Suchen Sie diesen Blog

Belara

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Das Arzneimittel ist eine Kombination aus den Wirkstoffen Ethinylestradiol und Chlormadinon. Es wird zur Empfängnisverhütung eingesetzt.

Anwendungsgebiete
•Empfängnisverhütung
Warnhinweise!
•Frauen sollten in regelmäßigen Abständen gynäkologisch untersucht werden.
•Selten treten plötzliche Verschlüsse der tiefen Beinvenen durch Blutpfröpfe auf (Thrombosen), die sich losreißen und in die Lunge gespült werden können (Lungenembolie). Das Risiko ist jedoch geringer als während einer Schwangerschaft (ca. 45 Fälle pro 100 000 Schwangerschaften). Da diese Komplikation in ca. 2 Prozent der Fälle zum Tod führt, informieren Sie umgehend ihren Arzt, wenn Sie Schmerzen und Schwellungen in den Beinen oder Armen oder Kurzatmigkeit und stechenden Schmerz im Brustraum verspüren.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akuter Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel (Thromboembolie)
•Anwendung vor und nach Operationen
•Hormonabhängiger Tumor
•Langfristige Ruhigstellung, z.B. nach Unfällen oder Operationen
•Leber- und Gallenwegserkrankung
•Schwere Gefäßerkrankungen
•Thrombose (Blutgerinnsel)
•Unklare Gebärmutterblutung
•Vorsicht bei Personen mit Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
•Vorsicht bei Raucherinnen über 30 Jahren
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Depressive Verstimmung
•Schwindel
•Migräne
•Übelkeit und Erbrechen
•Akne
•Unterbauchschmerzen
•Wasseransammlungen in den Beinen
•Blutdruckanstieg
Wechselwirkungen
Antibiotika schädigen die Darmflora und vermindern dadurch die Aufnahme von Arzneistoffen in den Körper. Möglicherweise läßt die empfängnisverhütende Wirkung damit während einer Antibiotika-Behandlung nach.

Das Medikament kann weitere Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt oder abgeschwächt werden. Halten Sie deshalb in jedem Fall Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker, falls Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Balanca® Mona HEXAL® Neo-Eunomin®

Bekunis-Kräutertee N

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Die Sennespflanze ist ein bis zu zwei Meter hoher Strauch, der in Ägypten, Vorderindien und im nördlichen Zentralafrika heimisch ist. Je nach Herkunft unterscheidet man nach Tinnevelli- oder Alexandriner-Sennes.

Es werden sowohl die Sennesblätter als auch die flachen braunen Schotenfrüchte als Arznei verwendet. Sie enthalten Hydroxyanthracenderivate.

Sennesblätter und -früchte haben eine abführende Wirkung, verstärken die Schleimabsonderung und die Darmbewegung.
Sie werden kurzfristig bei Verstopfung verwendet.

Anwendungsgebiete
•Verstopfung (Obstipation)
Packungsgrößen
•55 g
Warnhinweise!
•Das Medikament führt bei längerer Anwendung und in Dosierungen, die dünne Stühle verursachen zu hohen Kaliumverlusten. Ein Kaliummangel wiederum führt erneut zur Verstopfung und auf Dauer zur chronischen Darmträgheit. Um diesen Teufelskreis zu unterbinden, darf das Medikament nicht länger als ein bis zwei Wochen angewendet werden. Durch Abführmittel wird der Darm stärker enleert als beim natürlichen Stuhlgang. Daher wird die Zeit bis zur nächsten Darmentleerung länger dauern als gewöhnlich.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akute, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen
•Bauchschmerzen unbekannter Ursache
•Blinddarmentzündung
•Chronische Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)
•Darmverschluss mechanisch oder durch Lähmung
•Kinder unter zehn Jahren
•Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
•Störungen des Mineralstoff- und Wasserhaushalts
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Muskelschwäche
•Blut und Eiweiß im Urin
•Mineralstoffverluste (Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium)
•Krampfartige Magen-Darm-Beschwerden
Wechselwirkungen
Die Einnahme von Senna beeinflusst die Wirkung von herzwirksamen Medikamenten (Herzglykoside, Antiarrhythmika). Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln zur Entwässerung (Thiaziddiuretika),
hormonartigen Arzneimitteln (Nebennierenrindensteroide) und von Süßholzwurzel wird der Kaliumverlust verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Alasenn® Kräutergranulat Bad Heilbrunner Abführtee N Bekunis Instant Tee
Depuran® Dragees Heverto® Kräutertabletten Filmtabletten Kneipp® Wörisetten S Dragees
Liquidepur N Lösung Liquidepur® Abführ-Dosier-tabletten Filmtabletten Midro Abführ Tabletten
Midro Tee Neda® Früchtewürfel Ramend Abführ-Tabletten 20 mg Filmtabletten
Ramend Abführtee Instant N Teeaufgusspulver Regulax® N Würfel X-Prep® Instant Pulver

Bekunis Instant Tee

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Die Sennespflanze ist ein bis zu zwei Meter hoher Strauch, der in Ägypten, Vorderindien und im nördlichen Zentralafrika heimisch ist. Je nach Herkunft unterscheidet man nach Tinnevelli- oder Alexandriner-Sennes.

Es werden sowohl die Sennesblätter als auch die flachen braunen Schotenfrüchte als Arznei verwendet. Sie enthalten Hydroxyanthracenderivate.

Sennesblätter und -früchte haben eine abführende Wirkung, verstärken die Schleimabsonderung und die Darmbewegung.
Sie werden kurzfristig bei Verstopfung verwendet.

Anwendungsgebiete
•Verstopfung (Obstipation)
Packungsgrößen
•29 g
Warnhinweise!
•Das Medikament führt bei längerer Anwendung und in Dosierungen, die dünne Stühle verursachen zu hohen Kaliumverlusten. Ein Kaliummangel wiederum führt erneut zur Verstopfung und auf Dauer zur chronischen Darmträgheit. Um diesen Teufelskreis zu unterbinden, darf das Medikament nicht länger als ein bis zwei Wochen angewendet werden. Durch Abführmittel wird der Darm stärker enleert als beim natürlichen Stuhlgang. Daher wird die Zeit bis zur nächsten Darmentleerung länger dauern als gewöhnlich.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akute, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen
•Bauchschmerzen unbekannter Ursache
•Blinddarmentzündung
•Chronische Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)
•Darmverschluss mechanisch oder durch Lähmung
•Kinder unter zehn Jahren
•Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
•Störungen des Mineralstoff- und Wasserhaushalts
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Muskelschwäche
•Blut und Eiweiß im Urin
•Mineralstoffverluste (Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium)
•Krampfartige Magen-Darm-Beschwerden
Wechselwirkungen
Die Einnahme von Senna beeinflusst die Wirkung von herzwirksamen Medikamenten (Herzglykoside, Antiarrhythmika). Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln zur Entwässerung (Thiaziddiuretika),
hormonartigen Arzneimitteln (Nebennierenrindensteroide) und von Süßholzwurzel wird der Kaliumverlust verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Alasenn® Kräutergranulat Bad Heilbrunner Abführtee N Bekunis-Kräutertee N
Depuran® Dragees Heverto® Kräutertabletten Filmtabletten Kneipp® Wörisetten S Dragees
Liquidepur N Lösung Liquidepur® Abführ-Dosier-tabletten Filmtabletten Midro Abführ Tabletten
Midro Tee Neda® Früchtewürfel Ramend Abführ-Tabletten 20 mg Filmtabletten
Ramend Abführtee Instant N Teeaufgusspulver Regulax® N Würfel X-Prep® Instant Pulver

Bekunis Dragees Bisacodyl 5 mg

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Bisacodyl wird gegen Verstopfung eingesetzt.

Die normale Stuhlfrequenz variiert von Mensch zu Mensch sehr stark von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Bei weniger als dreimal Stuhlgang pro Woche, spricht man von Verstopfung. Die häufigste Ursache ist eine Kombination aus geringer Flüssigkeitszufuhr und Ballaststoffen in der Ernährung und zu wenig körperlicher Bewegung.

Die Anwendung von Bisacodyl ist nur dann sinnvoll, wenn sich mit Behebung dieser Mängel kein geregelter Stuhlgang erzielen läßt. Weiterhin bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern, wie schmerzhafte Einrisse am After oder Hämorrhoiden. Oder nach Operationen, Herzinfarkt oder Schlaganfall wenn starkes Pressen dem Körper schaden würde.

Bisacodyl reizt die Dickdarmschleimhaut, sodass verstärkt Wasser aus dem Körper in den Darm einströmt. Durch die verstärkte Füllung des Darmes wird ein Reflex ausgelöst, der zum Stuhlabgang führt. Bisacodyl zum Einnehmen ist nach acht bis zwölf Stunden wirksam

Anwendungsgebiete
•Verstopfung (Obstipation)
Packungsgrößen
•10 Drg. (N1) 5 mg
•45 Drg. 5 mg
•80 Drg. 5 mg
Warnhinweise!
•Herzmedikamente mit herzwirksamen Glykosiden können durch Störungen im Mineralstoffhaushalt (Kaliummangel) oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten schnell zu stark wirken (Lebensgefahr!). Deshalb sollten Sie bei Auftreten folgender Nebenwirkungen sofort den Arzt aufsuchen: Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen (Farbensehen), Halluzinationen, Herzrhythmusstörungen.
•Das Medikament führt bei längerer Anwendung und in Dosierungen, die dünne Stühle verursachen zu hohen Kaliumverlusten. Ein Kaliummangel wiederum führt erneut zur Verstopfung und auf Dauer zur chronischen Darmträgheit. Um diesen Teufelskreis zu unterbinden, darf das Medikament nicht länger als ein bis zwei Wochen angewendet werden. Durch Abführmittel wird der Darm stärker enleert als beim natürlichen Stuhlgang. Daher wird die Zeit bis zur nächsten Darmentleerung länger dauern als gewöhnlich.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akute, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen
•Darmverschluß
•Kinder unter zwei Jahren
•Störungen des Mineralstoff- und Wasserhaushalts
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
•Während der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Verminderung des Kaliumspiegels im Blut (Hypokaliämie) mit Symptomen wie Benommenheit, Muskelschwäche, Magen-Darm-Beschwerden, Verstopfung, Herzrhythmusstörungen
•Störungen im Mineralstoffhaushalt, z.B. Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium
•Verstärkung der Darmträgheit (Verstopfung) bei langfristiger Anwendung
Wechselwirkungen
Durch die abführende Wirkung kann die Aufnahme anderer Medikamente aus dem Darm beeinträchtigt werden. Langfristige Anwendung führt zu Mineralstoffmangel, insbesondere Kalium. Diese Verluste können durch wassertreibende Medikamente und Kortison noch gesteigert werden. Ein Kaliummangel verstärkt zudem die Wirkung von Herzglykosiden, die zur Behandlung von Herzschwäche eingesetzt werden. Selbst eine geringfügige Wirkungssteigerung von Herzglykosiden kann jedoch zu schweren Überdosierungserscheinungen führen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Agaroletten® 5 mg magensaftresistente Tabletten Bisco-Zitron® magensaftresistente Dragees Drix Bisacodyl Dragées
Dulcolax® Dragees florisan N Dragees magensaftresistent Laxagetten® Abführtabletten Lacktabletten
Laxanin® N Bisacodyl-Dragees 5 mg Laxans-ratiopharm® Tabletten Laxbene® N Lacktabletten
Laxoberal® Bisa Abführdragees Laxysat® Bürger magensaftresistente Dragees Marienbader Pillen N magensaftresistente Dragees
Mediolax® Medice Filmtabletten Pyrilax® Abführdragees magensaftresistent STADALAX® magensaftresistente Dragees
Tempo-Lax Zäpfchen tempolax forte Dragees (magensaftresistent) Tirgon® Tabletten
Vinco® Abführ-Perlen Bisacodyl-Dragees 5 mg

Begrivac

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Bei dieser Impfung werden Erreger der echten Grippe (Influenza) gespritzt, die die Krankheit nicht mehr auslösen können (inaktivierter Impfstoff). Der Körper erkennt diese trotzdem als Krankheitserreger und bildet daraufhin Abwehrstoffe (Antikörper). Infiziert sich der Körper später mit aktiven, echten Grippeviren, werden diese vom Körper erkannt und abgefangen, so dass ein Krankheitsausbruch verhindert wird.

Diese Impfung schützt nur vor der echten Grippe und nicht vor grippalen Infekten, die häufig in der Erkältungszeit auftreten.

Die Impfung sollte jeweils im frühen Herbst durchgeführt werden, also vor Beginn der Erkältungssaison in den Wintermonaten. Eine einmalige Injektion ist ausreichend, um einen zuverlässigen Impfschutz zu erzielen.

Die Impfung muss jährlich wiederholt werden, da jedes Jahr unterschiedliche Viren die Grippe-Erkrankung auslösen.
Bei Fernreisen muss auch beachtet werden, dass auf der Südhalbkugel die Grippe im dortigen Winter, also in den Monaten April bis September, gehäuft auftritt. Außerdem können auf der Südhalbkugel andere Viren die Grippe auslösen, so dass eventuell ein anderes ausländisches Präparat gewählt werden muss.

Anwendungsgebiete
•Impfung gegen die echte Grippe (Influenza)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akute behandlungsbedürftige Erkrankung
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen Hühnereiweiß
•Erholungsphase nach einer akuten Erkrankung (Rekonvaleszenz)
•Säuglinge unter sechs Monaten
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
•Während der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Verhärtung, kleine Blutergüsse)
•Grippeartige Beschwerden, z.B. Fieber, Kopfschmerzen, Schwäche, Schüttelfrost, Gliederschmerzen
Wechselwirkungen
Ein Zeitabstand zu anderen Impfungen ist nicht erforderlich.

Bei Personen, deren Immunsystem abgeschwächt ist oder medikamentös unterdrückt wird, kann der Impferfolg eingeschränkt sein oder ausbleiben.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
ADDIGRIP® Fluad® Grippe-Impfstoff STADA®
Grippeimpfstoff ratiopharm® Influsplit SSW® Infectovac® Flu
Inflexal V Influvac® Intanza®
MUTAGRiP® Optaflu®

Befibrat 400 mg retard Filmtabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Bezafibrat ist ein Medikament zur Senkung der Blutfettwerte. Es werden vor allem der Triglyceridspiegel und der Cholesterinspiegel im Blut vermindert. Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt. In diesem Zusammenhang werden jedoch die Aktivierung und auch Hemmung bestimmter Enzyme, die bei der Umwandlung und Entstehung der Blutfette eine wichtige Rolle spielen, diskutiert. Bezafribat gehört zur Gruppe der Fibrate.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•30 Filmtbl. (N1) Befibrat 400 ret.
•100 Filmtbl. (N3) Befibrat 400 ret.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Gallenblasenerkrankungen
•Gallensteine
•Lebererkrankungen
•Schwere Nierenerkrankungen
•zu niedriger Eiweißspiegel (Albumin) im Blut
Schwangerschaft und Stillzeit
•Dieser Wirkstoff darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Kopfschmerzen
•Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. starke Schwellungen, Rötungen und Juckreiz der Haut, Atemnot bis hin zu Herz-Kreislauf-Versagen und Schock. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt hinzugezogen werden.
•Gesteigerte Lichtempfindlichkeit
•Muskelkrämpfe
•Übelkeit und Erbrechen bei Therapiebeginn
•Durchfall
•Schwindel
•Bauchschmerzen
•Blutbildveränderungen
•Muskelschwäche
•Völlegefühl
•Muskelschmerzen
•Verstopfung (Obstipation) (Gelegentlich)
•Muskelzerfall (Selten)
Wechselwirkungen
Bezafibrat darf nicht zusammen mit bestimmten Antidepressiva (MAO-Hemmern) eingenommen werden.
Bezafibrat sollte nicht zusammen mit anderen Blutfettsenkern (HMG-CoA-Reduktasehemmern) eingenommen werden, da sonst leichter Nebenwirkungen an den Muskeln (Myopathien) auftreten können.
Zusammen mit gerinnungshemmenden Mitteln (Marcumar) ist das Blutungsrisiko erhöht.
Mit Diabetesmedikamenten wird die blutzuckersenkende Wirkung verstärkt.
Colestyramin beeinträchtigt die Aufnahme von Bezafibrat.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Azufibrat® Dragees Azufibrat® retard Retardtabletten Befibrat® 200 mg Dragees
Beza 200 mg AbZ Filmtabletten beza 200 von ct Filmtabletten Beza 400 mg AbZ Retard Retardtabletten
Beza 400 retard - 1 A Pharma Retardtabletten BEZA-PUREN® retard Retarddragees Bezabeta® 400 retard Retardtabletten
Bezacur® Dragees Bezacur® retard Retardtabletten Bezadoc 400 mg Retarddragees
Bezafibrat AL 200 Filmtabletten Bezafibrat AL 400 retard Retarddragees Bezafibrat PB retard 400 mg Retarddragees
Bezafibrat STADA® 200 mg Dragees Bezafibrat STADA® 400 mg retard Retarddragees bezafibrat von ct retard Retardtabletten
Bezafibrat-ratiopharm® 200 Filmtabletten Bezafibrat-ratiopharm® retard Retardtabletten Bezagamma 200 Dragees
Bezagamma 400 retard Retarddragees Bezamerck® 400 mg retard Retardtabletten Bezapham 400 mg Retarddragees
Cedur® Dragees Cedur® retard Retardtabletten Lipox® Bezafibrat 200 mg Dragees
Lipox® Bezafibrat Retardtabletten Regadrin® B Dragees Regadrin® B retard Retardfilmtabletten

Befibrat 200 mg Dragees

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Bezafibrat ist ein Medikament zur Senkung der Blutfettwerte. Es werden vor allem der Triglyceridspiegel und der Cholesterinspiegel im Blut vermindert. Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt. In diesem Zusammenhang werden jedoch die Aktivierung und auch Hemmung bestimmter Enzyme, die bei der Umwandlung und Entstehung der Blutfette eine wichtige Rolle spielen, diskutiert. Bezafribat gehört zur Gruppe der Fibrate.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•50 Drg. (N2) Befibrat 200
•100 Drg. (N3) Befibrat 200
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Gallenblasenerkrankungen
•Gallensteine
•Lebererkrankungen
•Schwere Nierenerkrankungen
•zu niedriger Eiweißspiegel (Albumin) im Blut
Schwangerschaft und Stillzeit
•Dieser Wirkstoff darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Kopfschmerzen
•Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. starke Schwellungen, Rötungen und Juckreiz der Haut, Atemnot bis hin zu Herz-Kreislauf-Versagen und Schock. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt hinzugezogen werden.
•Gesteigerte Lichtempfindlichkeit
•Muskelkrämpfe
•Übelkeit und Erbrechen bei Therapiebeginn
•Durchfall
•Schwindel
•Bauchschmerzen
•Blutbildveränderungen
•Muskelschwäche
•Völlegefühl
•Muskelschmerzen
•Verstopfung (Obstipation) (Gelegentlich)
•Muskelzerfall (Selten)
Wechselwirkungen
Bezafibrat darf nicht zusammen mit bestimmten Antidepressiva (MAO-Hemmern) eingenommen werden.
Bezafibrat sollte nicht zusammen mit anderen Blutfettsenkern (HMG-CoA-Reduktasehemmern) eingenommen werden, da sonst leichter Nebenwirkungen an den Muskeln (Myopathien) auftreten können.
Zusammen mit gerinnungshemmenden Mitteln (Marcumar) ist das Blutungsrisiko erhöht.
Mit Diabetesmedikamenten wird die blutzuckersenkende Wirkung verstärkt.
Colestyramin beeinträchtigt die Aufnahme von Bezafibrat.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Azufibrat® Dragees Azufibrat® retard Retardtabletten Befibrat® 400 mg retard Filmtabletten
Beza 200 mg AbZ Filmtabletten beza 200 von ct Filmtabletten Beza 400 mg AbZ Retard Retardtabletten
Beza 400 retard - 1 A Pharma Retardtabletten BEZA-PUREN® retard Retarddragees Bezabeta® 400 retard Retardtabletten
Bezacur® Dragees Bezacur® retard Retardtabletten Bezadoc 400 mg Retarddragees
Bezafibrat AL 200 Filmtabletten Bezafibrat AL 400 retard Retarddragees Bezafibrat PB retard 400 mg Retarddragees
Bezafibrat STADA® 200 mg Dragees Bezafibrat STADA® 400 mg retard Retarddragees bezafibrat von ct retard Retardtabletten
Bezafibrat-ratiopharm® 200 Filmtabletten Bezafibrat-ratiopharm® retard Retardtabletten Bezagamma 200 Dragees
Bezagamma 400 retard Retarddragees Bezamerck® 400 mg retard Retardtabletten Bezapham 400 mg Retarddragees
Cedur® Dragees Cedur® retard Retardtabletten Lipox® Bezafibrat 200 mg Dragees
Lipox® Bezafibrat Retardtabletten Regadrin® B Dragees Regadrin® B retard Retardfilmtabletten

Beconase Aquosum Suspension

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei allergischem Schnupfen und bei allergisch bedingten Entzündungen der Nasenschleimhaut angewendet.

Die Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Abwehrsystems auf harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Tierhaare und vieles mehr. Bei dem Versuch, die vermeintlichen Feinde zu besiegen, werden große Mengen entzündungsauslösender Botenstoffe produziert - darunter das Gewebshormon Histamin und Signalstoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Diese Botenstoffe lösen eine Entzündung aus und sind schließlich für die Symptome verantwortlich: Niesreiz, Fließnase mit Schnupfen, angeschwollene Nasenschleimhäute und Juckreiz.

Beclometason ist ein Kortison-Abkömmling und wirkt stark entzündungshemmend: Es verhindert Bildung und Freisetzung entzündungsauslösender Stoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Der Arzneistoff bekämpft die Entzündung der Nasenschleimhaut direkt vor Ort und wandert nur in geringem Maße weiter in den Körper - unerwünschte Nebenwirkungen anderer Kortisonpräparate können so weitgehend vermieden werden.

Beclometason lindert wirksam die Beschwerden bei allergischem Schnupfen. Es unterdrückt Entzündungsreaktionen und wirkt einer Schädigung der Nasenschleimhaut durch anhaltende allergische Reaktionen entgegen. Beclometason wird auch zur Behandlung von Nasenpolypen eingesetzt. Die Wirkung setzt nicht sofort ein, sondern innerhalb von mehreren Tagen - Beclometason sollte daher regelmäßig angewendet werden

Anwendungsgebiete
•Allergischer Schnupfen (z.B. Heuschnupfen)
•Nasenpolypen
Packungsgrößen
•1 Sprühfl. (N1) mit 200 Einzeldosen
Warnhinweise!
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
•Dieses Medikament sollte nur bei allergischem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion der Nase leiden, die z.B. durch Viren oder Bakterien verursacht ist, kann diese durch die Anwendung des Präparats verschlimmert werden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Infektionen der Nase mit Bakterien, Pilzen oder Viren
•Kinder unter sechs Jahren
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft sollte das Medikament nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies für dringend erforderlich hält. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Bei Anwendung des Präparats in der Nase können auftreten: leichter Niesreiz unmittelbar nach der Anwendung sowie gelegentlich Trockenheit und Reizung der Nasen- oder Rachenschleimhaut.
Wechselwirkungen
Bei der gleichzeitigen Gabe anderer Arzneistoffe muss nicht mit Wechselwirkungen gerechnet werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Beclo Siozwo® Nasenspray Suspension Beclomet 100 µg Nasal Suspension Beclomet Nasal Aqua Orion Suspension
Beclometason-ratiopharm® Nasal 50 µg/-100 µg Suspension Beclorhinol® aquosum Dosierpumpspray ratioAllerg® Heuschnupfenspray Suspension
Rhinivict® Nasal Suspension

Becloturmant HFA 50 µg/-250 µg Druckgasinhalation, Lösung

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei chronischen Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Bei diesem Krankheitsbild sind die Bronchien stark entzündet. Die Entzündung verursacht eine starke Schwellung der Bronchialschleimhaut. Dadurch verengen sich die Bronchien und die Atmung wird eingeschränkt. Durch die Schwellung wiederum bildet sich zäher Schleim, der die Bronchien noch weiter verengt und ständig abgehustet werden muss.

Beclometason ist ein Kortison. Es wirkt stark entzündungshemmend und verhindert damit sowohl die Schwellung, als auch die Schleimbildung.

Kortison ist die Basis jeder Therapie von chronischen Atemwegserkrankungen, da es die Grundlage der Erkrankung, die Entzündung, behandelt. Um dauerhaft beschwerdefrei zu bleiben muss das Medikament daher täglich angewendet werden.

Beim akuten Asthma-Anfall ist es nicht wirksam!

Die typischen Nebenwirkungen von Kortison treten bei der Inhalation kaum auf.

Anwendungsgebiete
•Asthma bronchiale
•Chronisch obstruktive Bronchitis
Packungsgrößen
•1 Druckbehältnis 50 µg mit 200 Aerosolstößen
•1 Druckbehältnis 50 µg mit 200 Aerosolstößen u. Inhalierhilfe Jetspacer®
•2 Druckbehältnisse 50 µg mit je 200 Aerosolstößen (Doppelpckg.)
•1 Druckbehältnis 250 µg mit 200 Aerosolstößen
•1 Druckbehältnis 250 µg mit 200 Aerosolstößen + Inhalierhilfe Jetspacer®
•2 Druckbehältnisse 250 µg mit je 200 Aerosolstößen (Doppelpckg.)
Warnhinweise!
•Das Präparat ist nicht zur Behandlung von akuten Asthma-Anfällen geeignet! Es ist für den Patienten gefährlich, die Dosis des Medikaments selbstständig zu erhöhen. Bei akuter, sich rasch verschlechternder Atemnot ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
•Bei Kindern darf das Präparat nur unter Aufsicht von Erwachsenen angewendet werden.
•Um das Auftreten von Mundpilz (Soor) zu verhindern, sollte nach Inhalation des Präparats eine Mundspülung durchgeführt werden oder das Medikament vor den Mahlzeiten angewendet werden.
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Kinder unter fünf Jahren
•Tuberkulose (Schwindsucht)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Heiserkeit
•Mundsoor (Pilzinfektion der Mund- und Rachenschleimhaut)
•Leichte Reizungen der Schleimhaut in Mund und Rachen
Wechselwirkungen
Falls Beclometason zusammen mit einem Medikament zur Bronchienerweiterung angewendet wird, sollte zuerst das bronchienerweiternde Mittel benutzt werden und Beclometason einige Minuten später. Beclometason kann dadurch besser in die tieferen Atemwege gelangen.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht zu erwarten.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
AeroBec® N 50 µg Autohaler®/-100 µg Autohaler®; -50 µg/-100 µg Dosieraerosol AeroBec® N 50 µg/-100 µg Dosieraerosol Lösung Beclo AZU® 100 Mikrogramm Dosieraerosol Suspension und Treibmittel
Beclohexal® Easyhaler® 0,1/-0,2/-0,4 mg/Dosis Pulver zur Inhalation beclometason von ct 0,05 mg/-0,10 mg/-0,20 mg Dosieraerosol Cyclocaps Beclometason 100 µg/-200 µg/-400 µg Kapseln m. Pulver z. Inhalation
Junik® Dosieraerosol 100 µg Junik® junior Autohaler®/-Autohaler® 50 µg/-100 µg atemzugausgelöstes Lösungs-Dosieraerosol (Wirkstoff in Treibmittel gelöst) Sanasthmax® FCKW-frei Druckgasinhalation, Lösung
Sanasthmyl® Rotadisk® 200 µg Pulver zum Inhalieren Ventolair® mite 50 µg Autohaler®/-100 µg Autohaler® atemzugausgelöstes Dosieraerosol - Lösung Ventolair® mite 50 µg/-100 µg Dosieraerosol Lösung

Beclo Siozwo Nasenspray Suspension

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei allergischem Schnupfen und bei allergisch bedingten Entzündungen der Nasenschleimhaut angewendet.

Die Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Abwehrsystems auf harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Tierhaare und vieles mehr. Bei dem Versuch, die vermeintlichen Feinde zu besiegen, werden große Mengen entzündungsauslösender Botenstoffe produziert - darunter das Gewebshormon Histamin und Signalstoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Diese Botenstoffe lösen eine Entzündung aus und sind schließlich für die Symptome verantwortlich: Niesreiz, Fließnase mit Schnupfen, angeschwollene Nasenschleimhäute und Juckreiz.

Beclometason ist ein Kortison-Abkömmling und wirkt stark entzündungshemmend: Es verhindert Bildung und Freisetzung entzündungsauslösender Stoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Der Arzneistoff bekämpft die Entzündung der Nasenschleimhaut direkt vor Ort und wandert nur in geringem Maße weiter in den Körper - unerwünschte Nebenwirkungen anderer Kortisonpräparate können so weitgehend vermieden werden.

Beclometason lindert wirksam die Beschwerden bei allergischem Schnupfen. Es unterdrückt Entzündungsreaktionen und wirkt einer Schädigung der Nasenschleimhaut durch anhaltende allergische Reaktionen entgegen. Beclometason wird auch zur Behandlung von Nasenpolypen eingesetzt. Die Wirkung setzt nicht sofort ein, sondern innerhalb von mehreren Tagen - Beclometason sollte daher regelmäßig angewendet werden

Anwendungsgebiete
•Allergischer Schnupfen (z.B. Heuschnupfen)
•Nasenpolypen
Packungsgrößen
•1 Sprühfl. (N1) 10 ml (80 Einzeldosen)
Warnhinweise!
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
•Dieses Medikament sollte nur bei allergischem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion der Nase leiden, die z.B. durch Viren oder Bakterien verursacht ist, kann diese durch die Anwendung des Präparats verschlimmert werden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Infektionen der Nase mit Bakterien, Pilzen oder Viren
•Kinder unter sechs Jahren
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft sollte das Medikament nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies für dringend erforderlich hält. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Bei Anwendung des Präparats in der Nase können auftreten: leichter Niesreiz unmittelbar nach der Anwendung sowie gelegentlich Trockenheit und Reizung der Nasen- oder Rachenschleimhaut.
Wechselwirkungen
Bei der gleichzeitigen Gabe anderer Arzneistoffe muss nicht mit Wechselwirkungen gerechnet werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Beclomet 100 µg Nasal Suspension Beclomet Nasal Aqua Orion Suspension Beclometason-ratiopharm® Nasal 50 µg/-100 µg Suspension
Beclorhinol® aquosum Dosierpumpspray Beconase® Aquosum Suspension ratioAllerg® Heuschnupfenspray Suspension
Rhinivict® Nasal Suspension

Beclorhinol aquosum Dosierpumpspray

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei allergischem Schnupfen und bei allergisch bedingten Entzündungen der Nasenschleimhaut angewendet.

Die Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Abwehrsystems auf harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Tierhaare und vieles mehr. Bei dem Versuch, die vermeintlichen Feinde zu besiegen, werden große Mengen entzündungsauslösender Botenstoffe produziert - darunter das Gewebshormon Histamin und Signalstoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Diese Botenstoffe lösen eine Entzündung aus und sind schließlich für die Symptome verantwortlich: Niesreiz, Fließnase mit Schnupfen, angeschwollene Nasenschleimhäute und Juckreiz.

Beclometason ist ein Kortison-Abkömmling und wirkt stark entzündungshemmend: Es verhindert Bildung und Freisetzung entzündungsauslösender Stoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Der Arzneistoff bekämpft die Entzündung der Nasenschleimhaut direkt vor Ort und wandert nur in geringem Maße weiter in den Körper - unerwünschte Nebenwirkungen anderer Kortisonpräparate können so weitgehend vermieden werden.

Beclometason lindert wirksam die Beschwerden bei allergischem Schnupfen. Es unterdrückt Entzündungsreaktionen und wirkt einer Schädigung der Nasenschleimhaut durch anhaltende allergische Reaktionen entgegen. Beclometason wird auch zur Behandlung von Nasenpolypen eingesetzt. Die Wirkung setzt nicht sofort ein, sondern innerhalb von mehreren Tagen - Beclometason sollte daher regelmäßig angewendet werden

Anwendungsgebiete
•Allergischer Schnupfen (z.B. Heuschnupfen)
•Nasenpolypen
Packungsgrößen
•1 Dosierpumpspray (N1) m. 3 ml Susp. (200 Sprühstöße)
•2 Dosierpumpsprays (N1) m. je 3 ml Susp. (2×200 Sprühstöße) (Doppelpckg.)
Warnhinweise!
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
•Dieses Medikament sollte nur bei allergischem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion der Nase leiden, die z.B. durch Viren oder Bakterien verursacht ist, kann diese durch die Anwendung des Präparats verschlimmert werden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Infektionen der Nase mit Bakterien, Pilzen oder Viren
•Kinder unter sechs Jahren
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft sollte das Medikament nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies für dringend erforderlich hält. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Bei Anwendung des Präparats in der Nase können auftreten: leichter Niesreiz unmittelbar nach der Anwendung sowie gelegentlich Trockenheit und Reizung der Nasen- oder Rachenschleimhaut.
Wechselwirkungen
Bei der gleichzeitigen Gabe anderer Arzneistoffe muss nicht mit Wechselwirkungen gerechnet werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Beclo Siozwo® Nasenspray Suspension Beclomet 100 µg Nasal Suspension Beclomet Nasal Aqua Orion Suspension
Beclometason-ratiopharm® Nasal 50 µg/-100 µg Suspension Beconase® Aquosum Suspension ratioAllerg® Heuschnupfenspray Suspension
Rhinivict® Nasal Suspension

Beclomet Nasal Aqua Orion Suspension

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei allergischem Schnupfen und bei allergisch bedingten Entzündungen der Nasenschleimhaut angewendet.

Die Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Abwehrsystems auf harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Tierhaare und vieles mehr. Bei dem Versuch, die vermeintlichen Feinde zu besiegen, werden große Mengen entzündungsauslösender Botenstoffe produziert - darunter das Gewebshormon Histamin und Signalstoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Diese Botenstoffe lösen eine Entzündung aus und sind schließlich für die Symptome verantwortlich: Niesreiz, Fließnase mit Schnupfen, angeschwollene Nasenschleimhäute und Juckreiz.

Beclometason ist ein Kortison-Abkömmling und wirkt stark entzündungshemmend: Es verhindert Bildung und Freisetzung entzündungsauslösender Stoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Der Arzneistoff bekämpft die Entzündung der Nasenschleimhaut direkt vor Ort und wandert nur in geringem Maße weiter in den Körper - unerwünschte Nebenwirkungen anderer Kortisonpräparate können so weitgehend vermieden werden.

Beclometason lindert wirksam die Beschwerden bei allergischem Schnupfen. Es unterdrückt Entzündungsreaktionen und wirkt einer Schädigung der Nasenschleimhaut durch anhaltende allergische Reaktionen entgegen. Beclometason wird auch zur Behandlung von Nasenpolypen eingesetzt. Die Wirkung setzt nicht sofort ein, sondern innerhalb von mehreren Tagen - Beclometason sollte daher regelmäßig angewendet werden

Anwendungsgebiete
•Allergischer Schnupfen (z.B. Heuschnupfen)
•Nasenpolypen
Packungsgrößen
•1 Sprühfl. (N1) mit 200 Einzeldosen
•2 Sprühfl. (N2) mit 2×200 Einzeldosen
Warnhinweise!
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
•Dieses Medikament sollte nur bei allergischem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion der Nase leiden, die z.B. durch Viren oder Bakterien verursacht ist, kann diese durch die Anwendung des Präparats verschlimmert werden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Infektionen der Nase mit Bakterien, Pilzen oder Viren
•Kinder unter sechs Jahren
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft sollte das Medikament nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies für dringend erforderlich hält. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Bei Anwendung des Präparats in der Nase können auftreten: leichter Niesreiz unmittelbar nach der Anwendung sowie gelegentlich Trockenheit und Reizung der Nasen- oder Rachenschleimhaut.
Wechselwirkungen
Bei der gleichzeitigen Gabe anderer Arzneistoffe muss nicht mit Wechselwirkungen gerechnet werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Beclo Siozwo® Nasenspray Suspension Beclomet 100 µg Nasal Suspension Beclometason-ratiopharm® Nasal 50 µg/-100 µg Suspension
Beclorhinol® aquosum Dosierpumpspray Beconase® Aquosum Suspension ratioAllerg® Heuschnupfenspray Suspension
Rhinivict® Nasal Suspension

Beclometason von ct 0,05 mg/-0,10 mg/-0,20 mg Dosieraerosol

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei chronischen Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Bei diesem Krankheitsbild sind die Bronchien stark entzündet. Die Entzündung verursacht eine starke Schwellung der Bronchialschleimhaut. Dadurch verengen sich die Bronchien und die Atmung wird eingeschränkt. Durch die Schwellung wiederum bildet sich zäher Schleim, der die Bronchien noch weiter verengt und ständig abgehustet werden muss.

Beclometason ist ein Kortison. Es wirkt stark entzündungshemmend und verhindert damit sowohl die Schwellung, als auch die Schleimbildung.

Kortison ist die Basis jeder Therapie von chronischen Atemwegserkrankungen, da es die Grundlage der Erkrankung, die Entzündung, behandelt. Um dauerhaft beschwerdefrei zu bleiben muss das Medikament daher täglich angewendet werden.

Beim akuten Asthma-Anfall ist es nicht wirksam!

Die typischen Nebenwirkungen von Kortison treten bei der Inhalation kaum auf.

Anwendungsgebiete
•Asthma bronchiale
•Chronisch obstruktive Bronchitis
Packungsgrößen
•1 Dosieraerosol (N1) 0,05 mg ({\fsym @} 200 Sprühstöße)
•2 Dosieraerosole (N2) 0,05 mg ({\fsym @} 2×200 Sprühstöße)
•1 Dosieraerosol (N1) 0,1 mg ({\fsym @} 200 Sprühstöße)
•2 Dosieraerosole (N2) 0,1 mg ({\fsym @} 2×200 Sprühstöße)
•1 Dosieraerosol (N1) 0,2 mg ({\fsym @} 200 Sprühstöße)
•2 Dosieraerosole (N2) 0,2 mg ({\fsym @} 2×200 Sprühstöße)
Warnhinweise!
•Das Präparat ist nicht zur Behandlung von akuten Asthma-Anfällen geeignet! Es ist für den Patienten gefährlich, die Dosis des Medikaments selbstständig zu erhöhen. Bei akuter, sich rasch verschlechternder Atemnot ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
•Bei Kindern darf das Präparat nur unter Aufsicht von Erwachsenen angewendet werden.
•Um das Auftreten von Mundpilz (Soor) zu verhindern, sollte nach Inhalation des Präparats eine Mundspülung durchgeführt werden oder das Medikament vor den Mahlzeiten angewendet werden.
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Kinder unter fünf Jahren
•Tuberkulose (Schwindsucht)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Heiserkeit
•Mundsoor (Pilzinfektion der Mund- und Rachenschleimhaut)
•Leichte Reizungen der Schleimhaut in Mund und Rachen
Wechselwirkungen
Falls Beclometason zusammen mit einem Medikament zur Bronchienerweiterung angewendet wird, sollte zuerst das bronchienerweiternde Mittel benutzt werden und Beclometason einige Minuten später. Beclometason kann dadurch besser in die tieferen Atemwege gelangen.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht zu erwarten.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
AeroBec® N 50 µg Autohaler®/-100 µg Autohaler®; -50 µg/-100 µg Dosieraerosol AeroBec® N 50 µg/-100 µg Dosieraerosol Lösung Beclo AZU® 100 Mikrogramm Dosieraerosol Suspension und Treibmittel
Beclohexal® Easyhaler® 0,1/-0,2/-0,4 mg/Dosis Pulver zur Inhalation Becloturmant® HFA 50 µg/-250 µg Druckgasinhalation, Lösung Cyclocaps Beclometason 100 µg/-200 µg/-400 µg Kapseln m. Pulver z. Inhalation
Junik® Dosieraerosol 100 µg Junik® junior Autohaler®/-Autohaler® 50 µg/-100 µg atemzugausgelöstes Lösungs-Dosieraerosol (Wirkstoff in Treibmittel gelöst) Sanasthmax® FCKW-frei Druckgasinhalation, Lösung
Sanasthmyl® Rotadisk® 200 µg Pulver zum Inhalieren Ventolair® mite 50 µg Autohaler®/-100 µg Autohaler® atemzugausgelöstes Dosieraerosol - Lösung Ventolair® mite 50 µg/-100 µg Dosieraerosol Lösung

Beclometason-ratiopharm Nasal 50 µg/-100 µg Suspension

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei allergischem Schnupfen und bei allergisch bedingten Entzündungen der Nasenschleimhaut angewendet.

Die Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Abwehrsystems auf harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Tierhaare und vieles mehr. Bei dem Versuch, die vermeintlichen Feinde zu besiegen, werden große Mengen entzündungsauslösender Botenstoffe produziert - darunter das Gewebshormon Histamin und Signalstoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Diese Botenstoffe lösen eine Entzündung aus und sind schließlich für die Symptome verantwortlich: Niesreiz, Fließnase mit Schnupfen, angeschwollene Nasenschleimhäute und Juckreiz.

Beclometason ist ein Kortison-Abkömmling und wirkt stark entzündungshemmend: Es verhindert Bildung und Freisetzung entzündungsauslösender Stoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Der Arzneistoff bekämpft die Entzündung der Nasenschleimhaut direkt vor Ort und wandert nur in geringem Maße weiter in den Körper - unerwünschte Nebenwirkungen anderer Kortisonpräparate können so weitgehend vermieden werden.

Beclometason lindert wirksam die Beschwerden bei allergischem Schnupfen. Es unterdrückt Entzündungsreaktionen und wirkt einer Schädigung der Nasenschleimhaut durch anhaltende allergische Reaktionen entgegen. Beclometason wird auch zur Behandlung von Nasenpolypen eingesetzt. Die Wirkung setzt nicht sofort ein, sondern innerhalb von mehreren Tagen - Beclometason sollte daher regelmäßig angewendet werden

Anwendungsgebiete
•Allergischer Schnupfen (z.B. Heuschnupfen)
•Nasenpolypen
Packungsgrößen
•1 Sprühfl. (N1) 50 µg
•2 Sprühfl. (N2) 50 µg
•1 Sprühfl. (N1) 100 µg
Warnhinweise!
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
•Dieses Medikament sollte nur bei allergischem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion der Nase leiden, die z.B. durch Viren oder Bakterien verursacht ist, kann diese durch die Anwendung des Präparats verschlimmert werden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Infektionen der Nase mit Bakterien, Pilzen oder Viren
•Kinder unter sechs Jahren
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft sollte das Medikament nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies für dringend erforderlich hält. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Bei Anwendung des Präparats in der Nase können auftreten: leichter Niesreiz unmittelbar nach der Anwendung sowie gelegentlich Trockenheit und Reizung der Nasen- oder Rachenschleimhaut.
Wechselwirkungen
Bei der gleichzeitigen Gabe anderer Arzneistoffe muss nicht mit Wechselwirkungen gerechnet werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Beclo Siozwo® Nasenspray Suspension Beclomet 100 µg Nasal Suspension Beclomet Nasal Aqua Orion Suspension
Beclorhinol® aquosum Dosierpumpspray Beconase® Aquosum Suspension ratioAllerg® Heuschnupfenspray Suspension
Rhinivict® Nasal Suspension

Beclomet 100 µg Nasal Suspension

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei allergischem Schnupfen und bei allergisch bedingten Entzündungen der Nasenschleimhaut angewendet.

Die Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Abwehrsystems auf harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Tierhaare und vieles mehr. Bei dem Versuch, die vermeintlichen Feinde zu besiegen, werden große Mengen entzündungsauslösender Botenstoffe produziert - darunter das Gewebshormon Histamin und Signalstoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Diese Botenstoffe lösen eine Entzündung aus und sind schließlich für die Symptome verantwortlich: Niesreiz, Fließnase mit Schnupfen, angeschwollene Nasenschleimhäute und Juckreiz.

Beclometason ist ein Kortison-Abkömmling und wirkt stark entzündungshemmend: Es verhindert Bildung und Freisetzung entzündungsauslösender Stoffe aus der Gruppe der Leukotriene und Zytokine. Der Arzneistoff bekämpft die Entzündung der Nasenschleimhaut direkt vor Ort und wandert nur in geringem Maße weiter in den Körper - unerwünschte Nebenwirkungen anderer Kortisonpräparate können so weitgehend vermieden werden.

Beclometason lindert wirksam die Beschwerden bei allergischem Schnupfen. Es unterdrückt Entzündungsreaktionen und wirkt einer Schädigung der Nasenschleimhaut durch anhaltende allergische Reaktionen entgegen. Beclometason wird auch zur Behandlung von Nasenpolypen eingesetzt. Die Wirkung setzt nicht sofort ein, sondern innerhalb von mehreren Tagen - Beclometason sollte daher regelmäßig angewendet werden

Anwendungsgebiete
•Allergischer Schnupfen (z.B. Heuschnupfen)
•Nasenpolypen
Packungsgrößen
•1 Sprühfl. (N1) mit 80 Einzeldosen
Warnhinweise!
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
•Dieses Medikament sollte nur bei allergischem Schnupfen (z.B. Heuschnupfen) angewendet werden. Wenn Sie an einer Infektion der Nase leiden, die z.B. durch Viren oder Bakterien verursacht ist, kann diese durch die Anwendung des Präparats verschlimmert werden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Infektionen der Nase mit Bakterien, Pilzen oder Viren
•Kinder unter sechs Jahren
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft sollte das Medikament nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies für dringend erforderlich hält. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Bei Anwendung des Präparats in der Nase können auftreten: leichter Niesreiz unmittelbar nach der Anwendung sowie gelegentlich Trockenheit und Reizung der Nasen- oder Rachenschleimhaut.
Wechselwirkungen
Bei der gleichzeitigen Gabe anderer Arzneistoffe muss nicht mit Wechselwirkungen gerechnet werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Beclo Siozwo® Nasenspray Suspension Beclomet Nasal Aqua Orion Suspension Beclometason-ratiopharm® Nasal 50 µg/-100 µg Suspension
Beclorhinol® aquosum Dosierpumpspray Beconase® Aquosum Suspension ratioAllerg® Heuschnupfenspray Suspension
Rhinivict® Nasal Suspension

Beclohexal Easyhaler 0,1/-0,2/-0,4 mg/Dosis Pulver zur Inhalation

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei chronischen Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Bei diesem Krankheitsbild sind die Bronchien stark entzündet. Die Entzündung verursacht eine starke Schwellung der Bronchialschleimhaut. Dadurch verengen sich die Bronchien und die Atmung wird eingeschränkt. Durch die Schwellung wiederum bildet sich zäher Schleim, der die Bronchien noch weiter verengt und ständig abgehustet werden muss.

Beclometason ist ein Kortison. Es wirkt stark entzündungshemmend und verhindert damit sowohl die Schwellung, als auch die Schleimbildung.

Kortison ist die Basis jeder Therapie von chronischen Atemwegserkrankungen, da es die Grundlage der Erkrankung, die Entzündung, behandelt. Um dauerhaft beschwerdefrei zu bleiben muss das Medikament daher täglich angewendet werden.

Beim akuten Asthma-Anfall ist es nicht wirksam!

Die typischen Nebenwirkungen von Kortison treten bei der Inhalation kaum auf.

Anwendungsgebiete
•Asthma bronchiale
•Chronisch obstruktive Bronchitis
Packungsgrößen
•1 Pulverinhal. (N1) 0,1 mg (200 Hub)
•1 Pulverinhal. (N1) 0,1 mg (200 Hub) + Schutzbox
•1 Pulverinhal. (N1) 0,2 mg (200 Hub)
•1 Pulverinhal. (N1) 0,2 mg (200 Hub) + Schutzbox
•2 Pulverinhal. (N2) 0,2 mg (200 Hub)
•1 Pulverinhal. (N1) 0,4 mg (100 Hub)
•1 Pulverinhal. (N1) 0,4 mg (100 Hub) + Schutzbox
Warnhinweise!
•Das Präparat ist nicht zur Behandlung von akuten Asthma-Anfällen geeignet! Es ist für den Patienten gefährlich, die Dosis des Medikaments selbstständig zu erhöhen. Bei akuter, sich rasch verschlechternder Atemnot ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
•Bei Kindern darf das Präparat nur unter Aufsicht von Erwachsenen angewendet werden.
•Um das Auftreten von Mundpilz (Soor) zu verhindern, sollte nach Inhalation des Präparats eine Mundspülung durchgeführt werden oder das Medikament vor den Mahlzeiten angewendet werden.
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Kinder unter fünf Jahren
•Tuberkulose (Schwindsucht)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Heiserkeit
•Mundsoor (Pilzinfektion der Mund- und Rachenschleimhaut)
•Leichte Reizungen der Schleimhaut in Mund und Rachen
Wechselwirkungen
Falls Beclometason zusammen mit einem Medikament zur Bronchienerweiterung angewendet wird, sollte zuerst das bronchienerweiternde Mittel benutzt werden und Beclometason einige Minuten später. Beclometason kann dadurch besser in die tieferen Atemwege gelangen.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht zu erwarten.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
AeroBec® N 50 µg Autohaler®/-100 µg Autohaler®; -50 µg/-100 µg Dosieraerosol AeroBec® N 50 µg/-100 µg Dosieraerosol Lösung Beclo AZU® 100 Mikrogramm Dosieraerosol Suspension und Treibmittel
beclometason von ct 0,05 mg/-0,10 mg/-0,20 mg Dosieraerosol Becloturmant® HFA 50 µg/-250 µg Druckgasinhalation, Lösung Cyclocaps Beclometason 100 µg/-200 µg/-400 µg Kapseln m. Pulver z. Inhalation
Junik® Dosieraerosol 100 µg Junik® junior Autohaler®/-Autohaler® 50 µg/-100 µg atemzugausgelöstes Lösungs-Dosieraerosol (Wirkstoff in Treibmittel gelöst) Sanasthmax® FCKW-frei Druckgasinhalation, Lösung
Sanasthmyl® Rotadisk® 200 µg Pulver zum Inhalieren Ventolair® mite 50 µg Autohaler®/-100 µg Autohaler® atemzugausgelöstes Dosieraerosol - Lösung Ventolair® mite 50 µg/-100 µg Dosieraerosol Lösung

Beclo AZU 100 Mikrogramm Dosieraerosol Suspension und Treibmittel

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Beclometason wird bei chronischen Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Bei diesem Krankheitsbild sind die Bronchien stark entzündet. Die Entzündung verursacht eine starke Schwellung der Bronchialschleimhaut. Dadurch verengen sich die Bronchien und die Atmung wird eingeschränkt. Durch die Schwellung wiederum bildet sich zäher Schleim, der die Bronchien noch weiter verengt und ständig abgehustet werden muss.

Beclometason ist ein Kortison. Es wirkt stark entzündungshemmend und verhindert damit sowohl die Schwellung, als auch die Schleimbildung.

Kortison ist die Basis jeder Therapie von chronischen Atemwegserkrankungen, da es die Grundlage der Erkrankung, die Entzündung, behandelt. Um dauerhaft beschwerdefrei zu bleiben muss das Medikament daher täglich angewendet werden.

Beim akuten Asthma-Anfall ist es nicht wirksam!

Die typischen Nebenwirkungen von Kortison treten bei der Inhalation kaum auf.

Anwendungsgebiete
•Asthma bronchiale
•Chronisch obstruktive Bronchitis
Packungsgrößen
•1 Dosieraerosol 18,7 g (>200 Dosen)
Warnhinweise!
•Das Präparat ist nicht zur Behandlung von akuten Asthma-Anfällen geeignet! Es ist für den Patienten gefährlich, die Dosis des Medikaments selbstständig zu erhöhen. Bei akuter, sich rasch verschlechternder Atemnot ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
•Bei Kindern darf das Präparat nur unter Aufsicht von Erwachsenen angewendet werden.
•Um das Auftreten von Mundpilz (Soor) zu verhindern, sollte nach Inhalation des Präparats eine Mundspülung durchgeführt werden oder das Medikament vor den Mahlzeiten angewendet werden.
•Bei Umstellung einer Cortisontherapie von Tablettenform auf Inhalation oder Nasenspray können Allergien (z.B. allergische Hauterscheinungen) auftreten, die bisher unterdrückt wurden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Kinder unter fünf Jahren
•Tuberkulose (Schwindsucht)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Heiserkeit
•Mundsoor (Pilzinfektion der Mund- und Rachenschleimhaut)
•Leichte Reizungen der Schleimhaut in Mund und Rachen
Wechselwirkungen
Falls Beclometason zusammen mit einem Medikament zur Bronchienerweiterung angewendet wird, sollte zuerst das bronchienerweiternde Mittel benutzt werden und Beclometason einige Minuten später. Beclometason kann dadurch besser in die tieferen Atemwege gelangen.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht zu erwarten.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
AeroBec® N 50 µg Autohaler®/-100 µg Autohaler®; -50 µg/-100 µg Dosieraerosol AeroBec® N 50 µg/-100 µg Dosieraerosol Lösung Beclohexal® Easyhaler® 0,1/-0,2/-0,4 mg/Dosis Pulver zur Inhalation
beclometason von ct 0,05 mg/-0,10 mg/-0,20 mg Dosieraerosol Becloturmant® HFA 50 µg/-250 µg Druckgasinhalation, Lösung Cyclocaps Beclometason 100 µg/-200 µg/-400 µg Kapseln m. Pulver z. Inhalation
Junik® Dosieraerosol 100 µg Junik® junior Autohaler®/-Autohaler® 50 µg/-100 µg atemzugausgelöstes Lösungs-Dosieraerosol (Wirkstoff in Treibmittel gelöst) Sanasthmax® FCKW-frei Druckgasinhalation, Lösung
Sanasthmyl® Rotadisk® 200 µg Pulver zum Inhalieren Ventolair® mite 50 µg Autohaler®/-100 µg Autohaler® atemzugausgelöstes Dosieraerosol - Lösung Ventolair® mite 50 µg/-100 µg Dosieraerosol Lösung

Bazoton uno Filmtabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Die Brennnessel ist eine bis zu 1,50 m hohe krautige Pflanze. Sie ist in Europa, Teilen Asiens und in Nordafrika heimisch. Die Brennnesselwurzel wird arzneilich verwendet.

Sie enthält Sterole, Lectine und Polysacharide. Die Brennnesselwurzel steigert den Harnfluss und wirkt durch den Lectingehalt auf das Immunsystem. Außerdem wirkt sie auf den Hormonstoffwechsel der Prostata. Bei gutartiger Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie Stadium I und II) wird sie zur Linderung der Beschwerden beim Wasserlassen angewandt. Die Behandlung behebt jedoch nicht die Vergrößerung der Vorsteherdrüse.

Anwendungsgebiete
•Gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse (benigne Prostatahyperplasie)
Packungsgrößen
•60 Filmtbl. (N1)
•90 Filmtbl. (N2)
•120 Filmtbl. (N2)
Warnhinweise!
•Während der Therapie müssen regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Kinder unter zwölf Jahren
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Magen-Darm-Beschwerden (Gelegentlich)
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung (Selten)
Wechselwirkungen
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Asendra® Filmtabletten Azuprostat® Urtica Filmtabletten Bazoton® N Kapseln
Natu·prosta® 600 mg uno Filmtabletten Pro-Sabona uno Filmtabletten Prostaforton® Kapseln
Prostaforton® uno Filmtabletten Prostagalen® Hevert Tropfen Prostaherb® N Dragees
Prostata STADA® Filmtabletten Prostawern Urtica Liquidum Lösung SE Brennnessel Kapseln
Serless® Kapseln Uro-POS® überzogene Tabletten Urtica APS® Filmtabletten
Urtica N Hartkapseln Urtivit® Weichkapseln utk uno® 460 mg Filmtabletten B
Winar® Dragees

Bazoton N Kapseln

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Die Brennnessel ist eine bis zu 1,50 m hohe krautige Pflanze. Sie ist in Europa, Teilen Asiens und in Nordafrika heimisch. Die Brennnesselwurzel wird arzneilich verwendet.

Sie enthält Sterole, Lectine und Polysacharide. Die Brennnesselwurzel steigert den Harnfluss und wirkt durch den Lectingehalt auf das Immunsystem. Außerdem wirkt sie auf den Hormonstoffwechsel der Prostata. Bei gutartiger Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie Stadium I und II) wird sie zur Linderung der Beschwerden beim Wasserlassen angewandt. Die Behandlung behebt jedoch nicht die Vergrößerung der Vorsteherdrüse.

Anwendungsgebiete
•Gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse (benigne Prostatahyperplasie)
Packungsgrößen
•60 Kps. (N1)
•120 Kps. (N2)
•200 Kps. (N3)
Warnhinweise!
•Während der Therapie müssen regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Kinder unter zwölf Jahren
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Magen-Darm-Beschwerden (Gelegentlich)
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung (Selten)
Wechselwirkungen
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Asendra® Filmtabletten Azuprostat® Urtica Filmtabletten Bazoton® uno Filmtabletten
Natu·prosta® 600 mg uno Filmtabletten Pro-Sabona uno Filmtabletten Prostaforton® Kapseln
Prostaforton® uno Filmtabletten Prostagalen® Hevert Tropfen Prostaherb® N Dragees
Prostata STADA® Filmtabletten Prostawern Urtica Liquidum Lösung SE Brennnessel Kapseln
Serless® Kapseln Uro-POS® überzogene Tabletten Urtica APS® Filmtabletten
Urtica N Hartkapseln Urtivit® Weichkapseln utk uno® 460 mg Filmtabletten B
Winar® Dragees

Bayotensin mite/Bayotensin Tabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Nitrendipin wird bei erhöhtem Blutdruck eingesetzt.

Der Blutdruck wird laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport. Der Mineralstoff Kalzium hat eine wichtige Aufgabe in diesem Regelsystem: Er steuert die Tätigkeit der Muskelzellen in der Wand der Blutgefäße.

Spezielle Kanäle in der Zellwand der Muskelzellen lassen auf bestimmte Signale hin Kalzium in die Zellen einströmen. Im Zellinneren löst das Kalzium dann die Anspannung der Muskelzellen aus. Durch die angespannten Muskeln verengen sich die Gefäße, und der Blutdruck steigt.

Nitrendipin ist ein Kalzium-Antagonist, auch Kalzium-Kanalblocker genannt. Er blockiert diese Kanäle in der Wand der Gefäßmuskulatur und verhindert, dass Kalzium in die Muskelzellen einströmt. Die Muskelzellen entspannen sich, und die Blutgefäße werden erweitert. Dadurch wird die Durchblutung verbessert, und der Blutdruck sinkt.

Anwendungsgebiete
•Bluthochdruck (Hypertonie)
Packungsgrößen
•28 Tbl. (N1) 10 mg
•42 Tbl. (N2) 10 mg
•98 Tbl. (N3) 10 mg
•28 Tbl. (N1) 20 mg
•42 Tbl. (N2) 20 mg
•98 Tbl. (N3) 20 mg
Warnhinweise!
•Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Frischer Herzinfarkt
•Instabile Herzenge (Angina pectoris, Stenokardie)
•Schockzustände
•Schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
•Verengung der Hauptschlagader (Aortenstenose)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Kopfschmerzen
•Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush)
•Wasseransammlung in den Knöcheln und Beinen (Ödeme) (Gelegentlich)
•Magen-Darm-Beschwerden (Gelegentlich)
•Schwindel (Gelegentlich)
•Müdigkeit (Gelegentlich)
•Beklemmungsgefühl in der Brust (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente oder gefäßerweiternde Medikamente, sowie manche Medikamente gegen Depressionen verstärken die blutdrucksenkenden Wirkung.

Alkohol verstärkt ebenfalls die blutdrucksenkende Wirkung.

Die gleichzeitige Einnahme von Rifampicin, einem Arzneistoff gegen Tuberkulose, schwächt die Wirkung möglicherweise ab.

Die Arzneistoffe Cimetidin und Ranitidin in Medikamenten gegen eine Übersäuerung des Magens verstärken die blutdrucksenkende Wirkung.

Nitrendipin sollte nicht zusammen mit Grapefruitsaft eingenommen werden. Grapefruitsaft verhindert den Abbau von Nitrendipin im Körper und verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung.

Das Präparat kann die Wirkung weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt oder abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
!NITRENDIPIN BASICS 10 mg/-20 mg Tabletten Jutapress® 10 mg/-20 mg Filmtabletten Nitre 10 mg/-20 mg AbZ Tabletten
NITRE-PUREN® 10/-20 Tabletten Nitregamma® 10/-20 Filmtabletten m. Bruchrille Nitren 10/-20 - 1 A Pharma Tabletten
Nitren Lich® 10 mg/-20 mg Filmtabletten Nitren-acis® 10 mg/-20 mg Tabletten Nitrendepat® 10 mg/-20 mg Tabletten
Nitrendidoc 10 mg/-20 mg Filmtabletten Nitrendimerck® 10 mg/-20 mg Tabletten Nitrendipin 10 mg/-20 mg JENAPHARM® Tabletten
Nitrendipin 10/-20 Apogepha® Tabletten nitrendipin 10/-20 von ct Tabletten Nitrendipin AL 10/-20 Filmtabletten
Nitrendipin Atid 10 mg/-20 mg Tabletten Nitrendipin beta® 10/-20 Tabletten Nitrendipin STADA® 10/-20 Tabletten
Nitrendipin-ratiopharm 10 mg/-20 mg Tabletten Nitrensal® 10 mg/-20 mg Filmtabletten Nitrepress® 10/-20 Tabletten

Baymycard RR 10/-20/-30 Manteltabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Nisoldipin wird bei erhöhtem Blutdruck und bei manchen Formen der Herzenge (Angina pectoris) eingesetzt.

Der Blutdruck wird laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport. Der Mineralstoff Kalzium hat eine wichtige Aufgabe in diesem Regelsystem: Er steuert die Tätigkeit der Muskelzellen in der Wand der Blutgefäße.

Spezielle Kanäle in der Zellwand der Muskelzellen lassen auf bestimmte Signale hin Kalzium in die Zellen einströmen. Im Zellinneren löst das Kalzium dann die Anspannung der Muskelzellen aus. Durch die angespannten Muskeln verengen sich die Gefäße, und der Blutdruck steigt.

Nisoldipin ist ein Kalzium-Antagonist, auch Kalzium-Kanalblocker genannt. Es blockiert diese Kanäle in der Wand der Gefäßmuskulatur und verhindert, dass Kalzium in die Muskelzellen einströmt. Die Muskelzellen entspannen sich, und die Blutgefäße werden erweitert. Dadurch wird die Durchblutung verbessert, und der Blutdruck sinkt.

Nisoldipin erweitert auch diejenigen Blutgefäße, die das Herz mit Sauerstoff versorgen - es erleichtert damit die Herzarbeit. Verengte oder verkrampfte Blutgefäße am Herzen können darüber hinaus die Ursache für Herzschmerzen sein: Bei bestimmten Formen der Herzenge (Angina pectoris) bewirkt Nisoldipin darum ebenfalls eine Besserung der Beschwerden.

Anwendungsgebiete
•Angina pectoris (Herzenge)
•Bluthochdruck (Hypertonie)
Packungsgrößen
•30 Manteltbl. (N1) 10 mg
•50 Manteltbl. (N2) 10 mg
•100 Manteltbl. (N3) 10 mg
•30 Manteltbl. (N1) 20 mg
•50 Manteltbl. (N2) 20 mg
•100 Manteltbl. (N3) 20 mg
•30 Manteltbl. (N1) 30 mg
•50 Manteltbl. (N2) 30 mg
•100 Manteltbl. (N3) 30 mg
Warnhinweise!
•Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Frischer Herzinfarkt
•Herz-Kreislauf-Schock
•Instabile Herzenge (Angina pectoris, Stenokardie)
•Schwere Leberfunktionsstörungen
•Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Kopfschmerzen
•Wasseransammlung in den Knöcheln und Beinen (Ödeme)
•Schwindel (Gelegentlich)
•Müdigkeit (Gelegentlich)
•Beklemmungsgefühl in der Brust (Gelegentlich)
•Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush) (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente oder gefäßerweiternde Medikamente, sowie manche Medikamente gegen Depressionen verstärken die blutdrucksenkenden Wirkung.

Der Arzneistoff Cimetidin in Medikamenten gegen eine Übersäuerung des Magens verstärkt ebenfalls die blutdrucksenkende Wirkung.

Die Arzneistoffe Ketoconazol, Fluconazol und Itraconazol in Medikamenten gegen Pilzinfektionen sollten nicht zusammen mit Nisoldipin angewendet werden. Auch der Arzneistoff Phenytoin zur Behandlung von Krampfanfällen sollte nicht gleichzeitig angewendet werden.

Nisoldipin sollte nicht zusammen mit Grapefruitsaft eingenommen werden. Grapefruitsaft verhindert den Abbau von Nisoldipin im Körper und verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung.

Das Präparat kann die Wirkung weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt oder abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Baymycard®/-10 Filmtabletten

Baymycard/-10 Filmtabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Nisoldipin wird bei erhöhtem Blutdruck und bei manchen Formen der Herzenge (Angina pectoris) eingesetzt.

Der Blutdruck wird laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport. Der Mineralstoff Kalzium hat eine wichtige Aufgabe in diesem Regelsystem: Er steuert die Tätigkeit der Muskelzellen in der Wand der Blutgefäße.

Spezielle Kanäle in der Zellwand der Muskelzellen lassen auf bestimmte Signale hin Kalzium in die Zellen einströmen. Im Zellinneren löst das Kalzium dann die Anspannung der Muskelzellen aus. Durch die angespannten Muskeln verengen sich die Gefäße, und der Blutdruck steigt.

Nisoldipin ist ein Kalzium-Antagonist, auch Kalzium-Kanalblocker genannt. Es blockiert diese Kanäle in der Wand der Gefäßmuskulatur und verhindert, dass Kalzium in die Muskelzellen einströmt. Die Muskelzellen entspannen sich, und die Blutgefäße werden erweitert. Dadurch wird die Durchblutung verbessert, und der Blutdruck sinkt.

Nisoldipin erweitert auch diejenigen Blutgefäße, die das Herz mit Sauerstoff versorgen - es erleichtert damit die Herzarbeit. Verengte oder verkrampfte Blutgefäße am Herzen können darüber hinaus die Ursache für Herzschmerzen sein: Bei bestimmten Formen der Herzenge (Angina pectoris) bewirkt Nisoldipin darum ebenfalls eine Besserung der Beschwerden.

Anwendungsgebiete
•Angina pectoris (Herzenge)
•Bluthochdruck (Hypertonie)
Packungsgrößen
•30 Filmtbl. (N1) 5 mg
•50 Filmtbl. (N2) 5 mg
•100 Filmtbl. (N3) 5 mg
•30 Filmtbl. (N1) 10 mg
•50 Filmtbl. (N2) 10 mg
•100 Filmtbl. (N3) 10 mg
Warnhinweise!
•Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Frischer Herzinfarkt
•Herz-Kreislauf-Schock
•Instabile Herzenge (Angina pectoris, Stenokardie)
•Schwere Leberfunktionsstörungen
•Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Kopfschmerzen
•Wasseransammlung in den Knöcheln und Beinen (Ödeme)
•Schwindel (Gelegentlich)
•Müdigkeit (Gelegentlich)
•Beklemmungsgefühl in der Brust (Gelegentlich)
•Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush) (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente oder gefäßerweiternde Medikamente, sowie manche Medikamente gegen Depressionen verstärken die blutdrucksenkenden Wirkung.

Der Arzneistoff Cimetidin in Medikamenten gegen eine Übersäuerung des Magens verstärkt ebenfalls die blutdrucksenkende Wirkung.

Die Arzneistoffe Ketoconazol, Fluconazol und Itraconazol in Medikamenten gegen Pilzinfektionen sollten nicht zusammen mit Nisoldipin angewendet werden. Auch der Arzneistoff Phenytoin zur Behandlung von Krampfanfällen sollte nicht gleichzeitig angewendet werden.

Nisoldipin sollte nicht zusammen mit Grapefruitsaft eingenommen werden. Grapefruitsaft verhindert den Abbau von Nisoldipin im Körper und verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung.

Das Präparat kann die Wirkung weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt oder abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Baymycard® RR 10/-20/-30 Manteltabletten

Baycillin Mega Filmtabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Propicillin wird gegen bakterielle Infektionen eingesetzt.

Millionen verschiedener Bakterien, Viren oder Pilze versuchen täglich in unseren Körper einzudringen. Sie leben in der Luft, im Wasser, in Nahrungsmitteln oder in anderen Menschen und Tieren. Nicht alle schaden dem Menschen - manche brauchen wir sogar. Nützliche Organismen bilden unsere Hautflora, ein natürliches Schutzschild gegen Krankheitserrerger. Andere wiederum helfen uns bei der Verdauung

Im Normalzustand vernichtet unser Immunsystem die schädlichen Eindringlinge noch bevor sie sich einnisten und vermehren können. Ist die körpereigene Abwehr aber durch Stress, Kälte oder Erkrankungen geschwächt, kann sich der Erreger ungestört vermehren und ausbreiten. Es kommt zu einer Infektion. Besonders bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem, wie Kinder, chronisch Kranke und Menschen ab 60 Jahren, kann eine Infektion Organe und Gehirn schädigen und im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich werden.

Gegen jeden Erregertyp gibt es eigene Arzneimittel. Gegen Bakterien wirken Antibiotika, gegen Viren Virustatika und gegen Pilze Antimykotika. Propicillin wirkt gegen Bakterien. Es ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Penicilline. Diese Antibiotikagruppe tötet die Bakterien ab, indem sie verhindert, dass die Erreger eine schützende Außenhülle aufbauen.

Vor einer Behandlung mit Antibiotika sollte zuerst festgestellt werden, ob die Infektion wirklich bakteriell bedingt ist, und welcher genaue Bakterientyp der Verursacher ist. Einerseits wirkt jedes Antibiotikum nur gegen ganz bestimmte Bakterien, andererseits sind viele Bakterien bereits gegen Antibiotika unempfindlich (resistent), da sie in der Vergangenheit häufig falsch eingesetzt wurden. Nur wenn man das Ergebnis der Bakterienbestimmung nicht abwarten kann, weil z.B. gefährliche Komplikationen zu erwarten sind, kann es sinnvoll sein schon vorab ein Antibiotikum zu nehmen, das gegen viele verschiedene Bakterien wirkt (Breitspektrumantibiotika).

Propicillin wird bei folgenden bakteriellen Infektionen eingesetzt: Atemwege, Hals-Nase-Ohren-Mund-Kiefer-Zähne, Haut und Weichteile, Vorbeugung einer Herzinnenhautentzündung (Endokarditis) bei Eingriffen im Zahn-Mund-Kiefer-Bereich.

Anwendungsgebiete
•Bakterielle Infekte
Packungsgrößen
•12 Filmtbl. (N1)
•20 Filmtbl. (N2)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Schwangerschaft sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. starke Schwellungen, Rötungen und Juckreiz der Haut, Atemnot bis hin zu Herz-Kreislauf-Versagen und Schock. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt hinzugezogen werden.
•Mundtrockenheit und Beeinträchtigungen des Geschmackssinns
•Unter Umständen wird das Gleichgewicht der Darm- und/oder Scheidenflora gestört. Die Anwendung von Präparaten, die dieses Gleichgewicht wiederherstellen, ist nach Therapieabschluss zu empfehlen.
•Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen
•Durchfall
Wechselwirkungen
Die Wirkung von empfängnisverhütenden Mitteln kann beeinträchtigt werden. Es wird daher empfohlen, andere Verhütungsmethoden heranzuziehen.

Bastiverit Tabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Glibenclamid wird bei der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vom Typ 2 eingesetzt. Es soll erst dann angewendet werden, wenn der Blutzuckerspiegel durch Diät, verstärkte körperliche Betätigung und Gewichtsabnahme nicht ausreichend gesenkt werden kann.

Kohlenhydrate sind wesentliche Bestandteile unserer Nahrung. Der Körper nimmt sie nur dann auf, wenn sie in kleinste Teilchen gespalten sind. Kohlenhydrate werden daher im Magen und im Darm zu Glucose, einem Zuckerteilchen, abgebaut.

Die Zuckerteilchen gehen vom Darm in das Blut über. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel. Das Blut transportiert die Teilchen zu den Geweben, die Energie benötigen, denn Zucker ist für den Körper Energie. Damit die Gewebezellen den Zucker aus dem Blut aufnehmen können, brauchen sie einen Helfer - das Hormon Insulin.

Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert und gespeichert. Die Drüse gibt das Hormon in das Blut ab, wenn sie durch den steigenden Blutzuckerspiegel dazu gereizt wird. Insulin ermöglicht den Gewebezellen, den Zucker aufzunehmen. Folglich sinkt der Blutzuckerspiegel wieder. Dieser Regelmechanismus hält den Blutzuckerspiegel annähernd konstant. Das ist sehr wichtig. Ist der Blutzucker dauerhaft erhöht, passieren zwei Dinge:

1. Das Gewebe wird nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt. Die Zellen holen sich die fehlende Energie aus anderen Stoffen. Dabei entstehen giftige Stoffwechselprodukte.
2. Der im Blut kreisende Zucker lagert sich in den Blutgefäßen ab. Augen und Nieren werden geschädigt, und der Blutdruck steigt.

Beim Typ 2 Diabetiker produziert die Bauchspeicheldrüse zunächst noch genügend Insulin, es wird nur zum falschen Zeitpunkt oder zu langsam freigesetzt. Sehr oft reagieren auch die Gewebezellen nicht mehr richtig auf das Insulin. Man nennt diesen Zustand Insulin-Resistenz. Um den Zucker in die Zellen einzuschleusen benötigt der Körper immer größere Mengen Insulin, die er schließlich nicht mehr bereitstellen kann.

Glibenclamid zählt aufgrund seiner chemischen Struktur zur Arzneistoffklasse der Sulfonylharnstoffe. Sulfonylharnstoffe regen die Bauchspeicheldrüse zur verstärkten Ausschüttung von Insulin an - dadurch sinkt ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Doch auch bei niedrigem Blutzuckerspiegel wird vermehrt Insulin in das Blut abgegeben. Damit der Blutzucker nicht zu stark abfällt, sollten Sie in regelmäßigen Abständen etwas essen, und keine Mahlzeit ausfallen lassen.

Glibenclamid ist unwirksam bei der Zuckerkrankheit vom Typ 1, bei der die Bauchspeicheldrüse überhaupt kein Insulin mehr bildet.

Anwendungsgebiete
•Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) Typ 2
Packungsgrößen
•30 Tbl. (N1)
•120 Tbl. (N2)
Warnhinweise!
•Essen Sie nach der Tabletteneinnahme nicht genügend Kohlenhydrate, kann der Blutzucker zu stark gesenkt werden. Unterzucker (Hypoglykämie) mit Herzklopfen und Schwäche ist die Folge. Innerhalb weniger Minuten können Sie das Bewusstsein verlieren. Vor allem wenn Sie gleichzeitig Sport treiben oder Alkohol trinken. Autofahren und das Bedienen von Maschinen können dann gefährlich werden. Wichtig ist daher häufig den Blutzucker zu messen und immer Traubenzucker mit sich zu führen.
•Während der Therapie mit diesem Medikament muss der Alkoholgenuss eingeschränkt werden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Besteht eine Überempfindlichkeit gegen Antibiotika aus der Gruppe der Sulfonamide, kann auch bei Anwendung des o. g. Präparats eine Überempfindlichkeit bestehen (Kreuzreaktion).
•Eingeschränkte Leber- und Nierenfunktion
•Schwere Stoffwechselentgleisung mit sehr hohem Blutzucker und Blutübersäuerung
•Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) Typ 1
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Unterzucker (Hypoglykämie): Starke Absenkung des Blutzuckers unter den Normalwert mit Herzklopfen und Schwäche
•Magen-Darm-Beschwerden (Selten)
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung (Selten)
•Unverträglichkeit von Alkohol (Selten)
•Blutbildveränderungen (Sehr selten oder Einzelfälle )
Wechselwirkungen
Herz-Kreislaufmedikamente aus der Gruppe der ACE-Hemmer und der Beta-Blocker, Schmerzmittel aus der Gruppe der nichtsteroidalen Entzündungshemmer sowie Medikamente gegen Depressionen können die blutzuckersenkende Wirkung von Glibenclamid verstärken.

Kortison, harntreibende Medikamente, Schilddrüsenhormone, Sexualhormone und Asthma-Medikamente aus der Gruppe der Beta-2-Agonisten können die Wirkung von Glibenclamid einschränken.

Alkohol kann die blutzuckersenkende Wirkung von Glibenclamid in unvorhersehbarer Weise verstärken oder abschwächen.

Patienten, die Herz-Kreislauf-Medikamente aus der Gruppe der Beta-Blocker erhalten, erkennen die Warnsignale von Unterzucker, wie Herzklopfen nicht mehr so gut.

Das Medikament kann die Wirkung weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt oder abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
duraglucon® N mite/-N 3,5 mg Tabletten Euglucon® N/Semi-Euglucon® N Tabletten Glib 3,5 mg AbZ Tabletten
Glib-ratiopharm® S 1,75 /-S 3,5 Tabletten gliben 1,75/-3,5 von ct Tabletten Gliben Lich® 3,5 mg Tabletten
Gliben-AZU 1,75 mg/-3,5 mg Tabletten GLIBEN-PUREN® N Tabletten Glibenbeta® 3,5 Tabletten
Glibenclamid 1,75/-3,5 R.A.N. Tabletten Glibenclamid AL 3,5 Tabletten GLIBENCLAMID BASICS 3,5 mg Tabletten
Glibendoc® 3,5 mg Tabletten Glibenhexal® 3,5 Tabletten Glimidstada® 1,75 mg/-3,5 mg Tabletten
Glucoremed® 3,5 mg Tabletten Glukovital® 1,75/-3,5 Tabletten Humedia® 3,5 Tabletten
Jutaglucon® 3,5 mg Tabletten Maninil® 1/-1,75/-3,5/-5 Tabletten Praeciglucon® Tabletten

Basti-Mag Brausetabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Magnesiumbis(hydrogenaspartat) ist ein Lieferant für den Mineralstoff Magnesium. Die tägliche Zufuhr an reinem Magnesium sollte mindestens 350-400 mg betragen.

Magnesium ist wichtig für den Aufbau von Knochen und Zähnen. Als Bestandteil vieler Enzyme ermöglicht es grundlegende Stoffwechselvorgänge wie die Nutzung von Fetten und Kohlenhydraten. Es beeinflusst Nervenreize und Muskelbewegungen - dabei wirkt es oft als Gegenspieler des Mineralstoffs Kalzium. Auch die Durchlässigkeit und Stabilität der Zellwände wird durch Magnesium geregelt.

Die Beschwerden bei Magnesiummangel treten meist auf, bevor der Mangel durch eine Laboruntersuchung nachweisbar ist; häufig kommt es zu Muskelkrämpfen und Verspannungen. Möglich sind auch Herzrhythmusstörungen, Blutdruckanstieg und Gefäßkrämpfe sowie Magen-Darm-Krämpfe und Verstopfung. Psychische Veränderungen wie depressive Verstimmungen, Erschöpfungszustände und Schwindel können ebenfalls Ausdruck eines Magnesiummangels sein. In der Schwangerschaft begünstigt Magnesiummangel das vorzeitige Einsetzen der Wehen.

Magnesiummangel entsteht einerseits bei Mangelernährung und Aufnahmestörungen, andererseits durch einen erhöhten Verbrauch. Ein erhöhter Bedarf an Magnesium besteht in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Leistungssportlern, in Stresszeiten, bei Herzerkrankungen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes sowie bei übermäßigem Alkoholkonsum.

Magnesium wird in der Medizin bei Störungen der Muskelfunktion angewendet, sofern diese auf Magnesiummangel beruhen. Es verbessert die Funktion des Herzmuskels und entspannt die Blutgefäße.

Anwendungsgebiete
•Magnesium-Mangel
Packungsgrößen
•20 Brausetbl. (N1)
•40 Brausetbl. (N2)
•60 Brausetbl. (N3)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Schwere Nierenfunktionsstörung
•Störungen der Erregungsleitung am Herz
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•weicher Stuhlgang, bei hoher Dosierung Durchfall
Wechselwirkungen
Magnesiumpräparate vermindern die Aufnahme von Eisen, Fluorverbindungen und Antibiotika aus der Arzneistoffgruppe der Tetrazycline. Daher sollte zwischen der Einnahme dieser Medikamente und Magnesiumpräparaten eine Pause von ein bis zwei Stunden eingehalten werden.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
magnerot A-120 Kautabletten magnerot A-300/-500 Granulat Magnesium Verla® Brausetabletten
Magnesium Verla® Kautabletten Magnesium Verla® N Konzentrat Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Magnesium-Sandoz® Brausetabletten

Basoplex Erkältungs-Kapseln

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Dieses Medikament ist eine Kombination aus den Wirkstoffen Dextromethorphan, Paracetamol und Phenylpropanolamin. Es wird bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten eingesetzt.

Die Erkältung ist eine Infektion der oberen Luftwege mit Viren. Die Virusinfektion verursacht eine Entzündung der Schleimhäute, die im allgemeinen nach wenigen Tagen wieder von alleine vergeht. Die Symptome dabei sind harmlos, aber lästig: geschwollene Nasenschleimhäute mit Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Kopfschmerzen und eventuell leichtes Fieber. Gegen die Virusinfektion ist bis heute noch kein Kraut gewachsen, doch lassen sich die Symptome mit verschiedenen Arzneistoffen lindern.

Paracetamol ist ein schmerzstillender und fiebersenkender Arzneistoff. Er hemmt die Produktion von Prostaglandinen, wichtigen Botenstoffen bei Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Paracetamol hemmt die Prostaglandin-Produktion vorrangig im Gehirn und weniger im Körpergewebe - es besitzt daher kaum entzündungshemmende Eigenschaften. Die fiebersenkende Wirkung kommt durch eine Beeinflussung des Temperaturregelzentrums im Gehirn zu Stande. Bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten senkt Paracetamol das Fieber und lindert Kopf- und Gliederschmerzen.

Dextromethorphan stammt vom Arzneistoff Morphin ab und ist ein Antitussivum: Es wirkt hustenreizstillend bei trockenem Reizhusten. Dabei findet die Wirkung nicht in den Bronchien statt, sondern im Gehirn. Durch Hemmung des Hustenzentrums im Stammhirn unterdrückt Dextromethorphan den Hustenreiz und vermindert die Häufigkeit und Intensität von Hustenstößen.

Phenylpropanolamin zählt zur großen Gruppe der Sympathomimetika, das sind Arzneistoffe mit adrenalinähnlicher Wirkung. Phenylpropanolamin lindert die Beschwerden bei Schnupfen: Es wirkt gefäßverengend auf die Blutgefäße der Schleimhäute und fördert so das Abschwellen der Nasenschleimhaut. Zusätzlich hat es eine leichte anregende Wirkung auf Herz- und Kreislauf.

Das Präparat sollte bei verschleimten Husten tagsüber nur bei sehr starkem Hustenreiz eingenommen werden. Das Abhusten des Schleims darf nicht vollkommen unterdrückt werden, sonst können sich in der Lunge Bakterien einnisten. In der Nacht ist es aber auch bei verschleimten Husten sinnvoll um den Schlaf nicht zu stören

Anwendungsgebiete
•Erkältung
•Husten
•Schnupfen
Packungsgrößen
•20 Kps. (N2)
Warnhinweise!
•Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Asthma bronchiale
•Bluthochdruck (Hypertonie)
•Eingeschränkte Atemfunktion
•Engwinkelglaukom
•Kinder unter zwölf Jahren
•Schwere Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Nierenfunktionsstörung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Niereninsuffizienz) bei langfristiger Einnahme
•Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Hautreaktionen (Rötung, Juckreiz), Atemnot, Herzklopfen (Selten)
•Herzrhythmusstörungen mit Erhöhung der Pulsfrequenz (Selten)
Wechselwirkungen
Die gleichzeitige Einnahme mancher Medikamente zur Behandlung von Epilepsie kann zu Leberschäden führen. Dies gilt auch für die gleichzeitige Einnahme von Alkohol.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten zur Behandlung der Depression aus der Arzneimittelgruppe der MAO-Hemmer treten möglicherweise Erregungszustände und hohes Fieber auf.
Das Medikament verstärkt die beruhigende und atemdepressive Wirkung von Beruhigungs- und Schlafmitteln und von Alkohol.

Das Präparat kann die Wirkung weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt bzw. abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Wick® DayMed Erkältungs-Kapseln für den Tag

WOOD WORKING