 mg Brausetabletten NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Granulat
NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Tabs NAC-STADA® akut 200 mg/-600 mg Brausetabletten Phamuc 600 mg Brausetabletten
Siran® 200 Brause Brausetabletten Siran® long Brausetabletten

Acetyst® PB 200 mg Brausetabletten Wirkstoff: Acetylcystein

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Acetylcystein wird als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt.

Auf das Eindringen von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien reagiert die Schleimhaut in der Nase und den Bronchien mit der Absonderung großer Flüssigkeitsmengen. Ziel ist es, die Eindringlinge einfach fortzuspülen. Oftmals kann dieser Schleim nicht schnell genug abtransportiert werden, er sammelt sich in den betroffenen Gebieten. Der daraus resultierende Sekretstau und fehlende Belüftung sind ideale Bedingungen für Bakterien, die sich nun leicht festsetzen und ungestört vermehren können.
Acetylcystein ist ein Sekretlöser: Er verflüssigt den Schleim und erleichtert den Abtransport. Acetylcystein bricht Bindungen auf, die die einzelnen Schleimmoleküle zusammenhalten - die Zähigkeit des Sekrets lässt nach und der Schleim kann besser abfließen. Acetylcystein beugt so Entzündungen vor und lindert Hustenattacken bei festsitzendem Husten.
Anwendungsgebiete
•Erkrankungen der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Packungsgrößen
•20 Brausetbl. (N1) 200 mg
Warnhinweise!
•Bei der Anwendung von schleimlösenden Medikamenten ist immer darauf zu achten, dass eine ausreichende Menge Flüssigkeit getrunken wird (mindestens 1,5-2 Liter am Tag). Erst dann kann das Sekret genügend verflüssigt werden. Auch durch Inhalation von Wasserdampf ist es möglich, den Schleim zu verdünnen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Kinder unter einem Jahr
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Kopfschmerzen (Selten)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Selten)
Wechselwirkungen
Acetylcystein sollte nicht zusammen mit Medikamenten eingenommen werden, die den Hustenreiz hemmen, da sonst der Schleim nicht abgehustet werden kann.

Manche Antibiotika (z.B. Penicilline, Cephalosporine, Tetracycline) können bei gleichzeitiger Einnahme in ihrer Wirkung abgeschwächt werden. Sie sollten deshalb mindestens zwei Stunden zeitverschoben eingenommen werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACC® 100 tabs/-200 tabs/-600 tabs Tabletten ACC® 100/-200 Pulver ACC® 100/-200/-long Brausetabletten
ACC® akut junior/-akut 200/-akut 600 Hustenlöser Brausetabletten ACC® injekt Injektionslösung ACC® Saft
Acemuc® 100 dispers/-200 dispers/-600 dispers Tabletten Acemuc® 100/-200 Granulat Acemuc® 100/-200/-600 Brausetabletten
Acemuc® 200 akut/-600 akut Brausetabletten Acemuc® Saft Granulat Acetabs® 200 mg/-600 mg Trinktabletten Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Acetylcystein 600 Trom® Brausetabletten Acetylcystein Atid 100 mg/-200 mg/-600 mg Tabletten Acetyst® PB 2% Sirup
Acetyst® PB 200 mg/-600 mg Trinktabletten Azubronchin® akut 200/-akut 600 Brausetabletten Azubronchin®-100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
Bromuc® 200/-400/-600 Brausetabletten Bromuc® 200/-600 akut Brausetabletten Bromuc® Lutsch-Ecken 200 Lutschtabletten
durabronchal® 200 Brause/-600 Brause Brausetabletten Fluimucil® 100 mg Brausetabletten/-200 mg Brausetabletten/-long Brausetabletten Fluimucil® 200 Tabs Trinktabletten
Fluimucil® Antidot Injektionslösung Fluimucil® Hustenlöser akut 600 mg Brausetabletten Fluimucil® Injektionslösung
Fluimucil® Kapseln Fluimucil® Kindersaft Fluimucil® N 100 mg/-200 mg Granulat (zuckerfrei)
Muciteran® 200 Granulat Mucret® Retardtabletten Myxofat® 100/-200 Pulver
Myxofat® 600 Granulat Myxofat® Brause 200/-600 Brausetabletten Myxofat® Lösung Injektionslösung
NAC 100 mg/-200 mg/-600 mg AbZ Brause Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Brause/-long von ct Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Granulat
NAC 200 von ct Tabs Tabletten NAC 200/-600 - 1 A Pharma Brausetabletten NAC 400 - 1 A Pharma Brausetabletten
NAC AL 100/-200/-600 Brausetabletten NAC AL 200 Granulat NAC-Hemopharm 100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
NAC-ratiopharm® 100/-200/-400/-600 Sachet NAC-ratiopharm® 100/-200/-600 Brausetabletten NAC-ratiopharm® 200/-600 Trinktabletten
NAC-ratiopharm® akut 100/-200/-600 Hustenlöser Brausetabletten NAC-ratiopharm® akut 200 Hustenlöser Trinktabletten NAC-ratiopharm® Injektions-lösung
NAC-ratiopharm® TS Trockensaft NAC-STADA® 100 mg/-200 mg/-600 mg Brausetabletten NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Granulat
NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Tabs NAC-STADA® akut 200 mg/-600 mg Brausetabletten Phamuc 600 mg Brausetabletten
Siran® 200 Brause Brausetabletten Siran® long Brausetabletten

Acetyst® PB 200 mg/-600 mg Trinktabletten Wirkstoff: Acetylcystein

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Acetylcystein wird als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt.

Auf das Eindringen von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien reagiert die Schleimhaut in der Nase und den Bronchien mit der Absonderung großer Flüssigkeitsmengen. Ziel ist es, die Eindringlinge einfach fortzuspülen. Oftmals kann dieser Schleim nicht schnell genug abtransportiert werden, er sammelt sich in den betroffenen Gebieten. Der daraus resultierende Sekretstau und fehlende Belüftung sind ideale Bedingungen für Bakterien, die sich nun leicht festsetzen und ungestört vermehren können.
Acetylcystein ist ein Sekretlöser: Er verflüssigt den Schleim und erleichtert den Abtransport. Acetylcystein bricht Bindungen auf, die die einzelnen Schleimmoleküle zusammenhalten - die Zähigkeit des Sekrets lässt nach und der Schleim kann besser abfließen. Acetylcystein beugt so Entzündungen vor und lindert Hustenattacken bei festsitzendem Husten.

Anwendungsgebiete
•Erkrankungen der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Packungsgrößen
•20 Trinktbl. (N1) 200 mg
•20 Trinktbl. (N1) 600 mg
Warnhinweise!
•Bei der Anwendung von schleimlösenden Medikamenten ist immer darauf zu achten, dass eine ausreichende Menge Flüssigkeit getrunken wird (mindestens 1,5-2 Liter am Tag). Erst dann kann das Sekret genügend verflüssigt werden. Auch durch Inhalation von Wasserdampf ist es möglich, den Schleim zu verdünnen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Kinder unter einem Jahr
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Kopfschmerzen (Selten)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Selten)
Wechselwirkungen
Acetylcystein sollte nicht zusammen mit Medikamenten eingenommen werden, die den Hustenreiz hemmen, da sonst der Schleim nicht abgehustet werden kann.

Manche Antibiotika (z.B. Penicilline, Cephalosporine, Tetracycline) können bei gleichzeitiger Einnahme in ihrer Wirkung abgeschwächt werden. Sie sollten deshalb mindestens zwei Stunden zeitverschoben eingenommen werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACC® 100 tabs/-200 tabs/-600 tabs Tabletten ACC® 100/-200 Pulver ACC® 100/-200/-long Brausetabletten
ACC® akut junior/-akut 200/-akut 600 Hustenlöser Brausetabletten ACC® injekt Injektionslösung ACC® Saft
Acemuc® 100 dispers/-200 dispers/-600 dispers Tabletten Acemuc® 100/-200 Granulat Acemuc® 100/-200/-600 Brausetabletten
Acemuc® 200 akut/-600 akut Brausetabletten Acemuc® Saft Granulat Acetabs® 200 mg/-600 mg Trinktabletten Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Acetylcystein 600 Trom® Brausetabletten Acetylcystein Atid 100 mg/-200 mg/-600 mg Tabletten Acetyst® PB 2% Sirup
Acetyst® PB 200 mg Brausetabletten Azubronchin® akut 200/-akut 600 Brausetabletten Azubronchin®-100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
Bromuc® 200/-400/-600 Brausetabletten Bromuc® 200/-600 akut Brausetabletten Bromuc® Lutsch-Ecken 200 Lutschtabletten
durabronchal® 200 Brause/-600 Brause Brausetabletten Fluimucil® 100 mg Brausetabletten/-200 mg Brausetabletten/-long Brausetabletten Fluimucil® 200 Tabs Trinktabletten
Fluimucil® Antidot Injektionslösung Fluimucil® Hustenlöser akut 600 mg Brausetabletten Fluimucil® Injektionslösung
Fluimucil® Kapseln Fluimucil® Kindersaft Fluimucil® N 100 mg/-200 mg Granulat (zuckerfrei)
Muciteran® 200 Granulat Mucret® Retardtabletten Myxofat® 100/-200 Pulver
Myxofat® 600 Granulat Myxofat® Brause 200/-600 Brausetabletten Myxofat® Lösung Injektionslösung
NAC 100 mg/-200 mg/-600 mg AbZ Brause Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Brause/-long von ct Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Granulat
NAC 200 von ct Tabs Tabletten NAC 200/-600 - 1 A Pharma Brausetabletten NAC 400 - 1 A Pharma Brausetabletten
NAC AL 100/-200/-600 Brausetabletten NAC AL 200 Granulat NAC-Hemopharm 100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
NAC-ratiopharm® 100/-200/-400/-600 Sachet NAC-ratiopharm® 100/-200/-600 Brausetabletten NAC-ratiopharm® 200/-600 Trinktabletten
NAC-ratiopharm® akut 100/-200/-600 Hustenlöser Brausetabletten NAC-ratiopharm® akut 200 Hustenlöser Trinktabletten NAC-ratiopharm® Injektions-lösung
NAC-ratiopharm® TS Trockensaft NAC-STADA® 100 mg/-200 mg/-600 mg Brausetabletten NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Granulat
NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Tabs NAC-STADA® akut 200 mg/-600 mg Brausetabletten Phamuc 600 mg Brausetabletten
Siran® 200 Brause Brausetabletten Siran® long Brausetabletten

Acetylsalicylsäure-Tabletten 500 mg "Michallik" Wirkstoff: Acetylsalicylsäure

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Acetylsalicylsäure wird bei leichten bis mittelstarken Schmerzen und Fieber eingesetzt.

Schmerzen sind eine lebenswichtige Warn- und Schutzfunktion. Sie helfen dem Körper, schädliche Einflüsse zu erkennen und darauf zu reagieren. Bei der Schmerzentstehung werden Botenstoffe, die Prostaglandine, freigesetzt. Sie reizen die Nervenenden und senden Schmerzsignale an das Gehirn. Im Gehirn findet die Verarbeitung der Signale statt; erst hier entsteht die Schmerzwahrnehmung und die Schmerzempfindung. Ist die Ursache der Schmerzen bekannt, so verliert der Schmerz seine Warnfunktion - er wird zum lästigen Begleiter einer Krankheit und sollte mit Medikamenten behandelt werden.
Acetylsalicylsäure wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend, blutverdünnend und in hoher Dosierung (1-8 g/Tag) entzündungshemmend.
Acetylsalicylsäure hemmt im Körpergewebe die Produktion von Prostaglandinen, und lindert so die Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Die fiebersenkende Wirkung kommt durch eine Beeinflussung des Temperaturregelzentrums im Gehirn zu Stande. Bereits in niedriger Dosierung hemmt Acetylsalicylsäure die Zusammenlagerung von Blutplättchen und hemmt auf diese Weise die Blutgerinnung.

Acetylsalicylsäure wird eingesetzt bei Kopfschmerzen, Migräne, Zahnschmerzen und grippalen Infekten.

Anwendungsgebiete
•Fieber
•Leichte bis mittlere Schmerzen
Packungsgrößen
•20 Tbl. (N1)
•100 Tbl. (N3)
Warnhinweise!
•Bei bestehendem Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nasenpolypen und chronischen Atemwegserkrankungen kann der Wirkstoff einen Asthma-Anfall auslösen.
•Bei Patienten mit Gicht kann ein Gichtanfall ausgelöst werden.
•Bei Einnahme von mehr als acht Gramm Acetylsalicylsäure pro Tag kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen (Schwindel, Ohrensausen, Fieber).
•Vorsicht: Kinder und Jugendliche sollten den Wirkstoff nur nach ärztlichem Rat anwenden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.
•Bei vorgeschädigten Nieren kann sich die Nierenfunktion durch Anwendung des Wirkstoffs weiter verschlechtern.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür (Ulkus)
•Neigung zu Blutungen
•Vorsicht bei chronischen Atembeschwerden und Asthma
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen
•Übelkeit, Erbrechen
•Blutungen der Magenschleimhaut
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten (Marcumar, Heparin) besteht eine erhöhte Blutungsgefahr.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Kortison-Präparaten oder Alkohol erhöht sich die Gefahr von Magen-Darm-Blutungen.
Acetylsalicylsäure verstärkt die blutzuckersenkende Wirkung von oralen Antidiabetika aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe.

Acetylsalicylsäure kann die Wirkung zahlreicher anderer Medikamente verstärken oder abschwächen. Informieren sie sich deshalb bei Ihrem Arzt oder Apotheker, falls Sie gleichzeitig andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acesal® Tabletten Alka-Seltzer® classic Brausetabletten Aspirin® Direkt Kautabletten
Aspirin® Effect Granulat Aspirin® Tabletten Aspro 320 Tabletten
Aspro 500 Brausetabletten ASS 100/-500 - 1 A Pharma Tabletten ASS 100/-500 von ct Tabletten
ASS 500 Hexal bei Fieber und Schmerzen Tabletten ASS 500 von ct Brause Brausetabletten ASS AL 500 Tabletten
ASS dura Tabletten ASS STADA® 500 mg Tabletten ASS-Kreuz® 500 Tabletten
ASS-ratiopharm® 300/-500 Tabletten Santasal® N Tabletten Togal® ASS 400 mg Tabletten

Acetylcystein Atid 100 mg/-200 mg/-600 mg Tabletten Wirkstoff: Acetylcystein

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Acetylcystein wird als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt.

Auf das Eindringen von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien reagiert die Schleimhaut in der Nase und den Bronchien mit der Absonderung großer Flüssigkeitsmengen. Ziel ist es, die Eindringlinge einfach fortzuspülen. Oftmals kann dieser Schleim nicht schnell genug abtransportiert werden, er sammelt sich in den betroffenen Gebieten. Der daraus resultierende Sekretstau und fehlende Belüftung sind ideale Bedingungen für Bakterien, die sich nun leicht festsetzen und ungestört vermehren können.
Acetylcystein ist ein Sekretlöser: Er verflüssigt den Schleim und erleichtert den Abtransport. Acetylcystein bricht Bindungen auf, die die einzelnen Schleimmoleküle zusammenhalten - die Zähigkeit des Sekrets lässt nach und der Schleim kann besser abfließen. Acetylcystein beugt so Entzündungen vor und lindert Hustenattacken bei festsitzendem Husten.

Anwendungsgebiete
•Erkrankungen der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Packungsgrößen
•20 Tbl. (N1) Acetylcystein Atid 100
•50 Tbl. (N2) Acetylcystein Atid 100
•100 Tbl. (N3) Acetylcystein Atid 100
•20 Tbl. (N1) Acetylcystein Atid 200
•50 Tbl. (N2) Acetylcystein Atid 200
•100 Tbl. (N3) Acetylcystein Atid 200
•10 Tbl. (N1) Acetylcystein Atid 600
•30 Tbl. (N2) Acetylcystein Atid 600
•60 Tbl. (N3) Acetylcystein Atid 600
Warnhinweise!
•Bei der Anwendung von schleimlösenden Medikamenten ist immer darauf zu achten, dass eine ausreichende Menge Flüssigkeit getrunken wird (mindestens 1,5-2 Liter am Tag). Erst dann kann das Sekret genügend verflüssigt werden. Auch durch Inhalation von Wasserdampf ist es möglich, den Schleim zu verdünnen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Kinder unter einem Jahr
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Kopfschmerzen (Selten)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Selten)
Wechselwirkungen
Acetylcystein sollte nicht zusammen mit Medikamenten eingenommen werden, die den Hustenreiz hemmen, da sonst der Schleim nicht abgehustet werden kann.

Manche Antibiotika (z.B. Penicilline, Cephalosporine, Tetracycline) können bei gleichzeitiger Einnahme in ihrer Wirkung abgeschwächt werden. Sie sollten deshalb mindestens zwei Stunden zeitverschoben eingenommen werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACC® 100 tabs/-200 tabs/-600 tabs Tabletten ACC® 100/-200 Pulver ACC® 100/-200/-long Brausetabletten
ACC® akut junior/-akut 200/-akut 600 Hustenlöser Brausetabletten ACC® injekt Injektionslösung ACC® Saft
Acemuc® 100 dispers/-200 dispers/-600 dispers Tabletten Acemuc® 100/-200 Granulat Acemuc® 100/-200/-600 Brausetabletten
Acemuc® 200 akut/-600 akut Brausetabletten Acemuc® Saft Granulat Acetabs® 200 mg/-600 mg Trinktabletten Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Acetylcystein 600 Trom® Brausetabletten Acetyst® PB 2% Sirup Acetyst® PB 200 mg Brausetabletten
Acetyst® PB 200 mg/-600 mg Trinktabletten Azubronchin® akut 200/-akut 600 Brausetabletten Azubronchin®-100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
Bromuc® 200/-400/-600 Brausetabletten Bromuc® 200/-600 akut Brausetabletten Bromuc® Lutsch-Ecken 200 Lutschtabletten
durabronchal® 200 Brause/-600 Brause Brausetabletten Fluimucil® 100 mg Brausetabletten/-200 mg Brausetabletten/-long Brausetabletten Fluimucil® 200 Tabs Trinktabletten
Fluimucil® Antidot Injektionslösung Fluimucil® Hustenlöser akut 600 mg Brausetabletten Fluimucil® Injektionslösung
Fluimucil® Kapseln Fluimucil® Kindersaft Fluimucil® N 100 mg/-200 mg Granulat (zuckerfrei)
Muciteran® 200 Granulat Mucret® Retardtabletten Myxofat® 100/-200 Pulver
Myxofat® 600 Granulat Myxofat® Brause 200/-600 Brausetabletten Myxofat® Lösung Injektionslösung
NAC 100 mg/-200 mg/-600 mg AbZ Brause Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Brause/-long von ct Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Granulat
NAC 200 von ct Tabs Tabletten NAC 200/-600 - 1 A Pharma Brausetabletten NAC 400 - 1 A Pharma Brausetabletten
NAC AL 100/-200/-600 Brausetabletten NAC AL 200 Granulat NAC-Hemopharm 100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
NAC-ratiopharm® 100/-200/-400/-600 Sachet NAC-ratiopharm® 100/-200/-600 Brausetabletten NAC-ratiopharm® 200/-600 Trinktabletten
NAC-ratiopharm® akut 100/-200/-600 Hustenlöser Brausetabletten NAC-ratiopharm® akut 200 Hustenlöser Trinktabletten NAC-ratiopharm® Injektions-lösung
NAC-ratiopharm® TS Trockensaft NAC-STADA® 100 mg/-200 mg/-600 mg Brausetabletten NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Granulat
NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Tabs NAC-STADA® akut 200 mg/-600 mg Brausetabletten Phamuc 600 mg Brausetabletten
Siran® 200 Brause Brausetabletten Siran® long Brausetabletten

Acetylcystein 600 Trom® Brausetabletten Wirkstoff: Acetylcystein

Rezeptpflichtig
Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Acetylcystein wird als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt.

Auf das Eindringen von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien reagiert die Schleimhaut in der Nase und den Bronchien mit der Absonderung großer Flüssigkeitsmengen. Ziel ist es, die Eindringlinge einfach fortzuspülen. Oftmals kann dieser Schleim nicht schnell genug abtransportiert werden, er sammelt sich in den betroffenen Gebieten. Der daraus resultierende Sekretstau und fehlende Belüftung sind ideale Bedingungen für Bakterien, die sich nun leicht festsetzen und ungestört vermehren können.
Acetylcystein ist ein Sekretlöser: Er verflüssigt den Schleim und erleichtert den Abtransport. Acetylcystein bricht Bindungen auf, die die einzelnen Schleimmoleküle zusammenhalten - die Zähigkeit des Sekrets lässt nach und der Schleim kann besser abfließen. Acetylcystein beugt so Entzündungen vor und lindert Hustenattacken bei festsitzendem Husten.

Anwendungsgebiete
•Erkrankungen der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Packungsgrößen
•10 Brausetbl. (N1)
•30 Brausetbl. (N2)
Warnhinweise!
•Bei der Anwendung von schleimlösenden Medikamenten ist immer darauf zu achten, dass eine ausreichende Menge Flüssigkeit getrunken wird (mindestens 1,5-2 Liter am Tag). Erst dann kann das Sekret genügend verflüssigt werden. Auch durch Inhalation von Wasserdampf ist es möglich, den Schleim zu verdünnen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Kinder unter einem Jahr
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Kopfschmerzen (Selten)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Selten)
Wechselwirkungen
Acetylcystein sollte nicht zusammen mit Medikamenten eingenommen werden, die den Hustenreiz hemmen, da sonst der Schleim nicht abgehustet werden kann.

Manche Antibiotika (z.B. Penicilline, Cephalosporine, Tetracycline) können bei gleichzeitiger Einnahme in ihrer Wirkung abgeschwächt werden. Sie sollten deshalb mindestens zwei Stunden zeitverschoben eingenommen werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACC® 100 tabs/-200 tabs/-600 tabs Tabletten ACC® 100/-200 Pulver ACC® 100/-200/-long Brausetabletten
ACC® akut junior/-akut 200/-akut 600 Hustenlöser Brausetabletten ACC® injekt Injektionslösung ACC® Saft
Acemuc® 100 dispers/-200 dispers/-600 dispers Tabletten Acemuc® 100/-200 Granulat Acemuc® 100/-200/-600 Brausetabletten
Acemuc® 200 akut/-600 akut Brausetabletten Acemuc® Saft Granulat Acetabs® 200 mg/-600 mg Trinktabletten Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
Acetylcystein Atid 100 mg/-200 mg/-600 mg Tabletten Acetyst® PB 2% Sirup Acetyst® PB 200 mg Brausetabletten
Acetyst® PB 200 mg/-600 mg Trinktabletten Azubronchin® akut 200/-akut 600 Brausetabletten Azubronchin®-100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
Bromuc® 200/-400/-600 Brausetabletten Bromuc® 200/-600 akut Brausetabletten Bromuc® Lutsch-Ecken 200 Lutschtabletten
durabronchal® 200 Brause/-600 Brause Brausetabletten Fluimucil® 100 mg Brausetabletten/-200 mg Brausetabletten/-long Brausetabletten Fluimucil® 200 Tabs Trinktabletten
Fluimucil® Antidot Injektionslösung Fluimucil® Hustenlöser akut 600 mg Brausetabletten Fluimucil® Injektionslösung
Fluimucil® Kapseln Fluimucil® Kindersaft Fluimucil® N 100 mg/-200 mg Granulat (zuckerfrei)
Muciteran® 200 Granulat Mucret® Retardtabletten Myxofat® 100/-200 Pulver
Myxofat® 600 Granulat Myxofat® Brause 200/-600 Brausetabletten Myxofat® Lösung Injektionslösung
NAC 100 mg/-200 mg/-600 mg AbZ Brause Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Brause/-long von ct Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Granulat
NAC 200 von ct Tabs Tabletten NAC 200/-600 - 1 A Pharma Brausetabletten NAC 400 - 1 A Pharma Brausetabletten
NAC AL 100/-200/-600 Brausetabletten NAC AL 200 Granulat NAC-Hemopharm 100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
NAC-ratiopharm® 100/-200/-400/-600 Sachet NAC-ratiopharm® 100/-200/-600 Brausetabletten NAC-ratiopharm® 200/-600 Trinktabletten
NAC-ratiopharm® akut 100/-200/-600 Hustenlöser Brausetabletten NAC-ratiopharm® akut 200 Hustenlöser Trinktabletten NAC-ratiopharm® Injektions-lösung
NAC-ratiopharm® TS Trockensaft NAC-STADA® 100 mg/-200 mg/-600 mg Brausetabletten NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Granulat
NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Tabs NAC-STADA® akut 200 mg/-600 mg Brausetabletten Phamuc 600 mg Brausetabletten
Siran® 200 Brause Brausetabletten Siran® long Brausetabletten

Acetabs® 200 mg/-600 mg Trinktabletten Tablette zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Wirkstoff: Acetylcystein

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Acetylcystein wird als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt.

Auf das Eindringen von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien reagiert die Schleimhaut in der Nase und den Bronchien mit der Absonderung großer Flüssigkeitsmengen. Ziel ist es, die Eindringlinge einfach fortzuspülen. Oftmals kann dieser Schleim nicht schnell genug abtransportiert werden, er sammelt sich in den betroffenen Gebieten. Der daraus resultierende Sekretstau und fehlende Belüftung sind ideale Bedingungen für Bakterien, die sich nun leicht festsetzen und ungestört vermehren können.
Acetylcystein ist ein Sekretlöser: Er verflüssigt den Schleim und erleichtert den Abtransport. Acetylcystein bricht Bindungen auf, die die einzelnen Schleimmoleküle zusammenhalten - die Zähigkeit des Sekrets lässt nach und der Schleim kann besser abfließen. Acetylcystein beugt so Entzündungen vor und lindert Hustenattacken bei festsitzendem Husten.

Anwendungsgebiete
•Erkrankungen der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Packungsgrößen
•20 Trinktbl. (N1) 200 mg
•50 Trinktbl. (N2) 200 mg
•10 Trinktbl. (N1) 600 mg
•20 Trinktbl. (N1) 600 mg
•50 Trinktbl. (N2) 600 mg
Warnhinweise!
•Bei der Anwendung von schleimlösenden Medikamenten ist immer darauf zu achten, dass eine ausreichende Menge Flüssigkeit getrunken wird (mindestens 1,5-2 Liter am Tag). Erst dann kann das Sekret genügend verflüssigt werden. Auch durch Inhalation von Wasserdampf ist es möglich, den Schleim zu verdünnen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Kinder unter einem Jahr
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Kopfschmerzen (Selten)
•Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Selten)
Wechselwirkungen
Acetylcystein sollte nicht zusammen mit Medikamenten eingenommen werden, die den Hustenreiz hemmen, da sonst der Schleim nicht abgehustet werden kann.

Manche Antibiotika (z.B. Penicilline, Cephalosporine, Tetracycline) können bei gleichzeitiger Einnahme in ihrer Wirkung abgeschwächt werden. Sie sollten deshalb mindestens zwei Stunden zeitverschoben eingenommen werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ACC® 100 tabs/-200 tabs/-600 tabs Tabletten ACC® 100/-200 Pulver ACC® 100/-200/-long Brausetabletten
ACC® akut junior/-akut 200/-akut 600 Hustenlöser Brausetabletten ACC® injekt Injektionslösung ACC® Saft
Acemuc® 100 dispers/-200 dispers/-600 dispers Tabletten Acemuc® 100/-200 Granulat Acemuc® 100/-200/-600 Brausetabletten
Acemuc® 200 akut/-600 akut Brausetabletten Acemuc® Saft Granulat Acetylcystein 600 Trom® Brausetabletten
Acetylcystein Atid 100 mg/-200 mg/-600 mg Tabletten Acetyst® PB 2% Sirup Acetyst® PB 200 mg Brausetabletten
Acetyst® PB 200 mg/-600 mg Trinktabletten Azubronchin® akut 200/-akut 600 Brausetabletten Azubronchin®-100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
Bromuc® 200/-400/-600 Brausetabletten Bromuc® 200/-600 akut Brausetabletten Bromuc® Lutsch-Ecken 200 Lutschtabletten
durabronchal® 200 Brause/-600 Brause Brausetabletten Fluimucil® 100 mg Brausetabletten/-200 mg Brausetabletten/-long Brausetabletten Fluimucil® 200 Tabs Trinktabletten
Fluimucil® Antidot Injektionslösung Fluimucil® Hustenlöser akut 600 mg Brausetabletten Fluimucil® Injektionslösung
Fluimucil® Kapseln Fluimucil® Kindersaft Fluimucil® N 100 mg/-200 mg Granulat (zuckerfrei)
Muciteran® 200 Granulat Mucret® Retardtabletten Myxofat® 100/-200 Pulver
Myxofat® 600 Granulat Myxofat® Brause 200/-600 Brausetabletten Myxofat® Lösung Injektionslösung
NAC 100 mg/-200 mg/-600 mg AbZ Brause Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Brause/-long von ct Brausetabletten NAC 100/-200 von ct Granulat
NAC 200 von ct Tabs Tabletten NAC 200/-600 - 1 A Pharma Brausetabletten NAC 400 - 1 A Pharma Brausetabletten
NAC AL 100/-200/-600 Brausetabletten NAC AL 200 Granulat NAC-Hemopharm 100 mg/-200 mg/-600 mg Brause-tabletten
NAC-ratiopharm® 100/-200/-400/-600 Sachet NAC-ratiopharm® 100/-200/-600 Brausetabletten NAC-ratiopharm® 200/-600 Trinktabletten
NAC-ratiopharm® akut 100/-200/-600 Hustenlöser Brausetabletten NAC-ratiopharm® akut 200 Hustenlöser Trinktabletten NAC-ratiopharm® Injektions-lösung
NAC-ratiopharm® TS Trockensaft NAC-STADA® 100 mg/-200 mg/-600 mg Brausetabletten NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Granulat
NAC-STADA® 200 mg/-600 mg Tabs NAC-STADA® akut 200 mg/-600 mg Brausetabletten Phamuc 600 mg Brausetabletten
Siran® 200 Brause Brausetabletten Siran® long Brausetabletten

Acesal® Tabletten Wirkstoff: Acetylsalicylsäure

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Acetylsalicylsäure wird bei leichten bis mittelstarken Schmerzen und Fieber eingesetzt.

Schmerzen sind eine lebenswichtige Warn- und Schutzfunktion. Sie helfen dem Körper, schädliche Einflüsse zu erkennen und darauf zu reagieren. Bei der Schmerzentstehung werden Botenstoffe, die Prostaglandine, freigesetzt. Sie reizen die Nervenenden und senden Schmerzsignale an das Gehirn. Im Gehirn findet die Verarbeitung der Signale statt; erst hier entsteht die Schmerzwahrnehmung und die Schmerzempfindung. Ist die Ursache der Schmerzen bekannt, so verliert der Schmerz seine Warnfunktion - er wird zum lästigen Begleiter einer Krankheit und sollte mit Medikamenten behandelt werden.
Acetylsalicylsäure wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend, blutverdünnend und in hoher Dosierung (1-8 g/Tag) entzündungshemmend.
Acetylsalicylsäure hemmt im Körpergewebe die Produktion von Prostaglandinen, und lindert so die Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Die fiebersenkende Wirkung kommt durch eine Beeinflussung des Temperaturregelzentrums im Gehirn zu Stande. Bereits in niedriger Dosierung hemmt Acetylsalicylsäure die Zusammenlagerung von Blutplättchen und hemmt auf diese Weise die Blutgerinnung.

Acetylsalicylsäure wird eingesetzt bei Kopfschmerzen, Migräne, Zahnschmerzen und grippalen Infekten.

Anwendungsgebiete
•Fieber
•Leichte bis mittlere Schmerzen
Packungsgrößen
•20 Tbl. (N2)
•50 Tbl. (N3)
Warnhinweise!
•Bei bestehendem Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nasenpolypen und chronischen Atemwegserkrankungen kann der Wirkstoff einen Asthma-Anfall auslösen.
•Bei Patienten mit Gicht kann ein Gichtanfall ausgelöst werden.
•Bei Einnahme von mehr als acht Gramm Acetylsalicylsäure pro Tag kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen (Schwindel, Ohrensausen, Fieber).
•Vorsicht: Kinder und Jugendliche sollten den Wirkstoff nur nach ärztlichem Rat anwenden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.
•Bei vorgeschädigten Nieren kann sich die Nierenfunktion durch Anwendung des Wirkstoffs weiter verschlechtern.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür (Ulkus)
•Neigung zu Blutungen
•Vorsicht bei chronischen Atembeschwerden und Asthma
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen
•Übelkeit, Erbrechen
•Blutungen der Magenschleimhaut
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten (Marcumar, Heparin) besteht eine erhöhte Blutungsgefahr.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Kortison-Präparaten oder Alkohol erhöht sich die Gefahr von Magen-Darm-Blutungen.
Acetylsalicylsäure verstärkt die blutzuckersenkende Wirkung von oralen Antidiabetika aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe.

Acetylsalicylsäure kann die Wirkung zahlreicher anderer Medikamente verstärken oder abschwächen. Informieren sie sich deshalb bei Ihrem Arzt oder Apotheker, falls Sie gleichzeitig andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acetylsalicylsäure-Tabletten 500 mg "Michallik" Alka-Seltzer® classic Brausetabletten Aspirin® Direkt Kautabletten
Aspirin® Effect Granulat Aspirin® Tabletten Aspro 320 Tabletten
Aspro 500 Brausetabletten ASS 100/-500 - 1 A Pharma Tabletten ASS 100/-500 von ct Tabletten
ASS 500 Hexal bei Fieber und Schmerzen Tabletten ASS 500 von ct Brause Brausetabletten ASS AL 500 Tabletten
ASS dura Tabletten ASS STADA® 500 mg Tabletten ASS-Kreuz® 500 Tabletten
ASS-ratiopharm® 300/-500 Tabletten Santasal® N Tabletten Togal® ASS 400 mg Tabletten

Acesal® 250 mg Tabletten Wirkstoff: Acetylsalicylsäure - Blutgerinnungshemmung

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Acetylsalicylsäure wird in niedriger Dosierung zur Hemmung der Blutgerinnung eingesetzt.

Die Blutgerinnung wird durch ein kompliziertes System aus Blutbestandteilen und Botenstoffen im Gewebe reguliert. Eine funktionierende Blutstillung ist eine lebenswichtige Körperfunktion, sie schützt uns vor zu starkem Blutverlust bei Verletzungen. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Blutplättchen (Thrombozyten), kleine Zellen die sich bei Verletzungen der Blutgefäße zusammenlagern und so das "Leck" im Blutgefäß verschließen.
Aber auch ohne äußere Verletzung entstehen manchmal Blutgerinnsel. Sie können ganze Gefäße verstopfen. Die Durchblutung des umliegenden Gewebes ist damit gestört. Es wird daraufhin nicht mehr mit Sauerstoff versorgt und stirbt ab. So entstehen auch Herzinfarkt oder Schlaganfall.
In diesem Fall ist eine Hemmung der Blutgerinnungsfähigkeit wünschenswert, ja sogar lebenswichtig.

Acetylsalicylsäure ist ein Thrombozytenaggregations-Hemmer. Sie ist also in der Lage die Zusammenlagerung der Blutplättchen zu unterbinden. Es bilden sich nicht mehr so leicht Blutgerinnsel und der Verschluss eines Blutgefäßes wird erschwert. Täglich eingenommen kann man so Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen. Eine ausreichende Funktion der Blutstillung bei Verletzungen ist unter der Einnahme von Acetylsalicylsäure dennoch vorhanden.

Anwendungsgebiete
•Blutgerinnungshemmung
Packungsgrößen
•20 Tbl. (N1)
•50 Tbl. (N2)
Warnhinweise!
•Bei bestehendem Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nasenpolypen und chronischen Atemwegserkrankungen kann der Wirkstoff einen Asthma-Anfall auslösen.
•Bei Patienten mit Gicht kann ein Gichtanfall ausgelöst werden.
•Vorsicht: Kinder und Jugendliche sollten den Wirkstoff nur nach ärztlichem Rat anwenden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.
•Bei vorgeschädigten Nieren kann sich die Nierenfunktion durch Anwendung des Wirkstoffs weiter verschlechtern.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
•Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür (Ulkus)
•Neigung zu Blutungen
•Vorsicht bei chronischen Atembeschwerden und Asthma
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen
•Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Hautreaktionen (Rötung, Juckreiz), Atemnot, Herzklopfen
•Übelkeit, Erbrechen
•Blutungen der Magenschleimhaut
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten (Marcumar, Heparin) besteht eine erhöhte Blutungsgefahr.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Kortison-Präparaten oder Alkohol erhöht sich die Gefahr von Magen-Darm-Blutungen.
Acetylsalicylsäure verstärkt die blutzuckersenkende Wirkung von Medikamenten gegen Diabetes Typ II aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe.

Acetylsalicylsäure kann die Wirkung zahlreicher anderer Medikamente verstärken oder abschwächen. Informieren sie sich deshalb bei Ihrem Arzt oder Apotheker, falls Sie noch weitere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Aspirin® N 100 mg/-300 N Tabletten Aspirin® protect 100 mg/-300 magensaftresistente Tabletten ASS 100 Hexal® Tabletten
ASS 100 von ct TAH Filmtabletten ASS AL 100 TAH Tabletten ASS Atid 100 mg magensaftresistente Tabletten
ASS gamma® 75 mg Tabletten ASS light® 100 mg Tabletten ASS mini von ct Tabletten
ASS STADA® 100 mg Tabletten ASS-Isis® 100 Tabletten ASS-ratiopharm 100 TAH Tabletten
Godamed® 100 TAH Tabletten Miniasal® Tabletten

ACERPES® Creme bei Lippenherpes Wirkstoff: Aciclovir - Haut

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht.
90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation.

Aciclovir wirkt gegen Herpes-Simplex-Viren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht abgetötet. Deshalb muss es so früh wie möglich, also beim ersten Kribbeln und dann alle vier Stunden dünn aufgetragen werden.Anwendungsgebiete
Fieberblasen (Herpes simplex labialis)
Infekte durch Herpesviren an den Geschlechtsorganen bei Ersterkrankung und zur Frühbehandlung
Packungsgrößen
2 g (N1)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
Anwendung am Auge und auf Schleimhäuten (Nase, Mund, Scheide, Darm)
Starke Abwehrschwäche
Schwangerschaft und Stillzeit
Der Hersteller macht keine Angaben zur Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit. Fragen Sie daher in jedem Fall Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Medikamentenanwendung für Sie in Frage kommt.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Es sind keine bedeutenden Wechselwirkungen bekannt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acic® Creme aciclo von ct Creme Aciclobeta® Creme
Aciclobeta® Lippenherpes Creme Aciclostad® Creme Aciclostad® Cremespender Creme
Aciclostad® gegen Lippenherpes Creme Aciclovir AL Creme Aciclovir Creme - 1 A Pharma
aciclovir von ct Creme Aciclovir-ratiopharm® Creme Dynexan® Herpescreme
Herpetad® Creme Mapox® Creme Supraviran® Creme
VIRAX-PUREN® Creme/-Lippenherpescreme Virzin Creme Virzin Lippenherpescreme
Zovirax® Creme Zovirax® Lippenherpescreme; Cremespender

ACERPES® 800 mg Tabletten Wirkstoff: Aciclovir

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Aciclovir wird bei Infektionen mit Herpesviren eingesetzt.

Es gibt verschiedene Herpesviren, die eine Vielzahl von Erkrankungen hervorrufen. Bekanntester Vertreter ist das Herpes-Simplex-Virus Typ I, der Erreger des Lippenherpes ("Fieberbläschen"). Aber auch die Windpocken und die Gürtelrose (Herpes zoster), sowie der Herpes des Auges und des Genitalbereichs werden von Viren der Herpesgruppe verursacht. 90 Prozent aller Menschen haben sich bereits im Kindesalter mit Herpes-Simplex-Viren infiziert. Die Viren ruhen unbemerkt in den menschlichen Nervenzellen und kommen nur dann als juckende, schmerzende und sehr ansteckende Bläschen an die Hautoberfläche, wenn unser Immunsystem geschwächt ist. Auslöser können unter anderem sein: Krankheit, Fieber, Stress, Sonnenlicht oder Menstruation. Auch sehr gefährliche Verlaufsformen einer Herpesinfektion sind möglich, wenn die Viren sich im gesamten Körper verteilen.
Aciclovir wirkt gegen Herpesviren, indem es die Vermehrung der Viren verhindert. Die Viren werden durch Aciclovir jedoch nicht vollständig abgetötet, daher muss Aciclovir so früh wie möglich eingenommen werden. Die Anwendung von Aciclovir in Anwendungsgebiete
Infekte durch Herpesviren
Packungsgrößen
35 Tbl. (N2) 800 mg
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
Nierenfunktionsstörungen
Schwangerschaft und Stillzeit
Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Hautausschläge, Juckreiz bei Überempfindlichkeit (Gelegentlich)
Verwirrtheitszustände (Gelegentlich)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Gelegentlich)
Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit (Selten)
Atembeschwerden (Selten)
Wechselwirkungen
Bei Kombination mit Probenecid (Vorbeugung von Gicht) kann es zu einer verminderten Harnausscheidung von Aciclovir kommen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acic® 200 Tabletten Acic® 250 PI/-500 PI Durchstechflasche mit Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung Acic® 400/-800 Tabletten
ACICLO BASICS 200 mg Tabletten ACICLO BASICS 400 mg/-800 mg Tabletten Aciclobeta® 200 Tabletten
Aciclobeta® 400/-800 Tabletten Aciclostad® 200 Tabletten Aciclostad® 400/-800 Tabletten
Aciclovir 200 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 200 von ct Tabletten Aciclovir 400 LINDOPHARM Tabletten
Aciclovir 400/-800 - 1 A Pharma Tabletten aciclovir 400/-800 von ct Tabletten Aciclovir AL 200 Tabletten
Aciclovir AL 400/-800 Tabletten Aciclovir Fresenius 250 mg/-500 mg Trockensubstanz zur i.v.-Infusion Aciclovir-ratiopharm® 200 Filmtabletten
Aciclovir-ratiopharm® 250 mg p.i./-500 mg p.i. Durchstechflaschen mit Pulver z. Herstellung einer Infusionslösung Aciclovir-ratiopharm® 400/-800 Filmtabletten Acivir® 250 mg/-500 mg Trockensubstanz
Herpetad® 200 mg Tabletten Herpetad® 400 mg/-800 mg Tabletten Mapox® 200 mg Tabletten
Mapox® 400 mg/-800 mg Tabletten Supraviran® 250 mg i.v. Trockensubstanz VIRAX-PUREN® 200 Tabletten
VIRAX-PUREN® 400/-800 Tabletten Virzin 200 Tabletten Virzin 400/-800 Tabletten
Zovirax® 200 Filmtabletten Zovirax® 400/-800 Filmtabletten Zovirax® Durchstechflaschen mit Trockensubstanz z. i.v.-Infusion
Zovirax® Suspension

Acercomp® /- mite Tabletten Wirkstoff: Hydrochlorothiazid+Lisinopril

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Das Medikament ist eine Kombination aus den Wirkstoffen Hydrochlorothiazid und Lisinopril. Es wird bei erhöhtem Blutdruck eingesetzt.

Herzleistung und Blutdruck werden laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen und Nervensignalen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Einer der Botenstoffe, die an der normalen Blutdruckeinstellung im Körper beteiligt sind, ist das Hormon Angiotensin-II. Es erhöht den Blutdruck durch eine Verengung der Blutgefäße. Gleichzeitig regt es in der Nebenniere die Bildung des Hormons Aldosteron an. Aldosteron vermindert die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere: Die Flüssigkeitsmenge im Körper nimmt zu, und das Blutvolumen steigt. Damit steigt ebenfalls der Blutdruck.
Lisinopril ist ein ACE-Hemmer. Er blockiert einen wichtigen Eiweißstoff, der an der Herstellung von Angiotensin beteiligt ist: das Angiotensin-Converting-Enzym, kurz ACE genannt. Durch diese Blockade wird weniger Angiotensin gebildet. Die Gefäße erweitern sich, und das Herz muss nicht mehr gegen den hohen Widerstand anpumpen. So wird das Herz entlastet, und der Blutdruck sinkt.
Der Körper bildet nun ebenfalls weniger Aldosteron - die Ausscheidungsleistung der Niere steigt dadurch wieder an.

Hydrochlorothiazid ist ein Entwässerungsmittel (Diuretikum). Es fördert ebenfalls die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere. Durch Abnahme des Wasseranteils im Blut verringert sich die Blutmenge, die vom Herzen durch den Körper gepumpt wird. Dadurch wird das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt. Wasser, dass aus den Blutgefäßen in das Gewebe übergetreten ist (Ödeme), wird ausgeschwemmt.Anwendungsgebiete
Bluthochdruck (Hypertonie)
Packungsgrößen
30 Tbl. (N1)
50 Tbl. (N2)
100 Tbl. (N3)
100 Tbl. (N3) (Öko-Box)
30 Tbl. (N1) mite
50 Tbl. (N2) mite
100 Tbl. (N3) mite
100 Tbl. (N3) mite (Öko-Box)
Warnhinweise!
Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
Beidseitige Verengung der Nierenarterien
Besteht eine Überempfindlichkeit gegen Antibiotika aus der Gruppe der Sulfonamide, kann auch bei Anwendung des o. g. Präparats eine Überempfindlichkeit bestehen (Kreuzreaktion).
Erkrankungen des Herzmuskels
Schwere Leber- und Nierenfunktionsstörungen
Störungen des Mineralstoff- und Wasserhaushalts
Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
Verengung der Mitralklappe (Herzklappe)
Vorsicht bei Personen mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
Vorsicht bei Personen, die zu erhöhten Harnsäurewerten neigen (Gicht).
Schwangerschaft und Stillzeit
Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Trockener Reizhusten (Gelegentlich)
Magen-Darm-Beschwerden (Gelegentlich)
Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung (Gelegentlich)
Flüssigkeitsverlust führt zu Mundtrockenheit, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Bei starken Flüssigkeitsmangel sind Verwirrtheit und Blutdruckabfall mit Kollapsneigung möglich. (Gelegentlich)
Verminderung des Kaliumspiegels im Blut (Hypokaliämie) mit Symptomen wie Benommenheit, Muskelschwäche, Magen-Darm-Beschwerden, Verstopfung, Herzrhythmusstörungen (Gelegentlich)
Nierenfunktionsstörung (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Kalzium-Antagonisten oder gefäßerweiternde Medikamente werden in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärkt.

Eine kochsalzarme Ernährung erhöht die blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung von Lisinopril.

Die Wirkung von Alkohol wird durch Lisinopril verstärkt.

Entzündungshemmende Medikamente aus der Arzneistoffgruppe der Nichtsteroidalen Antiphlogistika wie Diclofenac oder Ibuprofen vermindern die harntreibende und blutdrucksenkende Wirkung.

Digitalisglykoside zur Behandlung der Herzschwäche werden in ihrer Wirkung verstärkt.

Bei zusätzlicher Gabe von Kaliumsalzen oder kaliumsparenden Arzneimitteln erhöht sich die Gefahr eines zu hohen Kaliumspiegels. Die gleichzeitige Einnahme von Kortison oder von Abführmittel führt möglicherweise zu Kaliumverlusten.

Bei Allergikern erhöht sich das Risiko einer allergischen Schockreaktion. Lisinopril darf nicht während einer Desensibilisierungstherapie mit Insektengiften angewendet werden.

Das Präparat kann die Wirkung weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt oder abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
CORIC® plus MITE/CORIC® plus Tabletten

Acerbon® Cor Tabletten Wirkstoff: Lisinopril

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Lisinopril wird bei Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt.

Herzleistung und Blutdruck werden laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen und Nervensignalen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport.
Einer der Botenstoffe, die an der normalen Blutdruckeinstellung im Körper beteiligt sind, ist das Hormon Angiotensin-II. Es erhöht den Blutdruck durch eine Verengung der Blutgefäße. Gleichzeitig regt es in der Nebenniere die Bildung des Hormons Aldosteron an. Aldosteron beeinflußt den Wassergehalt des Körpers: Es verringert die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere. Die Flüssigkeitsmenge nimmt zu, und das Blutvolumen steigt - auch dies führt zu einem Blutdruckanstieg.

Lisinopril ist ein ACE-Hemmer. Er blockiert einen wichtigen Eiweißstoff, der an der Herstellung von Angiotensin beteiligt ist: das Angiotensin-Converting-Enzym, kurz ACE genannt. Durch diese Blockade wird weniger Angiotensin gebildet. In der Folge erweitern sich die Gefäße, und das Herz muss nicht mehr gegen den hohen Widerstand anpumpen. So wird das Herz entlastet, und der Blutdruck sinkt.

Der Körper bildet nun auch weniger Aldosteron, und die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere steigt wieder an. Durch Abnahme des Wasseranteils im Blut verringert sich die Blutmenge, die vom Herz durch den Körper gepumpt wird. Auch dadurch wird das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt.

Lisinopril schützt vermutlich die Blutgefäße vor schädlichen Einflüssen und Veränderungen wie Arteriosklerose. Auf lange Sicht sinkt dadurch das Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.Anwendungsgebiete
Bluthochdruck (Hypertonie)
Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Packungsgrößen
30 Tbl. (N1) Cor
50 Tbl. (N2) Cor
100 Tbl. (N3) Cor
100 Tbl. (N3) Cor (auch als Öko-Box)
Warnhinweise!
Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Während der Therapie müssen regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
Ausgeprägter niedriger Blutdruck (Hypotonie)
Beidseitige Verengung der Nierenarterien
Erkrankungen, bei denen ein Übermaß an dem Hormon Aldosteron produziert wird (Hyperaldosteronismus)
Kinder
Schwere Nierenfunktionsstörung
Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
Verengung der Mitralklappe (Herzklappe)
Schwangerschaft und Stillzeit
Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen (Gelegentlich)
Trockener Reizhusten (Gelegentlich)
Blutdruckabfall mit Schwindel beim Aufstehen, Kopfschmerzen, Steigerung des Pulsschlags (Gelegentlich)
Überempfindlichkeit mit Hautreaktionen (Gelegentlich)
Nierenfunktionsstörung (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente, Kalzium-Antagonisten oder gefäßerweiternde Medikamente werden in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärkt.

Eine kochsalzarme Ernährung erhöht die blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung von Lisinopril.

Die Wirkung von Alkohol wird durch Lisinopril verstärkt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Kalium oder von kaliumsparenden Medikamenten besteht die Gefahr eines zu hohen Kaliumspiegels im Körper.

Entzündungshemmende Medikamente aus der Arzneistoffgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika wie Diclofenac oder Ibuprofen vermindern die blutdrucksenkende Wirkung.

Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und von anderen Medikamenten zur Behandlung der Zuckerkrankheit wird verstärkt.

Bei Allergikern erhöht sich das Risiko einer allergischen Schockreaktion. Lisinopril darf nicht während einer Desensibilisierungstherapie mit Insektengiften angewendet werden.

Lisinopril kann die Wirkung und Nebenwirkungen weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt bzw. abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acerbon® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten CORIC® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisi 5 mg/-20 mg AbZ Tabletten
Lisi Lich® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Filmtabletten Lisi-Hennig® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten LISI-PUREN® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisibeta® 2,5 mg/-5/-10/-20 Tabletten Lisigamma® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisihexal® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
lisinopril 2,5/-5/-10/-20 von ct Tabletten Lisinopril 5/-10/-20 - 1 A Pharma Tabletten Lisinopril AL 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril AZU® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril STADA® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril TAD® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril-ratiopharm® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisodura® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

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