Suchen Sie diesen Blog

Rubellovac Röteln-HDC-Vaccine Wirkstoff:Röteln-Lebend-Impfstoff

Dieser Wirkstoff ist in Deutschland nur noch in Kombination mit anderen Impfstoffen erhältlich Wie wirkt der Inhaltsstoff?
Dieser Impfstoff schützt vor Röteln. Meist wird der Rötelnimpfstoff mit dem Mumps- und Masernimpfstoff kombiniert.

Eine Erkrankung verläuft zwar meist harmlos, wenn jedoch eine schwangere Frau sich mit Röteln infiziert, kann es beim ungeborenen Kind zu schweren Missbildungen und Schäden kommen.

Dieses Präparat enthält abgeschwächte, lebende Rötelnviren, die die Krankheit nicht auslösen können. Der Körper erkennt die Erreger und bildet Abwehrstoffe (Antikörper). Kommt es zu einer Infektion mit den echten Viren, fangen die Antikörper die Erreger ab, und die Krankheit kommt nicht zum Ausbruch.

Der Impfschutz ist sehr zuverlässig und hält wahrscheinlich lebenslang an. Doch sollte bei Frauen im gebärfähigen Alter eine Auffrischimpfung durchgeführt werden, falls kein ausreichender Impfschutz mehr besteht.
Anwendungsgebiete
Impfung gegen Röteln
Packungsgrößen
1 Fl. mit Trockensubstanz für 1 Impfdosis + Lösungsmittel
Warnhinweise!
Während der Anwendung und bis drei Monate danach ist es wichtig, für eine sichere Empfängnisverhütung zu sorgen.
Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?
Akute behandlungsbedürftige Erkrankung
Erholungsphase nach einer akuten Erkrankung (Rekonvaleszenz)
Patienten mit Abwehrschwäche (Immunsuppression)
Schwangerschaft und Stillzeit
Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht angewendet werden.
Während der Stillzeit darf dieses Medikament angewendet werden. Eine Medikamentenanwendung während der Stillzeit sollte jedoch generell von Ihrem Arzt entschieden werden.
Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.
Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.
Reaktionen an der Injektionsstelle (Rötung, Verhärtung, kleine Blutergüsse)
Grippeartige Beschwerden, z.B. Fieber, Kopfschmerzen, Schwäche, Schüttelfrost, Gliederschmerzen
Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Hautreaktionen (Rötung, Juckreiz), Atemnot, Herzklopfen (Selten)
Wechselwirkungen
Andere Lebendimpfstoffe (Impfungen mit lebenden Erregern) sollten entweder gleichzeitig oder im Abstand von vier Wochen verabreicht werden.

Bis zu drei Monaten nach der Gabe von Präparaten, die Abwehrstoffe (Immunglobuline) enthalten, wie Passivimpfungen oder Bluttransfusionen, wird der Impfschutz beeinträchtigt.

Bei Personen, deren Immunsystem abgeschwächt ist oder medikamentös unterdrückt wird, kann es zu einer Rötelnerkrankung durch die Impfviren kommen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

WOOD WORKING