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Lisi Lich 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Filmtabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Lisinopril wird bei Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt.

Herzleistung und Blutdruck werden laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen und Nervensignalen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport.

Einer der Botenstoffe, die an der normalen Blutdruckeinstellung im Körper beteiligt sind, ist das Hormon Angiotensin-II. Es erhöht den Blutdruck durch eine Verengung der Blutgefäße. Gleichzeitig regt es in der Nebenniere die Bildung des Hormons Aldosteron an. Aldosteron beeinflußt den Wassergehalt des Körpers: Es verringert die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere. Die Flüssigkeitsmenge nimmt zu, und das Blutvolumen steigt - auch dies führt zu einem Blutdruckanstieg.

Lisinopril ist ein ACE-Hemmer. Er blockiert einen wichtigen Eiweißstoff, der an der Herstellung von Angiotensin beteiligt ist: das Angiotensin-Converting-Enzym, kurz ACE genannt. Durch diese Blockade wird weniger Angiotensin gebildet. In der Folge erweitern sich die Gefäße, und das Herz muss nicht mehr gegen den hohen Widerstand anpumpen. So wird das Herz entlastet, und der Blutdruck sinkt.

Der Körper bildet nun auch weniger Aldosteron, und die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere steigt wieder an. Durch Abnahme des Wasseranteils im Blut verringert sich die Blutmenge, die vom Herz durch den Körper gepumpt wird. Auch dadurch wird das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt.

Lisinopril schützt vermutlich die Blutgefäße vor schädlichen Einflüssen und Veränderungen wie Arteriosklerose. Auf lange Sicht sinkt dadurch das Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Anwendungsgebiete
•Bluthochdruck (Hypertonie)
•Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
•Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Packungsgrößen
•30 Tbl. (N1) 2,5 mg
•50 Tbl. (N2) 2,5 mg
•100 Tbl. (N3) 2,5 mg
•30 Tbl. (N1) 5 mg
•50 Tbl. (N2) 5 mg
•100 Tbl. (N3) 5 mg
•30 Tbl. (N1) 10 mg
•50 Tbl. (N2) 10 mg
•100 Tbl. (N3) 10 mg
•30 Tbl. (N1) 20 mg
•50 Tbl. (N2) 20 mg
•100 Tbl. (N3) 20 mg
Warnhinweise!
•Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
•Während der Therapie müssen regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Ausgeprägter niedriger Blutdruck (Hypotonie)
•Beidseitige Verengung der Nierenarterien
•Erkrankungen, bei denen ein Übermaß an dem Hormon Aldosteron produziert wird (Hyperaldosteronismus)
•Kinder
•Schwere Nierenfunktionsstörung
•Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
•Verengung der Mitralklappe (Herzklappe)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen (Gelegentlich)
•Trockener Reizhusten (Gelegentlich)
•Blutdruckabfall mit Schwindel beim Aufstehen, Kopfschmerzen, Steigerung des Pulsschlags (Gelegentlich)
•Überempfindlichkeit mit Hautreaktionen (Gelegentlich)
•Nierenfunktionsstörung (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente, Kalzium-Antagonisten oder gefäßerweiternde Medikamente werden in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärkt.

Eine kochsalzarme Ernährung erhöht die blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung von Lisinopril.

Die Wirkung von Alkohol wird durch Lisinopril verstärkt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Kalium oder von kaliumsparenden Medikamenten besteht die Gefahr eines zu hohen Kaliumspiegels im Körper.

Entzündungshemmende Medikamente aus der Arzneistoffgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika wie Diclofenac oder Ibuprofen vermindern die blutdrucksenkende Wirkung.

Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und von anderen Medikamenten zur Behandlung der Zuckerkrankheit wird verstärkt.

Bei Allergikern erhöht sich das Risiko einer allergischen Schockreaktion. Lisinopril darf nicht während einer Desensibilisierungstherapie mit Insektengiften angewendet werden.

Lisinopril kann die Wirkung und Nebenwirkungen weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt bzw. abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acerbon® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Acerbon® Cor Tabletten CORIC® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisi 5 mg/-20 mg AbZ Tabletten Lisi-Hennig® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten LISI-PUREN® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisibeta® 2,5 mg/-5/-10/-20 Tabletten Lisigamma® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisihexal® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
lisinopril 2,5/-5/-10/-20 von ct Tabletten Lisinopril 5/-10/-20 - 1 A Pharma Tabletten Lisinopril AL 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril AZU® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril STADA® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril TAD® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril-ratiopharm® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisodura® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

Lisihexal 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Lisinopril wird bei Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt.

Herzleistung und Blutdruck werden laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen und Nervensignalen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport.

Einer der Botenstoffe, die an der normalen Blutdruckeinstellung im Körper beteiligt sind, ist das Hormon Angiotensin-II. Es erhöht den Blutdruck durch eine Verengung der Blutgefäße. Gleichzeitig regt es in der Nebenniere die Bildung des Hormons Aldosteron an. Aldosteron beeinflußt den Wassergehalt des Körpers: Es verringert die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere. Die Flüssigkeitsmenge nimmt zu, und das Blutvolumen steigt - auch dies führt zu einem Blutdruckanstieg.

Lisinopril ist ein ACE-Hemmer. Er blockiert einen wichtigen Eiweißstoff, der an der Herstellung von Angiotensin beteiligt ist: das Angiotensin-Converting-Enzym, kurz ACE genannt. Durch diese Blockade wird weniger Angiotensin gebildet. In der Folge erweitern sich die Gefäße, und das Herz muss nicht mehr gegen den hohen Widerstand anpumpen. So wird das Herz entlastet, und der Blutdruck sinkt.

Der Körper bildet nun auch weniger Aldosteron, und die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere steigt wieder an. Durch Abnahme des Wasseranteils im Blut verringert sich die Blutmenge, die vom Herz durch den Körper gepumpt wird. Auch dadurch wird das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt.

Lisinopril schützt vermutlich die Blutgefäße vor schädlichen Einflüssen und Veränderungen wie Arteriosklerose. Auf lange Sicht sinkt dadurch das Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Anwendungsgebiete
•Bluthochdruck (Hypertonie)
•Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
•Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Packungsgrößen
•30 Tbl. (N1) 2,5 mg
•50 Tbl. (N2) 2,5 mg
•100 Tbl. (N3) 2,5 mg
•30 Tbl. (N1) 5 mg
•50 Tbl. (N2) 5 mg
•100 Tbl. (N3) 5 mg
•30 Tbl. (N1) 10 mg
•50 Tbl. (N2) 10 mg
•100 Tbl. (N3) 10 mg
•30 Tbl. (N1) 20 mg
•50 Tbl. (N2) 20 mg
•100 Tbl. (N3) 20 mg
Warnhinweise!
•Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
•Während der Therapie müssen regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Ausgeprägter niedriger Blutdruck (Hypotonie)
•Beidseitige Verengung der Nierenarterien
•Erkrankungen, bei denen ein Übermaß an dem Hormon Aldosteron produziert wird (Hyperaldosteronismus)
•Kinder
•Schwere Nierenfunktionsstörung
•Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
•Verengung der Mitralklappe (Herzklappe)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen (Gelegentlich)
•Trockener Reizhusten (Gelegentlich)
•Blutdruckabfall mit Schwindel beim Aufstehen, Kopfschmerzen, Steigerung des Pulsschlags (Gelegentlich)
•Überempfindlichkeit mit Hautreaktionen (Gelegentlich)
•Nierenfunktionsstörung (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente, Kalzium-Antagonisten oder gefäßerweiternde Medikamente werden in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärkt.

Eine kochsalzarme Ernährung erhöht die blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung von Lisinopril.

Die Wirkung von Alkohol wird durch Lisinopril verstärkt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Kalium oder von kaliumsparenden Medikamenten besteht die Gefahr eines zu hohen Kaliumspiegels im Körper.

Entzündungshemmende Medikamente aus der Arzneistoffgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika wie Diclofenac oder Ibuprofen vermindern die blutdrucksenkende Wirkung.

Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und von anderen Medikamenten zur Behandlung der Zuckerkrankheit wird verstärkt.

Bei Allergikern erhöht sich das Risiko einer allergischen Schockreaktion. Lisinopril darf nicht während einer Desensibilisierungstherapie mit Insektengiften angewendet werden.

Lisinopril kann die Wirkung und Nebenwirkungen weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt bzw. abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acerbon® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Acerbon® Cor Tabletten CORIC® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisi 5 mg/-20 mg AbZ Tabletten Lisi Lich® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Filmtabletten Lisi-Hennig® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
LISI-PUREN® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisibeta® 2,5 mg/-5/-10/-20 Tabletten Lisigamma® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
lisinopril 2,5/-5/-10/-20 von ct Tabletten Lisinopril 5/-10/-20 - 1 A Pharma Tabletten Lisinopril AL 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril AZU® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril STADA® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril TAD® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril-ratiopharm® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisodura® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

Lisi-Hennig 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Lisinopril wird bei Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt.

Herzleistung und Blutdruck werden laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen und Nervensignalen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport.

Einer der Botenstoffe, die an der normalen Blutdruckeinstellung im Körper beteiligt sind, ist das Hormon Angiotensin-II. Es erhöht den Blutdruck durch eine Verengung der Blutgefäße. Gleichzeitig regt es in der Nebenniere die Bildung des Hormons Aldosteron an. Aldosteron beeinflußt den Wassergehalt des Körpers: Es verringert die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere. Die Flüssigkeitsmenge nimmt zu, und das Blutvolumen steigt - auch dies führt zu einem Blutdruckanstieg.

Lisinopril ist ein ACE-Hemmer. Er blockiert einen wichtigen Eiweißstoff, der an der Herstellung von Angiotensin beteiligt ist: das Angiotensin-Converting-Enzym, kurz ACE genannt. Durch diese Blockade wird weniger Angiotensin gebildet. In der Folge erweitern sich die Gefäße, und das Herz muss nicht mehr gegen den hohen Widerstand anpumpen. So wird das Herz entlastet, und der Blutdruck sinkt.

Der Körper bildet nun auch weniger Aldosteron, und die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere steigt wieder an. Durch Abnahme des Wasseranteils im Blut verringert sich die Blutmenge, die vom Herz durch den Körper gepumpt wird. Auch dadurch wird das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt.

Lisinopril schützt vermutlich die Blutgefäße vor schädlichen Einflüssen und Veränderungen wie Arteriosklerose. Auf lange Sicht sinkt dadurch das Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Anwendungsgebiete
•Bluthochdruck (Hypertonie)
•Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
•Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Packungsgrößen
•30 Tbl. (N1) 5 mg
•50 Tbl. (N2) 5 mg
•100 Tbl. (N3) 5 mg
•30 Tbl. (N1) 10 mg
•50 Tbl. (N2) 10 mg
•100 Tbl. (N3) 10 mg
•30 Tbl. (N1) 20 mg
•50 Tbl. (N2) 20 mg
•100 Tbl. (N3) 20 mg
Warnhinweise!
•Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
•Während der Therapie müssen regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Ausgeprägter niedriger Blutdruck (Hypotonie)
•Beidseitige Verengung der Nierenarterien
•Erkrankungen, bei denen ein Übermaß an dem Hormon Aldosteron produziert wird (Hyperaldosteronismus)
•Kinder
•Schwere Nierenfunktionsstörung
•Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
•Verengung der Mitralklappe (Herzklappe)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen (Gelegentlich)
•Trockener Reizhusten (Gelegentlich)
•Blutdruckabfall mit Schwindel beim Aufstehen, Kopfschmerzen, Steigerung des Pulsschlags (Gelegentlich)
•Überempfindlichkeit mit Hautreaktionen (Gelegentlich)
•Nierenfunktionsstörung (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente, Kalzium-Antagonisten oder gefäßerweiternde Medikamente werden in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärkt.

Eine kochsalzarme Ernährung erhöht die blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung von Lisinopril.

Die Wirkung von Alkohol wird durch Lisinopril verstärkt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Kalium oder von kaliumsparenden Medikamenten besteht die Gefahr eines zu hohen Kaliumspiegels im Körper.

Entzündungshemmende Medikamente aus der Arzneistoffgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika wie Diclofenac oder Ibuprofen vermindern die blutdrucksenkende Wirkung.

Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und von anderen Medikamenten zur Behandlung der Zuckerkrankheit wird verstärkt.

Bei Allergikern erhöht sich das Risiko einer allergischen Schockreaktion. Lisinopril darf nicht während einer Desensibilisierungstherapie mit Insektengiften angewendet werden.

Lisinopril kann die Wirkung und Nebenwirkungen weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt bzw. abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acerbon® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Acerbon® Cor Tabletten CORIC® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisi 5 mg/-20 mg AbZ Tabletten Lisi Lich® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Filmtabletten LISI-PUREN® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisibeta® 2,5 mg/-5/-10/-20 Tabletten Lisigamma® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisihexal® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
lisinopril 2,5/-5/-10/-20 von ct Tabletten Lisinopril 5/-10/-20 - 1 A Pharma Tabletten Lisinopril AL 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril AZU® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril STADA® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril TAD® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril-ratiopharm® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisodura® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

Lisigamma 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Lisinopril wird bei Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt.

Herzleistung und Blutdruck werden laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen und Nervensignalen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport.

Einer der Botenstoffe, die an der normalen Blutdruckeinstellung im Körper beteiligt sind, ist das Hormon Angiotensin-II. Es erhöht den Blutdruck durch eine Verengung der Blutgefäße. Gleichzeitig regt es in der Nebenniere die Bildung des Hormons Aldosteron an. Aldosteron beeinflußt den Wassergehalt des Körpers: Es verringert die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere. Die Flüssigkeitsmenge nimmt zu, und das Blutvolumen steigt - auch dies führt zu einem Blutdruckanstieg.

Lisinopril ist ein ACE-Hemmer. Er blockiert einen wichtigen Eiweißstoff, der an der Herstellung von Angiotensin beteiligt ist: das Angiotensin-Converting-Enzym, kurz ACE genannt. Durch diese Blockade wird weniger Angiotensin gebildet. In der Folge erweitern sich die Gefäße, und das Herz muss nicht mehr gegen den hohen Widerstand anpumpen. So wird das Herz entlastet, und der Blutdruck sinkt.

Der Körper bildet nun auch weniger Aldosteron, und die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere steigt wieder an. Durch Abnahme des Wasseranteils im Blut verringert sich die Blutmenge, die vom Herz durch den Körper gepumpt wird. Auch dadurch wird das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt.

Lisinopril schützt vermutlich die Blutgefäße vor schädlichen Einflüssen und Veränderungen wie Arteriosklerose. Auf lange Sicht sinkt dadurch das Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Anwendungsgebiete
•Bluthochdruck (Hypertonie)
•Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
•Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Packungsgrößen
•30 Tbl. (N1) 5 mg
•50 Tbl. (N2) 5 mg
•100 Tbl. (N3) 5 mg
•30 Tbl. (N1) 10 mg
•50 Tbl. (N2) 10 mg
•100 Tbl. (N3) 10 mg
•30 Tbl. (N1) 20 mg
•50 Tbl. (N2) 20 mg
•100 Tbl. (n3) 20 mg
Warnhinweise!
•Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
•Während der Therapie müssen regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Ausgeprägter niedriger Blutdruck (Hypotonie)
•Beidseitige Verengung der Nierenarterien
•Erkrankungen, bei denen ein Übermaß an dem Hormon Aldosteron produziert wird (Hyperaldosteronismus)
•Kinder
•Schwere Nierenfunktionsstörung
•Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
•Verengung der Mitralklappe (Herzklappe)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen (Gelegentlich)
•Trockener Reizhusten (Gelegentlich)
•Blutdruckabfall mit Schwindel beim Aufstehen, Kopfschmerzen, Steigerung des Pulsschlags (Gelegentlich)
•Überempfindlichkeit mit Hautreaktionen (Gelegentlich)
•Nierenfunktionsstörung (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente, Kalzium-Antagonisten oder gefäßerweiternde Medikamente werden in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärkt.

Eine kochsalzarme Ernährung erhöht die blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung von Lisinopril.

Die Wirkung von Alkohol wird durch Lisinopril verstärkt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Kalium oder von kaliumsparenden Medikamenten besteht die Gefahr eines zu hohen Kaliumspiegels im Körper.

Entzündungshemmende Medikamente aus der Arzneistoffgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika wie Diclofenac oder Ibuprofen vermindern die blutdrucksenkende Wirkung.

Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und von anderen Medikamenten zur Behandlung der Zuckerkrankheit wird verstärkt.

Bei Allergikern erhöht sich das Risiko einer allergischen Schockreaktion. Lisinopril darf nicht während einer Desensibilisierungstherapie mit Insektengiften angewendet werden.

Lisinopril kann die Wirkung und Nebenwirkungen weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt bzw. abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acerbon® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Acerbon® Cor Tabletten CORIC® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisi 5 mg/-20 mg AbZ Tabletten Lisi Lich® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Filmtabletten Lisi-Hennig® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
LISI-PUREN® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisibeta® 2,5 mg/-5/-10/-20 Tabletten Lisihexal® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
lisinopril 2,5/-5/-10/-20 von ct Tabletten Lisinopril 5/-10/-20 - 1 A Pharma Tabletten Lisinopril AL 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril AZU® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril STADA® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril TAD® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril-ratiopharm® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisodura® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

Lisibeta 2,5 mg/-5/-10/-20 Tabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Lisinopril wird bei Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt.

Herzleistung und Blutdruck werden laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen und Nervensignalen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport.

Einer der Botenstoffe, die an der normalen Blutdruckeinstellung im Körper beteiligt sind, ist das Hormon Angiotensin-II. Es erhöht den Blutdruck durch eine Verengung der Blutgefäße. Gleichzeitig regt es in der Nebenniere die Bildung des Hormons Aldosteron an. Aldosteron beeinflußt den Wassergehalt des Körpers: Es verringert die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere. Die Flüssigkeitsmenge nimmt zu, und das Blutvolumen steigt - auch dies führt zu einem Blutdruckanstieg.

Lisinopril ist ein ACE-Hemmer. Er blockiert einen wichtigen Eiweißstoff, der an der Herstellung von Angiotensin beteiligt ist: das Angiotensin-Converting-Enzym, kurz ACE genannt. Durch diese Blockade wird weniger Angiotensin gebildet. In der Folge erweitern sich die Gefäße, und das Herz muss nicht mehr gegen den hohen Widerstand anpumpen. So wird das Herz entlastet, und der Blutdruck sinkt.

Der Körper bildet nun auch weniger Aldosteron, und die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere steigt wieder an. Durch Abnahme des Wasseranteils im Blut verringert sich die Blutmenge, die vom Herz durch den Körper gepumpt wird. Auch dadurch wird das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt.

Lisinopril schützt vermutlich die Blutgefäße vor schädlichen Einflüssen und Veränderungen wie Arteriosklerose. Auf lange Sicht sinkt dadurch das Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Anwendungsgebiete
•Bluthochdruck (Hypertonie)
•Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
•Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Packungsgrößen
•30 Tbl. (N1) 2,5 mg
•50 Tbl. (N2) 2,5 mg
•100 Tbl. (N3) 2,5 mg
•30 Tbl. (N1) 5 mg
•50 Tbl. (N2) 5 mg
•100 Tbl. (N3) 5 mg
•30 Tbl. (N1) 10 mg
•50 Tbl. (N2) 10 mg
•100 Tbl. (N3) 10 mg
•30 Tbl. (N1) 20 mg
•50 Tbl. (N2) 20 mg
•100 Tbl. (N3) 20 mg
Warnhinweise!
•Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
•Während der Therapie müssen regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Ausgeprägter niedriger Blutdruck (Hypotonie)
•Beidseitige Verengung der Nierenarterien
•Erkrankungen, bei denen ein Übermaß an dem Hormon Aldosteron produziert wird (Hyperaldosteronismus)
•Kinder
•Schwere Nierenfunktionsstörung
•Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
•Verengung der Mitralklappe (Herzklappe)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen (Gelegentlich)
•Trockener Reizhusten (Gelegentlich)
•Blutdruckabfall mit Schwindel beim Aufstehen, Kopfschmerzen, Steigerung des Pulsschlags (Gelegentlich)
•Überempfindlichkeit mit Hautreaktionen (Gelegentlich)
•Nierenfunktionsstörung (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente, Kalzium-Antagonisten oder gefäßerweiternde Medikamente werden in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärkt.

Eine kochsalzarme Ernährung erhöht die blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung von Lisinopril.

Die Wirkung von Alkohol wird durch Lisinopril verstärkt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Kalium oder von kaliumsparenden Medikamenten besteht die Gefahr eines zu hohen Kaliumspiegels im Körper.

Entzündungshemmende Medikamente aus der Arzneistoffgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika wie Diclofenac oder Ibuprofen vermindern die blutdrucksenkende Wirkung.

Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und von anderen Medikamenten zur Behandlung der Zuckerkrankheit wird verstärkt.

Bei Allergikern erhöht sich das Risiko einer allergischen Schockreaktion. Lisinopril darf nicht während einer Desensibilisierungstherapie mit Insektengiften angewendet werden.

Lisinopril kann die Wirkung und Nebenwirkungen weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt bzw. abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acerbon® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Acerbon® Cor Tabletten CORIC® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisi 5 mg/-20 mg AbZ Tabletten Lisi Lich® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Filmtabletten Lisi-Hennig® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
LISI-PUREN® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisigamma® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisihexal® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
lisinopril 2,5/-5/-10/-20 von ct Tabletten Lisinopril 5/-10/-20 - 1 A Pharma Tabletten Lisinopril AL 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril AZU® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril STADA® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril TAD® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril-ratiopharm® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisodura® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

Lisi 5 mg/-20 mg AbZ Tabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Lisinopril wird bei Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt.

Herzleistung und Blutdruck werden laufend durch ein kompliziertes System aus verschiedenen Botenstoffen und Nervensignalen den Bedürfnissen des Körpers angepasst. Beim Schlafen wird z.B. ein wesentlich niedrigerer Blutdruck benötigt, um das Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff zu versorgen, als beim Sport.

Einer der Botenstoffe, die an der normalen Blutdruckeinstellung im Körper beteiligt sind, ist das Hormon Angiotensin-II. Es erhöht den Blutdruck durch eine Verengung der Blutgefäße. Gleichzeitig regt es in der Nebenniere die Bildung des Hormons Aldosteron an. Aldosteron beeinflußt den Wassergehalt des Körpers: Es verringert die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere. Die Flüssigkeitsmenge nimmt zu, und das Blutvolumen steigt - auch dies führt zu einem Blutdruckanstieg.

Lisinopril ist ein ACE-Hemmer. Er blockiert einen wichtigen Eiweißstoff, der an der Herstellung von Angiotensin beteiligt ist: das Angiotensin-Converting-Enzym, kurz ACE genannt. Durch diese Blockade wird weniger Angiotensin gebildet. In der Folge erweitern sich die Gefäße, und das Herz muss nicht mehr gegen den hohen Widerstand anpumpen. So wird das Herz entlastet, und der Blutdruck sinkt.

Der Körper bildet nun auch weniger Aldosteron, und die Salz- und Wasserausscheidung über die Niere steigt wieder an. Durch Abnahme des Wasseranteils im Blut verringert sich die Blutmenge, die vom Herz durch den Körper gepumpt wird. Auch dadurch wird das Herz entlastet und der Blutdruck gesenkt.

Lisinopril schützt vermutlich die Blutgefäße vor schädlichen Einflüssen und Veränderungen wie Arteriosklerose. Auf lange Sicht sinkt dadurch das Risiko für weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Anwendungsgebiete
•Bluthochdruck (Hypertonie)
•Herzinfarkt (Myokardinfarkt)
•Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
Packungsgrößen
•50 Tbl. (N2) 5 mg
•100 Tbl. (N3) 5 mg
•50 Tbl. (N2) 20 mg
•100 Tbl. (N3) 20 mg
Warnhinweise!
•Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende, unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
•Während der Therapie müssen regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch den behandelnden Arzt stattfinden.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Ausgeprägter niedriger Blutdruck (Hypotonie)
•Beidseitige Verengung der Nierenarterien
•Erkrankungen, bei denen ein Übermaß an dem Hormon Aldosteron produziert wird (Hyperaldosteronismus)
•Kinder
•Schwere Nierenfunktionsstörung
•Verengung der Aortenklappe (Herzklappe)
•Verengung der Mitralklappe (Herzklappe)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen (Gelegentlich)
•Trockener Reizhusten (Gelegentlich)
•Blutdruckabfall mit Schwindel beim Aufstehen, Kopfschmerzen, Steigerung des Pulsschlags (Gelegentlich)
•Überempfindlichkeit mit Hautreaktionen (Gelegentlich)
•Nierenfunktionsstörung (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Beta-Blocker, Entwässerungsmedikamente, Kalzium-Antagonisten oder gefäßerweiternde Medikamente werden in ihrer blutdrucksenkenden Wirkung verstärkt.

Eine kochsalzarme Ernährung erhöht die blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung von Lisinopril.

Die Wirkung von Alkohol wird durch Lisinopril verstärkt.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Kalium oder von kaliumsparenden Medikamenten besteht die Gefahr eines zu hohen Kaliumspiegels im Körper.

Entzündungshemmende Medikamente aus der Arzneistoffgruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika wie Diclofenac oder Ibuprofen vermindern die blutdrucksenkende Wirkung.

Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und von anderen Medikamenten zur Behandlung der Zuckerkrankheit wird verstärkt.

Bei Allergikern erhöht sich das Risiko einer allergischen Schockreaktion. Lisinopril darf nicht während einer Desensibilisierungstherapie mit Insektengiften angewendet werden.

Lisinopril kann die Wirkung und Nebenwirkungen weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt bzw. abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Acerbon® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Acerbon® Cor Tabletten CORIC® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisi Lich® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Filmtabletten Lisi-Hennig® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten LISI-PUREN® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisibeta® 2,5 mg/-5/-10/-20 Tabletten Lisigamma® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisihexal® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
lisinopril 2,5/-5/-10/-20 von ct Tabletten Lisinopril 5/-10/-20 - 1 A Pharma Tabletten Lisinopril AL 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril AZU® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril STADA® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisinopril TAD® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten
Lisinopril-ratiopharm® 2,5 mg/-5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten Lisodura® 5 mg/-10 mg/-20 mg Tabletten

Liquifilm N Augentropfen

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Polyvinylalkohol ist ein "Filmbildner".

Die Tränenflüssigkeit bildet am Auge einen Film, der die Hornhaut des Auges schützt und ernährt. Ist die Produktion der Tränenflüssigkeit gestört, brennen und schmerzen die Augen. Man hat das Gefühl, als ob ein Sandkorn im Auge wäre.

Polyvinylalkohol bildet mit Wasser einen Film, der der Tränenflüssigkeit sehr nahe kommt. Er sorgt für eine gute Haftung und damit für eine lange Wirkungsdauer. Somit lassen sich durch diese Augentropfen die Beschwerden bei trockenen Augen lindern.

Anwendungsgebiete
•Trockene Augen (Keratokonjunktivitis sicca)
Packungsgrößen
•10 ml (N1)
•2 x 10 ml (N2) (Doppelpck.)
•3 x 10 ml (N3)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Weiche Kontaktlinsen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeitsreaktionen am Ort der Anwendung (Sehr selten oder Einzelfälle )
Wechselwirkungen
Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt.

Liquidepur N Lösung

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Die Sennespflanze ist ein bis zu zwei Meter hoher Strauch, der in Ägypten, Vorderindien und im nördlichen Zentralafrika heimisch ist. Je nach Herkunft unterscheidet man nach Tinnevelli- oder Alexandriner-Sennes.

Es werden sowohl die Sennesblätter als auch die flachen braunen Schotenfrüchte als Arznei verwendet. Sie enthalten Hydroxyanthracenderivate.

Sennesblätter und -früchte haben eine abführende Wirkung, verstärken die Schleimabsonderung und die Darmbewegung.
Sie werden kurzfristig bei Verstopfung verwendet.

Anwendungsgebiete
•Verstopfung (Obstipation)
Packungsgrößen
•100 ml (N1)
•200 ml (N2)
•10 x 100 ml
•15 x 200 ml
Warnhinweise!
•Das Medikament führt bei längerer Anwendung und in Dosierungen, die dünne Stühle verursachen zu hohen Kaliumverlusten. Ein Kaliummangel wiederum führt erneut zur Verstopfung und auf Dauer zur chronischen Darmträgheit. Um diesen Teufelskreis zu unterbinden, darf das Medikament nicht länger als ein bis zwei Wochen angewendet werden. Durch Abführmittel wird der Darm stärker enleert als beim natürlichen Stuhlgang. Daher wird die Zeit bis zur nächsten Darmentleerung länger dauern als gewöhnlich.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akute, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen
•Bauchschmerzen unbekannter Ursache
•Blinddarmentzündung
•Chronische Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)
•Darmverschluss mechanisch oder durch Lähmung
•Kinder unter zehn Jahren
•Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
•Störungen des Mineralstoff- und Wasserhaushalts
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Muskelschwäche
•Blut und Eiweiß im Urin
•Mineralstoffverluste (Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium)
•Krampfartige Magen-Darm-Beschwerden
Wechselwirkungen
Die Einnahme von Senna beeinflusst die Wirkung von herzwirksamen Medikamenten (Herzglykoside, Antiarrhythmika). Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln zur Entwässerung (Thiaziddiuretika),
hormonartigen Arzneimitteln (Nebennierenrindensteroide) und von Süßholzwurzel wird der Kaliumverlust verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Alasenn® Kräutergranulat Bad Heilbrunner Abführtee N Bekunis Instant Tee
Bekunis-Kräutertee N Depuran® Dragees Heverto® Kräutertabletten Filmtabletten
Kneipp® Wörisetten S Dragees Liquidepur® Abführ-Dosier-tabletten Filmtabletten Midro Abführ Tabletten
Midro Tee Neda® Früchtewürfel Ramend Abführ-Tabletten 20 mg Filmtabletten
Ramend Abführtee Instant N Teeaufgusspulver Regulax® N Würfel X-Prep® Instant Pulver

Liquidepur Abführ-Dosier-tabletten Filmtabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Die Sennespflanze ist ein bis zu zwei Meter hoher Strauch, der in Ägypten, Vorderindien und im nördlichen Zentralafrika heimisch ist. Je nach Herkunft unterscheidet man nach Tinnevelli- oder Alexandriner-Sennes.

Es werden sowohl die Sennesblätter als auch die flachen braunen Schotenfrüchte als Arznei verwendet. Sie enthalten Hydroxyanthracenderivate.

Sennesblätter und -früchte haben eine abführende Wirkung, verstärken die Schleimabsonderung und die Darmbewegung.
Sie werden kurzfristig bei Verstopfung verwendet.

Anwendungsgebiete
•Verstopfung (Obstipation)
Packungsgrößen
•20 Dosiertbl. (N2)
Warnhinweise!
•Das Medikament führt bei längerer Anwendung und in Dosierungen, die dünne Stühle verursachen zu hohen Kaliumverlusten. Ein Kaliummangel wiederum führt erneut zur Verstopfung und auf Dauer zur chronischen Darmträgheit. Um diesen Teufelskreis zu unterbinden, darf das Medikament nicht länger als ein bis zwei Wochen angewendet werden. Durch Abführmittel wird der Darm stärker enleert als beim natürlichen Stuhlgang. Daher wird die Zeit bis zur nächsten Darmentleerung länger dauern als gewöhnlich.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akute, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen
•Bauchschmerzen unbekannter Ursache
•Blinddarmentzündung
•Chronische Dickdarmentzündung (Colitis ulcerosa)
•Darmverschluss mechanisch oder durch Lähmung
•Kinder unter zehn Jahren
•Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
•Störungen des Mineralstoff- und Wasserhaushalts
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Muskelschwäche
•Blut und Eiweiß im Urin
•Mineralstoffverluste (Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium)
•Krampfartige Magen-Darm-Beschwerden
Wechselwirkungen
Die Einnahme von Senna beeinflusst die Wirkung von herzwirksamen Medikamenten (Herzglykoside, Antiarrhythmika). Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln zur Entwässerung (Thiaziddiuretika),
hormonartigen Arzneimitteln (Nebennierenrindensteroide) und von Süßholzwurzel wird der Kaliumverlust verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Alasenn® Kräutergranulat Bad Heilbrunner Abführtee N Bekunis Instant Tee
Bekunis-Kräutertee N Depuran® Dragees Heverto® Kräutertabletten Filmtabletten
Kneipp® Wörisetten S Dragees Liquidepur N Lösung Midro Abführ Tabletten
Midro Tee Neda® Früchtewürfel Ramend Abführ-Tabletten 20 mg Filmtabletten
Ramend Abführtee Instant N Teeaufgusspulver Regulax® N Würfel X-Prep® Instant Pulver

Liquemin N 5000/-N 7500 Lösung in Ampullen/Fertigspritzen

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Heparin ist eine körpereigene Substanz, die die Blutgerinnung hemmt. Es kommt vor allem im Bindegewebe der Leber, Lunge und der Dünndarmschleimhaut vor.

Die Blutgerinnung wird durch ein kompliziertes System von Gerinnungsfaktoren gesteuert. Neben gerinnungsfördernden Substanzen gibt es auch solche, die die Blutgerinnung hemmen. Heparin verstärkt die Aktivität eines wichtigen hemmenden Faktors (Antithrombin III). Somit kommt es weniger leicht zur Bildung von Blutpfropfen (Thrombosen). Bei bereits bestehender Thrombose wird verhindert, dass sich das Gerinnsel weiter vergrößert.

Heparin muss gespritzt werden, meist unter die Bauchhaut. Bei schwereren Erkrankungen oder in Notfällen wird Heparin auch direkt ins Blut verabreicht. Als Medikament verwendet man Heparin aus tierischem Gewebe (z.B. Schweinedarm).

Anwendungsgebiete
•Thrombose (Blutgerinnsel)
Packungsgrößen
•25 Amp. (N2) 0,5 ml 5000 I.E.
•25 Fertigspritzen (N2) 0,5 ml 5000 I.E.
•25 Amp. (N2) 0,5 ml 7500 I.E.
•25 Fertigspritzen (N2) 0,5 ml 7500 I.E.
Warnhinweise!
•Regelmäßige Blutbildkontrollen zu Beginn der Therapie
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akute Blutungen (z.B. Magendarmblutungen) oder eine erhöhte Neigung zu Blutungen, aufgrund einer Gerinnungsstörung oder durch Einnahme gerinnungshemmender Medikamente.
•Akute Hirnblutungen
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Gefahr einer Fehlgeburt
•Neigung zu Blutungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Blutungen
•Harmlose vorübergehende Verringerung der Blutplättchenzahl zu Beginn der Therapie (1. bis 5. Tag), die keiner weiteren Behandlung bedarf.
•Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Verhärtung, kleine Blutergüsse)
•Abnahme der Knochendichte bei langfristiger Therapie
•Verstärkter Haarausfall, der sich meist wieder zurückbildet
•Lebensgefährliche Blutungen (Selten)
•Bei Therapie selten vorkommende, durch Antikörper hervorgerufene Verminderung der Blutplättchenzahl, die ca. 5-20 Tage nach Therapiebeginn auftreten kann. Dabei kommt es zur Bildung von zahlreichen kleinen Blutgerinnseln, sowie zu Blutungen. Dieser Zustand kann lebensbedrohlich sein. Die Medikamentengabe muss sofort gestoppt werden und das Medikament darf auch in der Zukunft nicht mehr verabreicht werden. (Selten)
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer gerinnungshemmender Medikamente (Acetylsalicylsäure, Phenprocoumon, Rheumamittel) kann es zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Nitroglycerin schwächt die Wirkung von Heparin ab. Bei gleichzeitiger Einnahme eines Betablockers (Propanolol) wird die Wirkung von Propanolol verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Calciparin® 0,2/-0,3 Injektionslösung s.c., i.v. Calciparin® 0,5 Injektionslösung s.c., i.v. Heparin-Calcium-5000/-7500 FS/-12 500/-20 000-ratiopharm® Injektionslösung
Heparin-Natrium Braun "Multi" 10 000 I.E./ml Injektionslösung Heparin-Natrium Braun 25 000 I.E./5 ml Injektionslösung Heparin-Natrium Leo 25.000 I.E./5 ml Injektionslösung
Heparin-Natrium-5000/-7500 FS/-20 000/-25 000/-250 000-ratiopharm® Injektionslösung Heparin-Natrium-Nattermann® Injektionslösung i.v., s.c. Heparin-Rotexmedica Injektionslösung
Liquemin® N 10 000/-N 20 000 Lösung in Ampullen Liquemin® N 25 000 Lösung in Ampullenflaschen Thrombophob®-100.000 Injektionslösung
Thrombophob®-250.000 Injektionslösung

Liquemin N 25 000 Lösung in Ampullenflaschen

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Heparin ist eine körpereigene Substanz, die die Blutgerinnung hemmt. Es kommt vor allem im Bindegewebe der Leber, Lunge und der Dünndarmschleimhaut vor.

Die Blutgerinnung wird durch ein kompliziertes System von Gerinnungsfaktoren gesteuert. Neben gerinnungsfördernden Substanzen gibt es auch solche, die die Blutgerinnung hemmen. Heparin verstärkt die Aktivität eines wichtigen hemmenden Faktors (Antithrombin III). Somit kommt es weniger leicht zur Bildung von Blutpfropfen (Thrombosen). Bei bereits bestehender Thrombose wird verhindert, dass sich das Gerinnsel weiter vergrößert.

Heparin muss gespritzt werden, meist unter die Bauchhaut. Bei schwereren Erkrankungen oder in Notfällen wird Heparin auch direkt ins Blut verabreicht. Als Medikament verwendet man Heparin aus tierischem Gewebe (z.B. Schweinedarm).

Anwendungsgebiete
•Thrombose (Blutgerinnsel)
Packungsgrößen
•5 Amp.Fl. (N1) 5 ml 25 000 I.E.
Warnhinweise!
•Regelmäßige Blutbildkontrollen zu Beginn der Therapie
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akute Blutungen (z.B. Magendarmblutungen) oder eine erhöhte Neigung zu Blutungen, aufgrund einer Gerinnungsstörung oder durch Einnahme gerinnungshemmender Medikamente.
•Akute Hirnblutungen
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Gefahr einer Fehlgeburt
•Neigung zu Blutungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Blutungen
•Harmlose vorübergehende Verringerung der Blutplättchenzahl zu Beginn der Therapie (1. bis 5. Tag), die keiner weiteren Behandlung bedarf.
•Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Verhärtung, kleine Blutergüsse)
•Abnahme der Knochendichte bei langfristiger Therapie
•Verstärkter Haarausfall, der sich meist wieder zurückbildet
•Lebensgefährliche Blutungen (Selten)
•Bei Therapie selten vorkommende, durch Antikörper hervorgerufene Verminderung der Blutplättchenzahl, die ca. 5-20 Tage nach Therapiebeginn auftreten kann. Dabei kommt es zur Bildung von zahlreichen kleinen Blutgerinnseln, sowie zu Blutungen. Dieser Zustand kann lebensbedrohlich sein. Die Medikamentengabe muss sofort gestoppt werden und das Medikament darf auch in der Zukunft nicht mehr verabreicht werden. (Selten)
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer gerinnungshemmender Medikamente (Acetylsalicylsäure, Phenprocoumon, Rheumamittel) kann es zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Nitroglycerin schwächt die Wirkung von Heparin ab. Bei gleichzeitiger Einnahme eines Betablockers (Propanolol) wird die Wirkung von Propanolol verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Calciparin® 0,2/-0,3 Injektionslösung s.c., i.v. Calciparin® 0,5 Injektionslösung s.c., i.v. Heparin-Calcium-5000/-7500 FS/-12 500/-20 000-ratiopharm® Injektionslösung
Heparin-Natrium Braun "Multi" 10 000 I.E./ml Injektionslösung Heparin-Natrium Braun 25 000 I.E./5 ml Injektionslösung Heparin-Natrium Leo 25.000 I.E./5 ml Injektionslösung
Heparin-Natrium-5000/-7500 FS/-20 000/-25 000/-250 000-ratiopharm® Injektionslösung Heparin-Natrium-Nattermann® Injektionslösung i.v., s.c. Heparin-Rotexmedica Injektionslösung
Liquemin® N 10 000/-N 20 000 Lösung in Ampullen Liquemin® N 5000/-N 7500 Lösung in Ampullen/Fertigspritzen Thrombophob®-100.000 Injektionslösung
Thrombophob®-250.000 Injektionslösung

Liquemin N 10 000/-N 20 000 Lösung in Ampullen

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Heparin ist eine körpereigene Substanz, die die Blutgerinnung hemmt. Es kommt vor allem im Bindegewebe der Leber, Lunge und der Dünndarmschleimhaut vor.

Die Blutgerinnung wird durch ein kompliziertes System von Gerinnungsfaktoren gesteuert. Neben gerinnungsfördernden Substanzen gibt es auch solche, die die Blutgerinnung hemmen. Heparin verstärkt die Aktivität eines wichtigen hemmenden Faktors (Antithrombin III). Somit kommt es weniger leicht zur Bildung von Blutpfropfen (Thrombosen). Bei bereits bestehender Thrombose wird verhindert, dass sich das Gerinnsel weiter vergrößert.

Heparin muss gespritzt werden, meist unter die Bauchhaut. Bei schwereren Erkrankungen oder in Notfällen wird Heparin auch direkt ins Blut verabreicht. Als Medikament verwendet man Heparin aus tierischem Gewebe (z.B. Schweinedarm).

Anwendungsgebiete
•Thrombose (Blutgerinnsel)
Packungsgrößen
•25 Amp. (N2) 1 ml 10 000 I.E.
•25 Amp. (N2) 1 ml 20 000 I.E.
Warnhinweise!
•Regelmäßige Blutbildkontrollen zu Beginn der Therapie
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Akute Blutungen (z.B. Magendarmblutungen) oder eine erhöhte Neigung zu Blutungen, aufgrund einer Gerinnungsstörung oder durch Einnahme gerinnungshemmender Medikamente.
•Akute Hirnblutungen
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Gefahr einer Fehlgeburt
•Neigung zu Blutungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Blutungen
•Harmlose vorübergehende Verringerung der Blutplättchenzahl zu Beginn der Therapie (1. bis 5. Tag), die keiner weiteren Behandlung bedarf.
•Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Verhärtung, kleine Blutergüsse)
•Abnahme der Knochendichte bei langfristiger Therapie
•Verstärkter Haarausfall, der sich meist wieder zurückbildet
•Lebensgefährliche Blutungen (Selten)
•Bei Therapie selten vorkommende, durch Antikörper hervorgerufene Verminderung der Blutplättchenzahl, die ca. 5-20 Tage nach Therapiebeginn auftreten kann. Dabei kommt es zur Bildung von zahlreichen kleinen Blutgerinnseln, sowie zu Blutungen. Dieser Zustand kann lebensbedrohlich sein. Die Medikamentengabe muss sofort gestoppt werden und das Medikament darf auch in der Zukunft nicht mehr verabreicht werden. (Selten)
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer gerinnungshemmender Medikamente (Acetylsalicylsäure, Phenprocoumon, Rheumamittel) kann es zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Nitroglycerin schwächt die Wirkung von Heparin ab. Bei gleichzeitiger Einnahme eines Betablockers (Propanolol) wird die Wirkung von Propanolol verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Calciparin® 0,2/-0,3 Injektionslösung s.c., i.v. Calciparin® 0,5 Injektionslösung s.c., i.v. Heparin-Calcium-5000/-7500 FS/-12 500/-20 000-ratiopharm® Injektionslösung
Heparin-Natrium Braun "Multi" 10 000 I.E./ml Injektionslösung Heparin-Natrium Braun 25 000 I.E./5 ml Injektionslösung Heparin-Natrium Leo 25.000 I.E./5 ml Injektionslösung
Heparin-Natrium-5000/-7500 FS/-20 000/-25 000/-250 000-ratiopharm® Injektionslösung Heparin-Natrium-Nattermann® Injektionslösung i.v., s.c. Heparin-Rotexmedica Injektionslösung
Liquemin® N 25 000 Lösung in Ampullenflaschen Liquemin® N 5000/-N 7500 Lösung in Ampullen/Fertigspritzen Thrombophob®-100.000 Injektionslösung
Thrombophob®-250.000 Injektionslösung

Lipox Gemfi 450 mg/-600 mg Filmtabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Gemfibrozil ist ein Medikament zur Senkung der Blutfettwerte.

Gemfibrozil gehört zur Gruppe der Fibrate. Es senkt vor allem den Triglyceridspiegel und auch den Cholesterinspiegel im Blut. Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•30 Filmtbl. (N1) 450 mg
•50 Filmtbl. (N2) 450 mg
•100 Filmtbl. (N3) 450 mg
•30 Filmtbl. (N1) 600 mg
•50 Filmtbl. (N2) 600 mg
•100 Filmtbl. (N3) 600 mg
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Überempfindlichkeit gegenüber Fibraten
•Bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
•Gallenblasenerkrankungen
•Lebererkrankungen
•Schwere Nierenerkrankungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Muskelkrämpfe
•Blutbildveränderungen
•Muskelschwäche
•Magen-Darmbeschwerden, wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
•Muskelschmerzen
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Gesteigerte Lichtempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verstopfung (Obstipation) (Gelegentlich)
•Gallensteinbildung (Gelegentlich)
•Muskelzerfall (Selten)
Wechselwirkungen
Gemfibrozil sollte nicht zusammen mit Blutfettsenkern aus der Gruppe der CSE-Hemmer eingenommen werden, da sonst schwere Nebenwirkungen an den Muskeln auftreten können.

Zusammen mit gerinnungshemmenden Mitteln (Marcumar) ist das Blutungsrisiko erhöht.

Die blutzuckersenkende Wirkung von Diabetesmedikamenten wird verstärkt.

Colestyramin beeinträchtigt die Aufnahme von Gemfibrozil.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Gemfi 450/-600 - 1 A Pharma Filmtabletten Gevilon®/-Uno Filmtabletten

Lipox Bezafibrat Retardtabletten

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Bezafibrat ist ein Medikament zur Senkung der Blutfettwerte. Es werden vor allem der Triglyceridspiegel und der Cholesterinspiegel im Blut vermindert. Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt. In diesem Zusammenhang werden jedoch die Aktivierung und auch Hemmung bestimmter Enzyme, die bei der Umwandlung und Entstehung der Blutfette eine wichtige Rolle spielen, diskutiert. Bezafribat gehört zur Gruppe der Fibrate.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•30 Retardtbl. (N1)
•100 Retardtbl. (N3)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Gallenblasenerkrankungen
•Gallensteine
•Lebererkrankungen
•Schwere Nierenerkrankungen
•zu niedriger Eiweißspiegel (Albumin) im Blut
Schwangerschaft und Stillzeit
•Dieser Wirkstoff darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Kopfschmerzen
•Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. starke Schwellungen, Rötungen und Juckreiz der Haut, Atemnot bis hin zu Herz-Kreislauf-Versagen und Schock. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt hinzugezogen werden.
•Gesteigerte Lichtempfindlichkeit
•Muskelkrämpfe
•Übelkeit und Erbrechen bei Therapiebeginn
•Durchfall
•Schwindel
•Bauchschmerzen
•Blutbildveränderungen
•Muskelschwäche
•Völlegefühl
•Muskelschmerzen
•Verstopfung (Obstipation) (Gelegentlich)
•Muskelzerfall (Selten)
Wechselwirkungen
Bezafibrat darf nicht zusammen mit bestimmten Antidepressiva (MAO-Hemmern) eingenommen werden.
Bezafibrat sollte nicht zusammen mit anderen Blutfettsenkern (HMG-CoA-Reduktasehemmern) eingenommen werden, da sonst leichter Nebenwirkungen an den Muskeln (Myopathien) auftreten können.
Zusammen mit gerinnungshemmenden Mitteln (Marcumar) ist das Blutungsrisiko erhöht.
Mit Diabetesmedikamenten wird die blutzuckersenkende Wirkung verstärkt.
Colestyramin beeinträchtigt die Aufnahme von Bezafibrat.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Azufibrat® Dragees Azufibrat® retard Retardtabletten Befibrat® 200 mg Dragees
Befibrat® 400 mg retard Filmtabletten Beza 200 mg AbZ Filmtabletten beza 200 von ct Filmtabletten
Beza 400 mg AbZ Retard Retardtabletten Beza 400 retard - 1 A Pharma Retardtabletten BEZA-PUREN® retard Retarddragees
Bezabeta® 400 retard Retardtabletten Bezacur® Dragees Bezacur® retard Retardtabletten
Bezadoc 400 mg Retarddragees Bezafibrat AL 200 Filmtabletten Bezafibrat AL 400 retard Retarddragees
Bezafibrat PB retard 400 mg Retarddragees Bezafibrat STADA® 200 mg Dragees Bezafibrat STADA® 400 mg retard Retarddragees
bezafibrat von ct retard Retardtabletten Bezafibrat-ratiopharm® 200 Filmtabletten Bezafibrat-ratiopharm® retard Retardtabletten
Bezagamma 200 Dragees Bezagamma 400 retard Retarddragees Bezamerck® 400 mg retard Retardtabletten
Bezapham 400 mg Retarddragees Cedur® Dragees Cedur® retard Retardtabletten
Lipox® Bezafibrat 200 mg Dragees Regadrin® B Dragees Regadrin® B retard Retardfilmtabletten

Relevante Pharmazentralnummern (PZN): 2433393

Lipox Bezafibrat 200 mg Dragees

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Bezafibrat ist ein Medikament zur Senkung der Blutfettwerte. Es werden vor allem der Triglyceridspiegel und der Cholesterinspiegel im Blut vermindert. Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt. In diesem Zusammenhang werden jedoch die Aktivierung und auch Hemmung bestimmter Enzyme, die bei der Umwandlung und Entstehung der Blutfette eine wichtige Rolle spielen, diskutiert. Bezafribat gehört zur Gruppe der Fibrate.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•50 Drg. (N2)
•100 Drg. (N3)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Gallenblasenerkrankungen
•Gallensteine
•Lebererkrankungen
•Schwere Nierenerkrankungen
•zu niedriger Eiweißspiegel (Albumin) im Blut
Schwangerschaft und Stillzeit
•Dieser Wirkstoff darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Kopfschmerzen
•Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. starke Schwellungen, Rötungen und Juckreiz der Haut, Atemnot bis hin zu Herz-Kreislauf-Versagen und Schock. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt hinzugezogen werden.
•Gesteigerte Lichtempfindlichkeit
•Muskelkrämpfe
•Übelkeit und Erbrechen bei Therapiebeginn
•Durchfall
•Schwindel
•Bauchschmerzen
•Blutbildveränderungen
•Muskelschwäche
•Völlegefühl
•Muskelschmerzen
•Verstopfung (Obstipation) (Gelegentlich)
•Muskelzerfall (Selten)
Wechselwirkungen
Bezafibrat darf nicht zusammen mit bestimmten Antidepressiva (MAO-Hemmern) eingenommen werden.
Bezafibrat sollte nicht zusammen mit anderen Blutfettsenkern (HMG-CoA-Reduktasehemmern) eingenommen werden, da sonst leichter Nebenwirkungen an den Muskeln (Myopathien) auftreten können.
Zusammen mit gerinnungshemmenden Mitteln (Marcumar) ist das Blutungsrisiko erhöht.
Mit Diabetesmedikamenten wird die blutzuckersenkende Wirkung verstärkt.
Colestyramin beeinträchtigt die Aufnahme von Bezafibrat.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Azufibrat® Dragees Azufibrat® retard Retardtabletten Befibrat® 200 mg Dragees
Befibrat® 400 mg retard Filmtabletten Beza 200 mg AbZ Filmtabletten beza 200 von ct Filmtabletten
Beza 400 mg AbZ Retard Retardtabletten Beza 400 retard - 1 A Pharma Retardtabletten BEZA-PUREN® retard Retarddragees
Bezabeta® 400 retard Retardtabletten Bezacur® Dragees Bezacur® retard Retardtabletten
Bezadoc 400 mg Retarddragees Bezafibrat AL 200 Filmtabletten Bezafibrat AL 400 retard Retarddragees
Bezafibrat PB retard 400 mg Retarddragees Bezafibrat STADA® 200 mg Dragees Bezafibrat STADA® 400 mg retard Retarddragees
bezafibrat von ct retard Retardtabletten Bezafibrat-ratiopharm® 200 Filmtabletten Bezafibrat-ratiopharm® retard Retardtabletten
Bezagamma 200 Dragees Bezagamma 400 retard Retarddragees Bezamerck® 400 mg retard Retardtabletten
Bezapham 400 mg Retarddragees Cedur® Dragees Cedur® retard Retardtabletten
Lipox® Bezafibrat Retardtabletten Regadrin® B Dragees Regadrin® B retard Retardfilmtabletten

Lipo-Merz-retard Retardkapseln

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Etofibrat wird zur Senkung erhöhter Blutfettwerte eingesetzt.

Unter Blutfettwerten versteht man die Cholesterinwerte LDL und HDL sowie Triglyzeride. Cholesterin ist Baustein von Zellhüllen, Hormonen und Gallensäuren. Triglyceride sind die Fette, die sich im Körper als Energiedepot ablagern. Sie befinden sich nur zum Transport im Blut, wo sie als Blutfettwerte gemessen werden.

Cholesterin wird über fettreiche, tierische Nahrung aufgenommen. Triglyceride stecken auch in nichttierischen, fetten Lebensmitteln, wie Margarine oder Schokolade. Beide Fettarten werden im geringen Maße auch von der Leber selbst hergestellt.

Das LDL-Cholesterin transportiert Cholesterin von seinem Ursprungsort, dem Darm oder der Leber zu den Zellen. Befindet sich mehr Cholesterin im Blut, als die Zellen verarbeiten können, wird das überschüssige Blutfett in den Arterien abgelagert und führt zu Arteriosklerose. Arteriosklerose ist ein Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Daher heißt das LDL Cholesterin auch "schlechtes" Cholesterin.

Das HDL-Cholesterin transportiert Cholesterin von den Zellen zurück zur Leber. Dort verarbeitet es die Leber zu Gallensäuren, die in den Darm ausgeschieden werden um die Verdauung anzukurbeln. Ein hoher HDL-Spiegel ist deshalb mit einem verminderten Arteriosklerose-Risiko verbunden und wird dehalb auch "gutes" Cholesterin genannt.

Erhöhte Triglyceridwerte stellen ein Risiko für Übergewicht dar, das selbst wieder Risikofaktor für Arteriosklerose ist. Zuviele Triglyceride im Blut erhöhen zudem die Gerinnungsfähigkeit des Blutes und damit die Thrombosegefahr.

Etofibrat gehört zur Gruppe der Fibrate. Es senkt die Gesamtcholesterinwerte und Triglyceride im Blut. Außerdem erhöht es den HDL-Wert. Weiterhin verbessert es die Fließeigenschaften des Blutes und wirkt Thrombosen entgegen.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•50 Retardkps. (N2)
•100 Retardkps. (N3)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Vorsicht bei schweren Leber-, Nieren- und Herzerkrankungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Magen-Darm-Beschwerden (Gelegentlich)
•Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush) (Gelegentlich)
Wechselwirkungen
Etofibrat sollte nicht zusammen mit Blutfettsenkern aus der Gruppe der CSE-Hemmern eingenommen werden, da sonst verstärkt Muskelabbau auftreten kann.
Zusammen mit blutgerinnungshemmenden Mitteln ist das Blutungsrisiko erhöht.
Mit Diabetesmedikamenten wird die blutzuckersenkende Wirkung verstärkt.

Lipidil-Ter 160 mg Filmtablette Filmtabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Fenofibrat ist ein Medikament zur Senkung der Blutfettwerte. Es werden vor allem der Triglyceridspiegel und der Cholesterinspiegel im Blut vermindert. Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt. In diesem Zusammenhang werden jedoch die Aktivierung und auch Hemmung bestimmter Enzyme, die bei der Umwandlung und Entstehung der Blutfette eine wichtige Rolle spielen, diskutiert. Fenofibrat gehört zur Gruppe der Fibrate.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•30 Filmtbl. (N1)
•50 Filmtbl. (N2)
•100 Filmtbl. (N3)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Überempfindlichkeit gegenüber Fibraten
•Bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
•Gallenblasenerkrankungen
•Lebererkrankungen
•Schwere Nierenerkrankungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Muskelkrämpfe
•Hautausschläge bei Überempfindlichkeit
•Blutbildveränderungen
•Muskelschwäche
•Magen-Darmbeschwerden, wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
•Muskelschmerzen
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Gesteigerte Lichtempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verstopfung (Obstipation) (Gelegentlich)
•Gallensteinbildung (Gelegentlich)
•Muskelzerfall (Selten)
Wechselwirkungen
Fenofibrat sollte nicht zusammen mit anderen Blutfettsenkern (HMG-CoA-Reduktasehemmern) eingenommen werden, da sonst leichter Nebenwirkungen an den Muskeln (Myopathien) auftreten können.
Zusammen mit gerinnungshemmenden Mitteln (Marcumar) ist das Blutungsrisiko erhöht.
Die blutzuckersenkende Wirkung von Diabetesmedikamenten wird verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
CiL® 200 mg Kapseln durafenat® Kapseln durafenat® MF 200 mg Kapseln mit modifizierter Wirkstofffreisetzung
durafenat® retard Retardkapseln Fenobeta® 250 retard Retardkapseln Fenofanton® 250 mg Retard Retardkapseln
Fenofibrat 100 mg AbZ Kapseln fenofibrat 100 von ct Kapseln Fenofibrat 250 mg AbZ Retardkapseln
Fenofibrat AL 250 retard Retardkapseln Fenofibrat AZU® 200 mg Hartkapseln Fenofibrat Hexal® 200 mg Hartkapseln
fenofibrat ret. von ct Retardkapseln Fenofibrat retard-ratiopharm® Retardkapseln Fenofibrat STADA® Retardkapseln
Fenofibrat-ratiopharm® Kapseln Lipanthyl® 250 Retardkapseln Lipanthyl® Kapseln
Lipidil® Kapseln Normalip® pro Kapseln

Lipidil Kapseln

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Fenofibrat ist ein Medikament zur Senkung der Blutfettwerte. Es werden vor allem der Triglyceridspiegel und der Cholesterinspiegel im Blut vermindert. Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt. In diesem Zusammenhang werden jedoch die Aktivierung und auch Hemmung bestimmter Enzyme, die bei der Umwandlung und Entstehung der Blutfette eine wichtige Rolle spielen, diskutiert. Fenofibrat gehört zur Gruppe der Fibrate.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•28 Kps. (N1)
•98 Kps. (N3)

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Überempfindlichkeit gegenüber Fibraten
•Bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
•Gallenblasenerkrankungen
•Lebererkrankungen
•Schwere Nierenerkrankungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Muskelkrämpfe
•Hautausschläge bei Überempfindlichkeit
•Blutbildveränderungen
•Muskelschwäche
•Magen-Darmbeschwerden, wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
•Muskelschmerzen
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Gesteigerte Lichtempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verstopfung (Obstipation) (Gelegentlich)
•Gallensteinbildung (Gelegentlich)
•Muskelzerfall (Selten)
Wechselwirkungen
Fenofibrat sollte nicht zusammen mit anderen Blutfettsenkern (HMG-CoA-Reduktasehemmern) eingenommen werden, da sonst leichter Nebenwirkungen an den Muskeln (Myopathien) auftreten können.
Zusammen mit gerinnungshemmenden Mitteln (Marcumar) ist das Blutungsrisiko erhöht.
Die blutzuckersenkende Wirkung von Diabetesmedikamenten wird verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
CiL® 200 mg Kapseln durafenat® Kapseln durafenat® MF 200 mg Kapseln mit modifizierter Wirkstofffreisetzung
durafenat® retard Retardkapseln Fenobeta® 250 retard Retardkapseln Fenofanton® 250 mg Retard Retardkapseln
Fenofibrat 100 mg AbZ Kapseln fenofibrat 100 von ct Kapseln Fenofibrat 250 mg AbZ Retardkapseln
Fenofibrat AL 250 retard Retardkapseln Fenofibrat AZU® 200 mg Hartkapseln Fenofibrat Hexal® 200 mg Hartkapseln
fenofibrat ret. von ct Retardkapseln Fenofibrat retard-ratiopharm® Retardkapseln Fenofibrat STADA® Retardkapseln
Fenofibrat-ratiopharm® Kapseln Lipanthyl® 250 Retardkapseln Lipanthyl® Kapseln
Lipidil-Ter® 160 mg Filmtablette Filmtabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung Normalip® pro Kapseln

Lipei Hart-Kapseln

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Die Artischocke (Cynara scolymus) wächst im Mittelmeergebiet.
Ihre getrockneten Laubblätter enthalten Cynarin, Inulin und Bitterstoffe.
Sie steigert den Gallenfluss und wird daher bei Störungen der Gallenfunktion eingesetzt.

Anwendungsgebiete
•Verdauungsbeschwerden, vor allem aufgrund von Galleabflussstörungen
Packungsgrößen
•20 Kps. (N1)
•50 Kps. (N2)
•100 Kps. (N3)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Allergie gegen Korbblütler, z.B. Ringelblume, Schafgarbe, Kamillenblüten
•Gallensteine
•Kinder unter zwölf Jahren
•Verschluss des Gallengangs durch Steine
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Überempfindlichkeitsreaktion auf einen Inhaltsstoff (Selten)
Wechselwirkungen
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
aar® gamma N 300 mg Dragees Ardeycholan® Artischocke Hartkapseln Artischocke Madaus Filmtabletten
ARTISCHOCKE-ratiopharm überzogene Tabletten Artischocken-Tropfen V Flüssigkeit Cefacynar® Hartkapseln
Cholagogum Nattermann Artischocke Kapsel Kapseln Cholagogum Nattermann Artischocke Liquidum Lösung zum Einnehmen Cyna Bilisan® Flüssigkeit
Cynacur® überzogene Tabletten cynara aar® Dragees Cynara AL Hartkapseln
Cynarix N Dragees florabio naturreiner Heilpflanzensaft Artischocke Presssaft Galle-Dragee mit Artischocke überzogene Tabletten
Hepagallin® N Dragees Hepar-POS® Hartkapseln Hepar-SL® flüssig Tropfen
Hepar-SL® forte Kapseln Heparstad® Artischocken Kapseln Hartkapseln Hewechol Artischocken-dragees
Losapan Kapseln Valverde® Artischocke Dragees

Lipanthyl Kapseln

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Fenofibrat ist ein Medikament zur Senkung der Blutfettwerte. Es werden vor allem der Triglyceridspiegel und der Cholesterinspiegel im Blut vermindert. Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt. In diesem Zusammenhang werden jedoch die Aktivierung und auch Hemmung bestimmter Enzyme, die bei der Umwandlung und Entstehung der Blutfette eine wichtige Rolle spielen, diskutiert. Fenofibrat gehört zur Gruppe der Fibrate.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•50 Kps. (N2) (100)
•100 Kps. (N3) (100)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Überempfindlichkeit gegenüber Fibraten
•Bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
•Gallenblasenerkrankungen
•Lebererkrankungen
•Schwere Nierenerkrankungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Muskelkrämpfe
•Hautausschläge bei Überempfindlichkeit
•Blutbildveränderungen
•Muskelschwäche
•Magen-Darmbeschwerden, wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
•Muskelschmerzen
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Gesteigerte Lichtempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verstopfung (Obstipation) (Gelegentlich)
•Gallensteinbildung (Gelegentlich)
•Muskelzerfall (Selten)
Wechselwirkungen
Fenofibrat sollte nicht zusammen mit anderen Blutfettsenkern (HMG-CoA-Reduktasehemmern) eingenommen werden, da sonst leichter Nebenwirkungen an den Muskeln (Myopathien) auftreten können.
Zusammen mit gerinnungshemmenden Mitteln (Marcumar) ist das Blutungsrisiko erhöht.
Die blutzuckersenkende Wirkung von Diabetesmedikamenten wird verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
CiL® 200 mg Kapseln durafenat® Kapseln durafenat® MF 200 mg Kapseln mit modifizierter Wirkstofffreisetzung
durafenat® retard Retardkapseln Fenobeta® 250 retard Retardkapseln Fenofanton® 250 mg Retard Retardkapseln
Fenofibrat 100 mg AbZ Kapseln fenofibrat 100 von ct Kapseln Fenofibrat 250 mg AbZ Retardkapseln
Fenofibrat AL 250 retard Retardkapseln Fenofibrat AZU® 200 mg Hartkapseln Fenofibrat Hexal® 200 mg Hartkapseln
fenofibrat ret. von ct Retardkapseln Fenofibrat retard-ratiopharm® Retardkapseln Fenofibrat STADA® Retardkapseln
Fenofibrat-ratiopharm® Kapseln Lipanthyl® 250 Retardkapseln Lipidil-Ter® 160 mg Filmtablette Filmtabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung
Lipidil® Kapseln Normalip® pro Kapseln

Lipanthyl 250 Retardkapseln

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Fenofibrat ist ein Medikament zur Senkung der Blutfettwerte. Es werden vor allem der Triglyceridspiegel und der Cholesterinspiegel im Blut vermindert. Der Wirkmechanismus ist noch nicht genau geklärt. In diesem Zusammenhang werden jedoch die Aktivierung und auch Hemmung bestimmter Enzyme, die bei der Umwandlung und Entstehung der Blutfette eine wichtige Rolle spielen, diskutiert. Fenofibrat gehört zur Gruppe der Fibrate.

Anwendungsgebiete
•Erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie)
Packungsgrößen
•30 Retardkps. (N1) (250)
•100 Retardkps. (N3) (250)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Überempfindlichkeit gegenüber Fibraten
•Bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
•Gallenblasenerkrankungen
•Lebererkrankungen
•Schwere Nierenerkrankungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit darf das Medikament nicht angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Muskelkrämpfe
•Hautausschläge bei Überempfindlichkeit
•Blutbildveränderungen
•Muskelschwäche
•Magen-Darmbeschwerden, wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
•Muskelschmerzen
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung
•Gesteigerte Lichtempfindlichkeit (Gelegentlich)
•Verstopfung (Obstipation) (Gelegentlich)
•Gallensteinbildung (Gelegentlich)
•Muskelzerfall (Selten)
Wechselwirkungen
Fenofibrat sollte nicht zusammen mit anderen Blutfettsenkern (HMG-CoA-Reduktasehemmern) eingenommen werden, da sonst leichter Nebenwirkungen an den Muskeln (Myopathien) auftreten können.
Zusammen mit gerinnungshemmenden Mitteln (Marcumar) ist das Blutungsrisiko erhöht.
Die blutzuckersenkende Wirkung von Diabetesmedikamenten wird verstärkt.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
CiL® 200 mg Kapseln durafenat® Kapseln durafenat® MF 200 mg Kapseln mit modifizierter Wirkstofffreisetzung
durafenat® retard Retardkapseln Fenobeta® 250 retard Retardkapseln Fenofanton® 250 mg Retard Retardkapseln
Fenofibrat 100 mg AbZ Kapseln fenofibrat 100 von ct Kapseln Fenofibrat 250 mg AbZ Retardkapseln
Fenofibrat AL 250 retard Retardkapseln Fenofibrat AZU® 200 mg Hartkapseln Fenofibrat Hexal® 200 mg Hartkapseln
fenofibrat ret. von ct Retardkapseln Fenofibrat retard-ratiopharm® Retardkapseln Fenofibrat STADA® Retardkapseln
Fenofibrat-ratiopharm® Kapseln Lipanthyl® Kapseln Lipidil-Ter® 160 mg Filmtablette Filmtabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung
Lipidil® Kapseln Normalip® pro Kapseln

Linola -H N

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Prednisolon wird bei entzündlichen und allergischen Hauterkrankungen angewendet.

Die Ursache von entzündlichen Hauterkrankungen ist oftmals nicht bekannt. Häufig treten sie auch als Begleiterscheinung einer Infektion mit Bakterien, Pilzen oder Viren auf.

Fluocortolon ist ein künstlicher Abkömmling des körpereigenen Hormons Kortison und besitzt sehr gut wirksame entzündungshemmende und antiallergische Wirkungen. Die Beschwerden wie Schwellung, Rötung oder Juckreiz werden durch Fluocortolon wesentlich eingedämmt.

Fluocortolon unterdrückt aber auch das örtliche Immunsystem. Daher darf es bei infektionsbedingten Entzündungen niemals alleine angewendet werden, sondern nur in Kombination mit Medikamenten gegen den Erreger der Infektion.

Fluocortolon hat ausgeprägte antiallergische Wirkungen, die jedoch nicht sofort, sondern erst nach mehren Stunden eintreten.

Nebenwirkungen sind bei vorübergehender örtlicher Anwendung selten.

Anwendungsgebiete
•Allergische, juckende, entzündliche Hauterkrankungen
Warnhinweise!
•Bei Anwendung des Präparats im Genitalbereich kann es zur Verminderung der Reißfestigkeit und somit zu einer Beeinträchtigung der Sicherheit von Kondomen kommen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Anwendung am Auge und auf Schleimhäuten (Nase, Mund, Scheide, Darm)
•Hauterkrankung im Gesicht mit fleckförmiger Rötung (Rosazea)
•Infektionen der Haut, die durch Bakterien, Pilze oder Viren hervorgerufen wurden
•Periorale Dermatitis (eine vor allem bei jungen Frauen nach übermäßigem Gebrauch von Kosmetika um den Mund herum auftretende Hautentzündung)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Bei langfristiger Anwendung von Kortisonen auf der Haut: dünne Haut, Hautgefäßerweiterungen, Akne, vermehrte Körperbehaarung, Hautdehnungsstreifen
Wechselwirkungen
Werden gleichzeitig andere Arzneimittel oder Kosmetika auf dieselben Hautstellen aufgetragen, kann sich die Wirkung des Medikaments verändern.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Linola® -H-Fett N Creme Prednisolon Creme LAW Prednisolon Salbe LAW

Linola -H-Fett N Creme

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Prednisolon wird bei entzündlichen und allergischen Hauterkrankungen angewendet.

Die Ursache von entzündlichen Hauterkrankungen ist oftmals nicht bekannt. Häufig treten sie auch als Begleiterscheinung einer Infektion mit Bakterien, Pilzen oder Viren auf.

Fluocortolon ist ein künstlicher Abkömmling des körpereigenen Hormons Kortison und besitzt sehr gut wirksame entzündungshemmende und antiallergische Wirkungen. Die Beschwerden wie Schwellung, Rötung oder Juckreiz werden durch Fluocortolon wesentlich eingedämmt.

Fluocortolon unterdrückt aber auch das örtliche Immunsystem. Daher darf es bei infektionsbedingten Entzündungen niemals alleine angewendet werden, sondern nur in Kombination mit Medikamenten gegen den Erreger der Infektion.

Fluocortolon hat ausgeprägte antiallergische Wirkungen, die jedoch nicht sofort, sondern erst nach mehren Stunden eintreten.

Nebenwirkungen sind bei vorübergehender örtlicher Anwendung selten.

Anwendungsgebiete
•Allergische, juckende, entzündliche Hauterkrankungen
Warnhinweise!
•Bei Anwendung des Präparats im Genitalbereich kann es zur Verminderung der Reißfestigkeit und somit zu einer Beeinträchtigung der Sicherheit von Kondomen kommen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Anwendung am Auge und auf Schleimhäuten (Nase, Mund, Scheide, Darm)
•Hauterkrankung im Gesicht mit fleckförmiger Rötung (Rosazea)
•Infektionen der Haut, die durch Bakterien, Pilze oder Viren hervorgerufen wurden
•Periorale Dermatitis (eine vor allem bei jungen Frauen nach übermäßigem Gebrauch von Kosmetika um den Mund herum auftretende Hautentzündung)
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Bei langfristiger Anwendung von Kortisonen auf der Haut: dünne Haut, Hautgefäßerweiterungen, Akne, vermehrte Körperbehaarung, Hautdehnungsstreifen
Wechselwirkungen
Werden gleichzeitig andere Arzneimittel oder Kosmetika auf dieselben Hautstellen aufgetragen, kann sich die Wirkung des Medikaments verändern.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Prednisolon Creme LAW Prednisolon Salbe LAW Linola® -H N

Linola Gamma Creme

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Die Nachtkerze hat einen aufrechten Stengel und wird über 1m hoch. Sie hat zahlreiche gelbe bis 3cm lange Blüten. Die Frucht ist eine bis 3cm lange Kapsel mit zahlreichen Samen.

Arzneilich wird das aus den Samen gewonnene fette Öl genutzt. Es enthält ungesättigte Fettsäuren wie Ölsäure, Linol- und Linolensäure.

Besonders aufgrund der gamma-Linolensäure hat Nachtkerzenöl eine fördernde Wirkung auf die Wiederherstellung des Feuchtigkeitsgehaltes der Haut und kann daher bei trockener Haut angewandt werden.

Anwendungsgebiete
•Trockene Hauterkrankungen
Packungsgrößen
•50 g (N1)
•100 g (N2)
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Anwendung am Auge
•Wunden
Schwangerschaft und Stillzeit
•Der Hersteller macht keine Angaben zur Anwendung in der Schwangerschaft. Fragen Sie daher in jedem Fall Ihren Arzt oder Apotheker, ob eine Medikamentenanwendung für Sie in Frage kommt.
•Das Medikament darf in der Stillzeit nicht im Brustbereich angewendet werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Hautreizungen
Wechselwirkungen
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht bekannt.

Relevante Pharmazentralnummern (PZN): 670290, 1226137

Lindoxyl Tabletten Hustenlöser

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Ambroxol wird als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt.

Auf das Eindringen von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien reagiert die Schleimhaut in der Nase und den Bronchien mit der Absonderung großer Flüssigkeitsmengen. Ziel ist es, die Eindringlinge einfach fortzuspülen. Oftmals kann dieser Schleim nicht schnell genug abtransportiert werden, er sammelt sich in den betroffenen Gebieten. Der daraus resultierende Sekretstau und fehlende Belüftung sind ideale Bedingungen für Bakterien, die sich nun leicht festsetzen und ungestört vermehren können.

Ambroxol ist ein Sekretlöser: Er verflüssigt den Schleim und erleichtert den Abtransport. Ambroxol regt körpereigene Eiweißstoffe dazu an, große Schleimmoleküle zu zerteilen. Die Schleimhautzellen produzieren daraufhin vermehrt dünnflüssiges Sekret - die Reinigungsfunktion der Schleimhaut wird unterstützt. Ambroxol beugt so Entzündungen vor und lindert Hustenattacken bei festsitzendem Husten.

Anwendungsgebiete
•Erkrankungen der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Packungsgrößen
•20 Tbl. (N1)
•50 Tbl. (N2)
•100 Tbl. (N3)
Warnhinweise!
•Bei der Anwendung von schleimlösenden Medikamenten ist immer darauf zu achten, dass eine ausreichende Menge Flüssigkeit getrunken wird (mindestens 1,5-2 Liter am Tag). Erst dann kann das Sekret genügend verflüssigt werden. Auch durch Inhalation von Wasserdampf ist es möglich, den Schleim zu verdünnen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Einige Präparate, die diesen Wirkstoff enthalten, dürfen bei Kindern bestimmter Altersgruppen nicht angewendet werden.
•Schwere Nierenerkrankungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft sollte das Medikament nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies für dringend erforderlich hält. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Magen-Darm-Beschwerden (Selten)
•Mundtrockenheit, aber auch Speichelfluss (Selten)
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung (Selten)
Wechselwirkungen
Ambroxol sollte nicht zusammen mit Medikamenten eingenommen werden, die den Hustenreiz hemmen, da sonst der gebildete Schleim nicht abgehustet werden kann.

Manche Antibiotika können bei gleichzeitiger Einnahme besser ins Lungengewebe übertreten und dort somit besser wirken. Im Handel befinden sich solche Kombinationen, die verordnet werden müssen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Ambril® Saft Ambril® SR Retardkapseln Ambril® Tabletten
Ambril® Tropfen Ambro 30 mg AbZ Tabletten Ambro 75 mg AbZ Retardkapseln
Ambro-Hemopharm 30 mg/-60 mg Brausetabletten Ambro-Hemopharm Hustensaft AMBRO-PUREN® 60 Brause-Tabs Brausetabletten
AMBRO-PUREN® retard Retardkapseln Ambrodoc 30 mg Tabs Tabletten Ambrohexal® injekt Injektionslösung
Ambrohexal® Lösung Ambrohexal® retard Retardkapseln Ambrohexal® S Filmtabletten
Ambrohexal® S Lösung Ambrohexal® Saft Lösung Ambrohexal® Tabletten
AMBROinfant® Lösung Ambrolös®/-S Brausetabletten Ambropp®-Inhalationslösung
Ambroxol acis® 30 mg Trinktabletten Ambroxol acis® 60 mg Heißgetränk Brausetabletten Ambroxol acis® Saft
Ambroxol acis® Tropfen Ambroxol AL 30 Tabletten Ambroxol AL 75 retard Retardkapseln
Ambroxol AL Saft Ambroxol AL Tropfen Ambroxol Atid 30 mg Tabletten
Ambroxol PB 30 mg Filmtabletten ambroxol ret. von ct Retardkapseln ambroxol von ct Amp. Injektionslösung
ambroxol von ct Brausetabletten ambroxol von ct Saft ambroxol von ct Tropfen
Ambroxol-ratiopharm® 15 Injektionslösung Ambroxol-ratiopharm® 30/-60 Hustenlöser Tabletten Ambroxol-ratiopharm® 75 Hustenlöser Retardkapseln
Ambroxol-ratiopharm® Hustensaft Lösung Ambroxol-ratiopharm® Hustentropfen Lösung Bronchopront® Retardkapseln
Bronchopront® Saft Bronchopront® Tropfen Bronchowern® Tropfen Lösung
duramucal® Lösung duramucal® retard Retardkapseln duramucal® Saft Lösung
duramucal® Tabletten Expit® Brausetabletten Expit® Lösung
Expit® T Tropfen Expit® Tabletten frenopect® inhalat Lösung zur Inhalation
frenopect® inject Lösung zur Injektion und Infusion frenopect® retard Retardkapseln frenopect® saft
frenopect® tabletten frenopect® tropfen Larylin Husten-Löser Pastillen
Lindoxyl® akut Hustenlöser Lindoxyl® K Zäpfchen Lindoxyl® Lösung Hustenlöser
Lindoxyl® Pulver Hustenlöser Lindoxyl® retard Hustenlöser Retardkapseln Lindoxyl® Tropfen Hustenlöser
Muco-Aspecton® Sirup Muco-Aspecton® Tabletten Muco-Aspecton® Tropfen
Mucophlogat® retard Retardkapseln Mucophlogat® Saft Lösung Mucophlogat® Tabletten
Mucophlogat® Tropfen Lösung Mucosolvan® Brausetabletten 60 mg Mucosolvan® Filmtabletten 60 mg
Mucosolvan® Hustensaft 30 mg/5 ml Mucosolvan® Inhalationslösung 15 mg/2 ml Mucosolvan® Kindersaft 15 mg/5 ml
Mucosolvan® Lutschpastillen 15 mg Mucosolvan® Retardkapseln 75 mg Mucosolvan® Tabletten 30 mg
Mucosolvan® Tropfen 30 mg/2 ml neo-bronchol® Pastillen Pädiamuc® Saft
Sigabroxol® 30/-60 Brausetabletten stas®-HUSTENLÖSER RETARD Retardkapseln stas®-HUSTENLÖSER SAFT
stas®-HUSTENLÖSER TABLETTEN stas®-HUSTENLÖSER TROPFEN Lösung zum Einnehmen u. Inhalieren tuss Hustenlöser Lösung
tuss Hustenlöser Saft

Lindoxyl retard Hustenlöser Retardkapseln

Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Ambroxol wird als Sekretlöser bei Erkältungskrankheiten und anderen Erkrankungen der Luftwege eingesetzt.

Auf das Eindringen von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien reagiert die Schleimhaut in der Nase und den Bronchien mit der Absonderung großer Flüssigkeitsmengen. Ziel ist es, die Eindringlinge einfach fortzuspülen. Oftmals kann dieser Schleim nicht schnell genug abtransportiert werden, er sammelt sich in den betroffenen Gebieten. Der daraus resultierende Sekretstau und fehlende Belüftung sind ideale Bedingungen für Bakterien, die sich nun leicht festsetzen und ungestört vermehren können.

Ambroxol ist ein Sekretlöser: Er verflüssigt den Schleim und erleichtert den Abtransport. Ambroxol regt körpereigene Eiweißstoffe dazu an, große Schleimmoleküle zu zerteilen. Die Schleimhautzellen produzieren daraufhin vermehrt dünnflüssiges Sekret - die Reinigungsfunktion der Schleimhaut wird unterstützt. Ambroxol beugt so Entzündungen vor und lindert Hustenattacken bei festsitzendem Husten.

Anwendungsgebiete
•Erkrankungen der Atemwege mit zähflüssigem Schleim
Packungsgrößen
•20 Retardkps. (N1)
•50 Retardkps. (N2)
•100 Retardkps. (N3)
Warnhinweise!
•Bei der Anwendung von schleimlösenden Medikamenten ist immer darauf zu achten, dass eine ausreichende Menge Flüssigkeit getrunken wird (mindestens 1,5-2 Liter am Tag). Erst dann kann das Sekret genügend verflüssigt werden. Auch durch Inhalation von Wasserdampf ist es möglich, den Schleim zu verdünnen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
•Bekannte Überempfindlichkeit gegen einen Inhaltsstoff
•Einige Präparate, die diesen Wirkstoff enthalten, dürfen bei Kindern bestimmter Altersgruppen nicht angewendet werden.
•Schwere Nierenerkrankungen
Schwangerschaft und Stillzeit
•Während bestimmter Phasen der Schwangerschaft sollte das Medikament nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies für dringend erforderlich hält. Halten Sie daher vor der Anwendung des Medikaments Rücksprache mit Ihrem Arzt.
•Während der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

•Magen-Darm-Beschwerden (Selten)
•Mundtrockenheit, aber auch Speichelfluss (Selten)
•Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautreaktionen, z.B. Rötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung (Selten)
Wechselwirkungen
Ambroxol sollte nicht zusammen mit Medikamenten eingenommen werden, die den Hustenreiz hemmen, da sonst der gebildete Schleim nicht abgehustet werden kann.

Manche Antibiotika können bei gleichzeitiger Einnahme besser ins Lungengewebe übertreten und dort somit besser wirken. Im Handel befinden sich solche Kombinationen, die verordnet werden müssen.

Medikamente mit demselben Wirkstoff
Ambril® Saft Ambril® SR Retardkapseln Ambril® Tabletten
Ambril® Tropfen Ambro 30 mg AbZ Tabletten Ambro 75 mg AbZ Retardkapseln
Ambro-Hemopharm 30 mg/-60 mg Brausetabletten Ambro-Hemopharm Hustensaft AMBRO-PUREN® 60 Brause-Tabs Brausetabletten
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Ambrohexal® Lösung Ambrohexal® retard Retardkapseln Ambrohexal® S Filmtabletten
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Ambroxol AL Saft Ambroxol AL Tropfen Ambroxol Atid 30 mg Tabletten
Ambroxol PB 30 mg Filmtabletten ambroxol ret. von ct Retardkapseln ambroxol von ct Amp. Injektionslösung
ambroxol von ct Brausetabletten ambroxol von ct Saft ambroxol von ct Tropfen
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frenopect® inject Lösung zur Injektion und Infusion frenopect® retard Retardkapseln frenopect® saft
frenopect® tabletten frenopect® tropfen Larylin Husten-Löser Pastillen
Lindoxyl® akut Hustenlöser Lindoxyl® K Zäpfchen Lindoxyl® Lösung Hustenlöser
Lindoxyl® Pulver Hustenlöser Lindoxyl® Tabletten Hustenlöser Lindoxyl® Tropfen Hustenlöser
Muco-Aspecton® Sirup Muco-Aspecton® Tabletten Muco-Aspecton® Tropfen
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Sigabroxol® 30/-60 Brausetabletten stas®-HUSTENLÖSER RETARD Retardkapseln stas®-HUSTENLÖSER SAFT
stas®-HUSTENLÖSER TABLETTEN stas®-HUSTENLÖSER TROPFEN Lösung zum Einnehmen u. Inhalieren tuss Hustenlöser Lösung
tuss Hustenlöser Saft

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